Clawdeen liest: Fragged Empire, Teil 6: Kampfübersicht #2

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Letzten Freitag war ich gesundheitlich leider “outta space”, weshalb der Fragged Friday-Artikel ausgefallen ist. Aktuell ist das allgemeine Interesse am Spiel rundum wohl noch geringer als vorher schon, immerhin sprießen plötzlich von überall SciFi-Rollenspiele aus dem Boden, wie es aussieht (Coriolis, Equinox), aber davon lasse ich mich gar nicht so beeinflussen, zumal ich sagen muss, dass Fragged Empire bei mir dennoch weit oben im Kurs steht.

Stehen geblieben waren wir bei der Kampfübersicht, und damit geht es diesmal auch weiter.

Und es gibt einiges zu tun, denn wie ihr dem Balken entnehmen könnt, bewegen wir uns immer noch recht weit vorn im Buch. Juhu!

+ Simple Grundmechaniken im Kampf, logisch aufgebaute Modifikatoren

+ Reichlich Beispiele mit Grafiken und Zusammenfassungen

+ Heilungsvarianten super

- 28 Seiten sind für einen Überblick zu lang

- Struktur ist teils unübersichtlich und Inhalte zu breit verstreut

- Zusatzeffekte durch Waffeneigenschaften sehr ausladend und nicht auf einen Blick erfass-/merkbar

- Charaktertod durch Reduzierung eines Fatepunkts vermeidbar Continue reading

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Clawdeen liest: Fragged Empire, Teil 5: Kampfübersicht #1

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Es ist soweit. Mit den nächsten Kapiteln (ich blogge in der Reihe immer parallel zum Lesen) steht oder fällt Fragged Empire für mich. Ich gebe zu, ein bisschen nervös zu sein, denn tatsächlich will ich das Spiel ja mögen. Aber gerade zum Kampf beziehungsweise zum Umfang der Kampfregeln und deren Abwicklung habe ich schon so viel Negatives gelesen, dass es mir das ganze Spiel noch vor einem Spieltest versauen kann. Also: tief durchatmen uuuund: los!

Wegen der anhaltenden Hitze auf der einen Seite und dem Umfang dieser “Übersicht” auf der anderen Seite splitte ich das Kampfübersichtskapitel übrigens in zwei Blogartikel. Entsprechend gibt es mein persönliches Kapitelfazit (“The Good and the Bad”) diesmal auch erst bei Abschluss des Kapitels, also nächstes Mal. Eine grobe Rückmeldung gibt euch aber schon mal die Plus-/Minus-Liste:

+ Simple Grundmechanismen im Kampf

+ coole Geländevariationen mit inspirierenden Beispielen

+ Insgesamt sehr viele Beispiele in Text und Bild

- 28 Seiten sind für einen Überblick zu lang

- Struktur ist teils unübersichtlich und Inhalte zu breit verstreut

- Balancinghinweis des Kapitels halte ich für faulen Zauber

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Clawdeen liest: Fragged Empire, Teil 4: Acquisition

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Da sind wir nun also sozusagen im Ressourcenkapitel des Ganzen gelandet. Das scheint mir bisher schon ein ziemlicher Schwerpunkt des Spiels zu sein, also bin ich mal gespannt, was es dazu so zu erfahren gibt.

+ Konkretes Forschen mit Output für Spiel/Gruppe möglich

+ Guter Support von verschiedenen Interessen (z.B. Handel, Politik, Forschung)

+ thematisch gebundene Vorzüge (Perks)

- Schlechte (v.a. sperrige) Beschreibung von maximalen/aktuellen Ressourcen und deren Relevanz/Unterschieden

- Teils aus meiner Sicht extreme Abstraktion

- System wirkt bzgl. möglicher Outputs unheimlich träge/langwierig Continue reading

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Splittermond: Mord im Schwimmenden Zirkus, Teil 1

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Gestern war es soweit: die erste Splittermond-Runde auf meinem Youtube-Kanal stand an. Mein lieber Schwan, war ich nervös!

Das Spiel ist für mich selbst ja immer noch recht neu, da ich es schon lange mögen will, es aber ebenso lange nicht bei uns gefunkt hat, bei diesem Splittermond und mir. Erst vor etwa einem Dreivierteljahr änderte sich das mal konkret. Gründe dafür waren, dass ich es tatsächlich auch mal spielen konnte, wegen anstehender Runden ziemlich viele Stunden mit dem Charakterbasteln verbracht hatte, und sich dann auch noch eine Tischrunde mit Splittermond herauskristallisierte. Dennoch habe ich viele der bisherigen Splittermond-Publikationen noch nicht (gänzlich) gelesen und würde mich noch als Systemeinsteigerin bezeichnen. Gespielt habe ich bislang 6 Sessions in insgesamt 4 verschiedenen Runden, geleitet 3  Sessions. Zu einem Abenteuer hatte ich ja schon mal einen Bericht gebloggt.

Bei den Spielern für die Youtube-Runde ist einer dabei, der insgesamt deutlich mehr gespielt hat, wenn auch viele Sessions noch zum Beta-Status des Spiels. Für die anderen drei ist Splittermond völliges Neuland und die für die Youtube-Runde erstellten Charaktere sind ihre ersten. Continue reading

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Clawdeen liest: Fragged Empire, Teil 3: Skills

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Nach dem für mich etwas verwirrenden Kapitel zur Charaktererschaffung geht es mit dem Kapitel zum Thema Skills weiter.

+ Wealth als sowohl konkreter als auch abstrakter Wert zum Ressourcenmanagement

+ Awareness in seiner Funktion limitiert

+ überzeugende Skill-Aufteilung

+ insgesamt sehr gute Präsentation der Skills

+ Skillbeschreibungen und -beispiele inspirieren zu Einsatzmöglichkeiten im Spiel

+ ein paar interessante SciFi-spezifische Skillbereiche (z.B. Psionchology, Synaptronics)

+ gute Idee der Hilfsmittel in Abstufungen, die eine Verbindung zum Spielelement des Ressourcenmanagements haben

- Bonuswürfel für gute Beschreibungen

- Hilfsmittel werden  regeltechnisch erst später separat erklärt Continue reading

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Clawdeen liest: Fragged Empire, Teil 2: Charaktererschaffung

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Auf gerade mal 7 Seiten präsentiert Fragged Empire die Regeln zur Charaktererschaffung. Ganz so einfach ist es dann natürlich doch nicht, denn innerhalb dieser Seiten findet man irre viele Verweise auf weitere Seiten, die diesen oder jenen Begriff und was es damit auf sich hat, detaillierter erläutern. Im Falle der PDF-Version ist das Ganze zwar dankenswerter Weise im Text verlinkt, aber dieses Hin- und Hergespringe ist schon ein bisschen lästig. Continue reading

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DSA-Retro-Rührung

Im Rahmen meiner Retro-Reihe habe ich unter anderem mal von diesem Ätz-Spieler und der Ingame-Hochzeit mitsamt Nachwuchs berichtet. Ja, ich weiß … aber wir waren jung und so. ;-)

Dieser Charakter von mir war und ist der am längsten und intensivsten gespielte DSA-Charakter, den ich so habe. Immerhin haben wir ein paar Jährchen mehrmals die Woche gezockt. Hach, Schule … das waren noch Zeiten!

In letzter Zeit habe ich wieder oft an diesen Charakter gedacht und mich gerne erinnert. So gerne, dass ich ein bisschen ins Retro-Schwärmen kam. Es gibt nämlich nur sehr wenige Charaktere von mir, die ich so wirklich lange mal gespielt habe.

Und das endete mit der Entscheidung, den Charakter ein Stück weit wieder aufleben zu lassen. Nein, spielen werde ich diesen Charakter nie wieder. Könnte ich sicherlich nachbasteln (die alten Charakterbögen habe ich alle nicht mehr), aber das würde eh nichts werden. Dafür ist zuviel Zeit vergangen, sowohl real als auch in Aventurien. Aber ich hab mir was anderes überlegt … vielleicht berichte ich davon später noch einmal. Bestimmt sogar. ;-)

Zum jetzigen Zeitpunkt nur soviel, dass ich mir diesen Charakter habe zeichnen lassen, und von dem Ergebnis bin ich wirklich gerührt, weil all meine Infos zum Charakter und Detailwünsche so toll umgesetzt wurden. Und zwar von Tokala.

dunjascha

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RSP-Karneval Juni: Dragon-Muffins

Spiele im Kopf organisiert in diesem Monat den Rollenspielkarneval, und das Thema lautet:

Logo_RSPKarneval_Drachen

Leider hat Gloria von Nerd-Gedanken erst kurz vor Abschluss eine wirklich inspirierende Tabelle für den von ihr moderierten Mai-Karneval “Auswüchse der Wissenschaft” veröffentlicht, sodass ich es da wieder mal nicht geschafft habe, am Karneval selbst teilzunehmen. Und bevor es mir mit den Drachen auch so geht, will ich sofort irgendwas umsetzen, sollte mir was auch nur vage in den Sinn kommen.

Ganz so vage war das folgende nicht, wie euch das Foto verraten mag. In zumindest 1-2 weiteren Artikeln zum Karneval werden demnächst dann noch Rollenspielvignetten und ähnliches rund um Dragonmuffins nachgeliefert.

Clawdeen_Dragon_Muffins_1900

Die Idee war, Muffins beziehungsweise Cupcakes zu kreieren, die mit irgendwelchen “drachenartigen” Assoziationen zu tun haben. Wie man (vielleicht) auf dem Foto erkennen kann, sind das farblich grün, braun und goldfarben, außerdem Schuppen (Mandelblättchen) und Feuriges (Chili).

Die kann man natürlich einfach so jederzeit verspeisen, sie sind aber auch sehr simpel mal für eine Rollenspielsession oder eine Party (vielleicht zu einem rollenspielerischen Geburtstag, je nach eurer Zeit und euren Fertigkeiten mit kleinen Dracheneiern oder ähnlich aus Marzipan oder Zuckermasse verziert oder so) vorzubereiten.
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Clawdeen liest: Fragged Empire, Teil 1: Einleitung

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Starten wir also! Und zwar logischerweise mit dem ersten Kapitel: “Introduction“. Dieses Kapitel ist in drei Unterkapitel unterteilt, und in diesem Artikel soll es um die allgemeine Einleitung gehen.

Die Artikel baue ich so auf, dass es zu Anfang immer Plus/Minus für die besten/schlechtesten Punkt des besprochenen (Unter)kapitels gibt. Abschließend folgt dann bei den Kapiteln nach “Introduction” am Ende noch als “The Good & The Bad” dasselbe in Textform, sowas wie ein Zwischenfazit also.

+ Die Kurzgeschichten erfüllen ihre Funktion ausgesprochen gut an dieser Stelle

+ Tolle und prägnante Speziesübersicht

+ Spezies sind in ihrer Rollenverteilung sehr klassisch, aber dennoch erfrischend

+ Sehr guter allgemeiner Überblick über angedachte Stimmung und Themen

+ Klare Angabe von zentralen Themen und Kernelementen

+ Varianten des Standardgames (von easy bis wirklich dreckig) werden gleich mitgeliefert

+ Zugehöriger Youtubechannel mit Erklärvideos

- Etwas schwache Argumentation bei den Kernelementen

- Warum sind hier Maps?

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