Was leite ich (noch) im Winter?

Bei meinem wiederkehrenden Gejanke, wofür ich mich denn nun entscheiden soll, wenn es darum geht, was ich demnächst/im Winter 2018 leiten sollte, entschied Tsu kurz darauf, dass wir einfach ein spontanes Video machen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Ahnung, worum es gehen sollte und war von der Idee, dem jeweils anderen etwas zum Leiten einfach aus dem Schrank zu ziehen, ziemlich gut.

Die Idee kam auch generell ganz gut an. So machten Honehe und Jamaerah vom Kanal Katze & Wolf daraus gleich mal eine Challenge:

Aus den einzelnen Beiträgen haben sie wiederum eine Playlist erstellt.

Und wer generell nichts gegen Spoiler hat und sich ein Diagramm mitsamt Lösungen anschauen mag, findet das >>>hier<<<.

Social Media & Community Tab bei Youtube

Obwohl hier inhaltlich weniger passiert, passiert an anderen Stellen ein bisschen was.

Angesteckt von einer Arbeitskollegin hab ich mir einfach mal (wieder) einen Instagram-Account erstellt und bemühe mich, den auch ein bisschen zu füttern.

Beim Rumspielen mit den Einstellungen dort richtete Instagram mir – schwupps – einfach mal so eine Facebookseite an. Nach dem ersten Reflex, das Ding sofort wieder zu löschen, hab ich die Seite doch belassen und bin mal gespannt, ob ich die im Verlauf der Zeit als sinnvoll oder einfach nur gedoppelt zu anderen Plattformen empfinde. Da ich von Tsu zu einer Challenge getagged wurde, ist zumindest der Inhalt erster Beiträge dort gesichert. 😉

Unheimlich begeistert bin ich von dem neuen Youtube-Feature des Community-Tabs. Er ersetzt den Tab „Diskussion“ (den eh kaum wer genutzt) hat und bietet die Option, irgendwas zu bestimmten Videos zu schreiben, Bilder einzufügen oder Umfragen zu erstellen. Gerade letzteres hab ich direkt mal genutzt und eine Umfrage erstellt, welche Inhalte die Leute gern auf dem Kanal sehen würden (systembezogen).

Ich dachte ja, das wäre auf allen Kanälen zugleich freigeschaltet worden; dem ist aber nicht so. Aber ich denke, die komplette Umstellung wird nicht allzu lange auf sich warten lassen.

 

RPG-Karneval 11/2015: Fanzines – Mein Pro & Kontra

Auch wenn ich es schöner finden würde, wenn die Blog-O-Quest sich thematisch nicht am Karneval orientiert, sondern noch ein paar Impulse aus anderen Ecken mitgibt, hat mir die Karnevalsnähe im November ziemlich geholfen. Als ich vom Thema „Fanzines“ erfuhr, dachte ich nämlich erst mal: „Oh weia, dazu hab ich echt so gaaaar nix zu schreiben!“ Nun ist mir durch das (durch die Blog-O-Quest forcierte) Kramen in Erinnerungen aber doch etwas dazu eingefallen. Continue reading

#RPGaDay 2015 #27-31

Mein Blog war ja kurzzeitig nicht erreichbar, darum habe ich den RPGaDay noch nicht abschließen können. Hier also fix noch die restlichen Punkte:

 

27. Was ist deine bevorzugte Idee, um zwei Spiele zu einem zu kombinieren?

nWoD 1.0 mit X.

Durch diverse Bücher der nWoD 1.0 ist es wirklich hervorragend möglich, die Urban Fantasy-Grundlage (die auch schon eine hohe Bandbreite hat mit den einzelnen Subsettings) in andere Genres zu verlagern. Simpel ist da alles, was vorrangig die Zeit verändert, nicht unbedingt das Genre (wie z.B. Gaslicht) und/oder Ergänzungen von Sterblichen durch übernatürliche Elemente (wie z.B. im Buch „Second Sight“ beschrieben). Generell kann man mit Hilfe von „Mirrors“ im Prinzip wirklich alles umsetzen, was einem so vorschwebt.

Praktisch getestet und für gut befunden habe ich da schon ein Endzeitszenario und Science-Fiction. Scion wurde ebenfalls konvertiert, aber das ist ja nun nicht sonderlich weit weg von der WoD. 😉

Online haben wir mal mit einer Runde „Jahr des Greifen“ mit der nWoD begonnen, wobei ich da die Art des Mixes nicht so gelungen finde. Denn zwar sind die DSA-Sachen (Liturgien etc.) mit der nWoD umgesetzt, die einzelnen Aspekte der nWoD selbst sind aber im Spiel geblieben. Das heißt, dass meine Tsa-Geweihte (systemtechnisch sockelt die einfach auf einem Changeling (Flowering) auf) zwar die typischen Liturgien beherrscht, aber ebenso Contracts der Changelings – und letzteres passt da einfach nicht so wirklich ins Spiel. Ähnlich nehme ich es auch beim Magier der Gruppe (der auf Mage aufsockelt) wahr. Lediglich die mundanen Charaktere, die als Dark Heroes (aus „Mirrors„) und mit Skill Tricks erschaffen wurden, erhalten oder ermöglichen ein DSA-Spielgefühl.

28. Welches ist dein bevorzugtes Spiel, welches Du mittlerweile nicht mehr spielst?

Chroniken der Engel. Hab ich lang und gern, um nicht zu sagen exzessiv, gespielt, aber ein weiterer Versuch nach x Jahren Abstinenz hat mich davon schnell wieder Abstand nehmen lassen. Liegt nur teils am System (übrigens von mir grundsätzlich nur mit Arkana-Karten bespielt), liegt an zig Kleinigkeiten, die zu einem großes „Och, lass mal“ werden.

29. Was ist deine bevorzugte Rollenspiel-Webseite, bzw. -Blog?

Ich mag vor allem die G+-Community und RSP-Blogs (und entsprechend bin ich ja bei vielen Blogs im Bilde), manchmal auch das Nerdpolforum (je nachdem, was und wie es da gerade so läuft).

30. Welches ist deine bevorzugte berühmte Persönlichkeit, die Rollenspiele spielt?

Hm – eigentlich ist mir das ziemlich egal, aber nach langem Überlegen benenne ich mal Jason Statham und Fairuza Balk.

31. Favourite non-RPG thing to come out of RPGing? 

Das lasse ich mal bewusst unübersetzt. Meine Beziehung mit allem drum und dran ist mit Sicherheit „das beste Ding“, das daraus entstanden ist. 🙂