RPG Blog O Quest (Januar 2016)

Der Lückentext zur Blog-O-Quest im Januar 2016 widmet sich dem Rückblick auf 2015. Dazu habe ich mich ja bereits geäußert, also versuche ich mal, das Ganze ohne zu viele Wiederholungen zu beantworten.

Die Vorgaben der Lückentexte habe ich wie bisher auch fett markiert.

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1. Eine Runde, die mir von 2015 im Gedächnis bleiben wird, war „Lost Mines of Phandelver“ (D&D5), weil sie gleich in verschiedener Hinsicht etwas wirklich Neues für mich war und bot. Das war abseits von 1-2 Oneshots mit (halben) PreGens der erste selbst erstellte Charakter für D&D5 für mich. Es gab 2015 einiges an tollen Runden, aber auch, wenn diese hier nach 10 Sessions mit einem TPK endete, war sie sehr atmosphärisch und enthielt viele Punkte, die mir wichtig sind, in genau dem richtigen Maße. Man konnte wild durch die Gegend stolpern, mit allerhand NSC interagieren, wichtige Dinge tun, in Dungeons rumkriechen … außerdem erlebte ich inplay in dieser Kampagne meinen ersten leibhaftigen Eulenbären (woohoo!) und ich feiere noch immer den ersten Dungeon dieser kleinen Einstiegskampagne. Hach, schee war’s!

2. 2015 hab ich Roll20 für mich entdeckt, weil ich einfach sehr viel online spiele und dieses Tool dabei äußerst hilfreich ist. Auf der Drachenzwinge ist Maptool prominenter, weshalb Maptool das Werkzeug ist, mit dem ich vorher am meisten zu tun hatte, aber Roll20 toppt das um Längen. Ich mag, dass man auch in der kostenlosen Variante damit unheimlich viel umsetzen kann, vieles vereinfachen kann (gerade bei regelschwereren Systemen hilfreich, da beschleunigend) und visuell wie auditiv das Onlinespiel damit verbessern kann, sei es nun durch Maps, Sounds, Begleitmusik und sonstiges. Natürlich hat auch Roll20 so seine Tücken, aber irgendwas ist ja immer.

3. Welches war das Buch / der Film / der Comic, wo Du im letzten Jahr am meisten fürs Rollenspiel rausgezogen hast? Öh – nix. Tatsächlich war es vermutlich eher umgekehrt, weil wir durch den Minihype zu Cthulhu 7 richtig Bock hatten, Lovecraft und Co. zu lesen und auf einem Buch dann der Verweis auf die Serie „True Detective“ aufgedruckt war. Kannte ich nicht und habe dann noch zum Jahreswechsel feststellen dürfen: Da hatte ich bislang echt was verpasst!

4. Welches war Dein meistgespieltes Rollenspiel in 2015? Pathfinder.

5. Ist Dir 2015 ein SC verstorben … oder alternativ: Welches war das dramatischste Nahtodereignis (im Rollenspiel) im letzten Jahr? Ich überlege gerade, welche Charaktere aus Runden, bei denen ich Spielerin war, überlebt haben. 😀 Nein, ernsthaft: Mindestens zwei Charaktere haben das Zeitliche gesegnet, beide interessanterweise aus D&D5-Kampagnen.

Bonusfrage: Ich würde mir wünschen, dass sich eine der nächsten Blog-O-Quest um _______ drehen würde, weil _________________. (Zum Jahresauftakt doch eine gute Gelegenheit zu fragen, worauf ihr Bock habt!)
Weia, da fällt mir tonnenweise Zeug zu ein, da ich eh Lückentexte, TAGs usw. gerne mag. Aufgaben als Spieler (oder was man als solche ansieht) und (separat) als Spielleiter beispielsweise, Fragen zu Verlagen und deren Produkten oder auch ganz gegensätzlich (?) Fragen zu gespielten oder ungespielten weitgehend unbekannten Spielen. Und irgendwas zum Thema Crowdfunding, das auch für Leute interessant ist als Lückentext, wenn man eben nicht all sein Erspartes in solche Projekte wirft.

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3 Comments

  1. Lost Mines spielen wir gerade auch noch … Ist eine schöne, knackige Sndbox, wo auch andere Aspekte von Rollenspiel nicht zu kurz kommen. Tote gab es bei uns auch schon …

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    • Von Toten und TPK lese ich im Zusammenhang mit der 5E ja erstaunlich oft, muss ich sagen. Geht es dir auch so? Mag aber auch an der Anzahl der Runden insgesamt liegen, dass dabei eben auch die Leichenberge etwas höher sind.

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