[D&D 5] Recap: Lost Mine of Phandelver, Session 5

Nachdem wir in der letzten Session den Nothic und einige Grottenschrate besiegt hatten, wagten wir uns zu Beginn der fünften Session daran, diesen Unterschlupf der „Redbrands“ weiter zu erkunden.

Wir erkundeten zuerst den linken/westlichen Bereich, wo sich die Barracken der Gauner sowie ein Gemeinschaftsraum verbargen. Kurzerhand konnten wir einen Goblin gefangen nehmen, den wir allerdings kurz darauf erschießen mussten, als er versuchte, uns fies auszutricksen. Bevor er das Zeitliche segnete, ließ er sich allerdings noch etwas über ein Goblinschloss (Cragmaw Castle) entlocken.

Außérdem entdeckten wir eine Art alchemistischer Küche (sehr zur Begeisterung der Klerikerin, die fortan nicht mehr weiter mit erkundete, sondern sich erst einmal den ganzen Rezepten sowie den noch brodelnden Dingen dort widmete, was der Gruppe unter anderem schließlich Unsichtbarkeitstränke bescherte) und das Quartier des Anführers des Ganzen, einem gewissen Glasstab.

Glasstab selbst war wohl mit einigen Anhängern entkommen, wie wir schließlich einsehen mussten. Dennoch verließen wir den Unterschlupf nach Entdeckung einer östlichen Zisterne mit einigen rätselhaften Informationen mehr. Wir fanden einige für uns sinnlose Aufzeichnungen sowie einen merkwürdigen Brief. Doch von unserem Auftraggeber Gundren fehlte weiterhin jede Spur. Vielleicht war dieses Rätsel im Schloss der Goblins zu lösen?

Doch als wir den Unterschlupf schließlich am Ende der Session wieder verließen, hatten wir nicht nur Stufe 3 erreicht, sondern bekamen auch einen gehörigen Schrecken: Phandalin brannte!

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