Blog-O-Quest #22: Über den Tellerrand

Wie ich feststellen musste, sind Lückentexte nicht (mehr) mein Ding. Unter anderem darum habe ich auch den Media Monday (auf einem anderen Blog) längst an den Nagel gehangen.

Nun ist es aber ein Lückentext statt offener Fragen, die für die Blog-O-Quest im Juli, anstehen. Ausgedacht hat ihn sich Doctore Domani.

Die Lückensätze:

  1. Letzten Monat habe ich ___ und das war ___, weil ___
  2. Zurzeit lese ich ___ und finde es ___
  3. Das Beste, was ich in den letzten Monaten erlebt habe, war ___
  4. Dahingegen war ___ ziemlicher Mist, weil ___
  5. Wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würde, dann würde ich gerne ___

Meine Antworten:

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Wenn ein NSC dich so richtig nervt!

Gestern haben wir die 13. Session der Theaterritterkampagne zu DSA 5 gespielt, und ein Patzer gab mir die Möglichkeit, endlich etwas zu tun, nach dem ich mich schon seit etwa 10 Sessions sehne, was allerdings rollenspielerisch bislang nicht passte: Ich konnte einem bestimmten NSC eins überziehen. Hach, war das schön!

Wie schön das war, erzählte ich gestern dann auch gleich noch beim Rollenspielstammtisch der G+-Community, was zu einem lustigen Comic von www.lustigesrollenspiel.de führte. Den will ich euch nicht vorenthalten. 🙂

Rückblick 2016 & Ausblick 2017

Wie jedes Jahr gibt es auch diesmal wieder einen Rückblick auf das Jahr 2016 (mit einem kleinen bisschen Statistik) und einen Ausblick auf 2017.

Und ebenfalls wie immer beschränke ich mich hierbei auf das Thema Rollenspiel, weshalb ich beides an dieser Stelle auch mal blogge/verlinke. Apropos Blog: Dazu sag ich in beiden Videos natürlich auch was. 😉

https://youtu.be/EE6h_Y1BuoI

https://youtu.be/RdOXv0DJomc

Euch allen an dieser Stelle schon mal schöne Feiertage und einen guten Rutsch! 🙂

DSA-Retro-Rührung

Im Rahmen meiner Retro-Reihe habe ich unter anderem mal von diesem Ätz-Spieler und der Ingame-Hochzeit mitsamt Nachwuchs berichtet. Ja, ich weiß … aber wir waren jung und so. 😉

Dieser Charakter von mir war und ist der am längsten und intensivsten gespielte DSA-Charakter, den ich so habe. Immerhin haben wir ein paar Jährchen mehrmals die Woche gezockt. Hach, Schule … das waren noch Zeiten!

In letzter Zeit habe ich wieder oft an diesen Charakter gedacht und mich gerne erinnert. So gerne, dass ich ein bisschen ins Retro-Schwärmen kam. Es gibt nämlich nur sehr wenige Charaktere von mir, die ich so wirklich lange mal gespielt habe.

Und das endete mit der Entscheidung, den Charakter ein Stück weit wieder aufleben zu lassen. Nein, spielen werde ich diesen Charakter nie wieder. Könnte ich sicherlich nachbasteln (die alten Charakterbögen habe ich alle nicht mehr), aber das würde eh nichts werden. Dafür ist zuviel Zeit vergangen, sowohl real als auch in Aventurien. Aber ich hab mir was anderes überlegt … vielleicht berichte ich davon später noch einmal. Bestimmt sogar. 😉

Zum jetzigen Zeitpunkt nur soviel, dass ich mir diesen Charakter habe zeichnen lassen, und von dem Ergebnis bin ich wirklich gerührt, weil all meine Infos zum Charakter und Detailwünsche so toll umgesetzt wurden. Und zwar von Tokala.

dunjascha

RPG-Blog-O-Quest (Mai 2016)

Nu will ich mich endlich mal an die diesmonatige Blog-O-Quest setzen und stelle fest, dass ich meinen Beitrag von März und April nicht finden kann. Nach kurzer Verwirrung fiel mir dann ein, dass ich die März-Fragen zusammen mit Tsu in dessen Video beantwortet hatte. Und zum April hatte ich mit quasi einer Hand voll Crowdfunding-Erfahrung einfach nicht wirklich was zu sagen. Bevor der Mai mir nun aber tatsächlich durch die Lappen geht, setz ich mich mal ran: Continue reading

Rollenspiellektüre – puh, bin unentschlossen!

Meine aktuelle Quellenbuchlektüre liegt in den letzten Zügen … und jetzt brauche ich langsam mal Input und Strukturierung von außen.

Zwei Titel von „Clawdeen liest“ (häppchenweisem Lesen und Kommentieren) sind noch immer nicht abgeschlossen: einmal das Grundregelwerk von Splittermond, einmal das Grundregelwerk von DSA 5.

Beide sind für mich relativ aufwendig weiter zu verfolgen, weil ich beide Bücher mehr oder minder gelesen habe (Charaktererstellung, Spielvorbereitung etc.), aber eben nicht von Deckel zu Deckel. Ich müsste mich für die Reihe also wieder darauf konzentrieren, mich quasi auf „Null“ zu setzen. Andererseits wäre es dann nicht so halbgar und unabgeschlossen auf dem Blog.

Eiiigentlich wäre da noch das SL-Kapitel von „Monster of the Week„, das ich hier nicht unterschlagen will. Steht aber nicht mehr auf dem Plan, da ich dazu derzeit auch keine Pläne habe.

Dann gibt es noch ein paar Sachen, die ich doch so unbedingt lesen will (von Deckel zu Deckel):

  • Splittermond Weltenband
  • DSA 5 Almanach
  • Grundregelwerk Fragged Empire
  • Grundregelwerk Cthulhu 7 (ähm … beide Bücher)
  • die „Neuauflage“ des Grundregelwerks für die Chronicles of Darkness (CofD)
  • Grundregelwerk Entfesselt
  • Iron Kingdoms: Könige, Nationen, Götter

Aktiv spiele ich vor allem Splittermond und DSA 5, weshalb es mir sinnvoll erscheint, davon auch was als nächste Lektüre zu nehmen.

Andererseits würde ich auch so langsam gerne mal wieder mit Iron Kingdoms starten, was die letzten beiden Titel in den Fokus setzt, und „Könige, Nationen, Götter“ kriege ich wohl ohne so ein Projekt niemals wirklich komplett gelesen …

Oder doch einfach was ganz anderes, auch wenn es nicht so aktuell ist?

Wie würdet ihr vorgehen?

Rückblick: Rollenspielkarneval März 2016

Da ist er nun dahin gegangen, der März. Am 1. April eine Zusammenfassung zu veröffentlichen, nö, das wollte ich irgendwie nicht, also kommt sie ein bisschen später.

Diesmal nehme ich mir die Freiheit als Organisatorin, nicht nur etwas zu den einzelnen Beiträgen zu schreiben, sondern auch ein bisschen was „in eigener Sache“.

Das Thema: Unter Druck

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RPG Blog O Quest (Februar2016)

Mit wie immer fett markierten Vorgaben der Fragen geht es in diesem Monat um „Spielsysteme„, diesmal wieder im Original beim Würfelheld zu finden.

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1. Welche(s) System(e) spielst Du derzeit?

Aktuell spiele ich DSA 5, Pathfinder, Splittermond und mit Start noch im Februar „Through the breach„. Auf letzteres freue ich mich besonders, denn leider hatte ich den Kickstarter „damals“ zum Rollenspiel zum Tabletop Malifaux verpasst und später lang schlicht keine Gelegenheit gehabt, das mal auszuprobieren. Umso mehr freue ich mich, dass es jetzt soweit ist – und das tatsächlich, ohne dass ich es auch nur in der Runde vorgeschlagen hätte, sondern wirklich rein zufällig. Bin sehr gespannt!

2. Was macht Dein favorisiertes System aus?

  • Regeln, die sich für mich intuitiv anfühlen und gestreamlined sind
  • Schicke Bildchen; ja, es soll bitte hübsch aufgemacht sein
  • Kampfregeln, die mittelmäßig taktische Optionen zu lassen (wenn es zu viel ist, wird es mir wieder zu kompliziert)
  • Regeln für soziale Auseinandersetzungen
  • Möglichkeiten, Würfe zu wiederholen oder in kleinem (!) Rahmen Fakten zu schaffen oder sowas (SchiPs, Bennies, Splitterpunkte, Willpower etc.)
  • Und wenn wir von Favoriten reden, dann hätte ich das alles gern in deutscher Sprache

3. Was war Dein Einstiegssystem und spielst Du dieses noch?

DSA 1 – und ich spiele es wieder, in der 5. Edition halt.

Vor zwei Jahren hielt ich das für unmöglich (großer allgemeiner Fantasywürgereiz dank Übersättigung), vor etwa einem Jahr (nach der Beta) für verkackt – und jetzt bin ich bislang ziemlich happy mit der „Rückkehr“-Möglichkeit für DSA 5.

4. Was muss ein System Setting haben, um Dich zu faszinieren?

Spielregeln machen mich an sich nicht sonderlich an, und wenn, dann am ehesten auf Basis von Punkten, die ich bei 2. schon genannt habe. Darum habe ich die Frage kurzerhand umgetauft.

Für Settings gilt primär, dass sie mich „pingen“ müssen. Ich muss etwas darüber lesen, davon sehen oder hören und sofort diverse Ideen haben, was man damit so spielen könnte (gemeint sind hier eher Geschichten als umzusetzende Charaktere). Das muss auch nicht besonders innovativ und noch nie dagewesen sein, es muss mich einfach nur inspirieren.

Ein paar Schlagworte sind immer gut, um mein Interesse erst mal in eine Richtung zu lenken, zum Beispiel Wasser, Postapokalypse, Expedition, Feen, Zombies. Das sind gute Ausgangsschlagworte (gibt noch ein paar mehr), aber das reicht erst mal nur für einen Blick. „Pingen“ muss es mich trotzdem.

5. Welches System möchtest Du gerne einmal ausprobieren?

Schon länger, aber durch den Kickstarter zu Mutant: Genlab Alpha ziemlich gepusht ist mein Interesse, mal Mutant: Year Zero zu spielen.

Mein Freund hat mich langsam, aber stetig neugierig auf Ryuutama gemacht – und jetzt leitet er es nicht. 🙁

Was mir auch noch fehlt, ist Spielpraxis bei Symbaroum. Aber da bin ich zuversichtlich, dass es in absehbarer Zeit als „ausprobiert“ von dieser Liste verschwindet. 🙂