Karneval der Rollenspielblogs Oktober: Roboter, Golems & Kunstwesen

Ein neuer Monat, ein neuer Karneval der Rollenspielblogs. Im Oktober organisiere ich das Ganze mal wieder, und das Thema des Monats lautet: „Roboter, Golems & Kunstwesen“.

Wenn man mal kurz darüber nachdenkt, finden sich solche Kreaturen in eigentlich fast jedem Genre/Setting: Steamjacks bei Iron Kingdoms, Droiden bei Star Wars, Prometheaner der World of Darkness, mechanische Konstrukte in zum Beispiel Eberron, in gewisser Weise auch Cyberzombies und Konsorten bei Shadowrun

Der aktuell von mir bespielte Abenteuerpfad „Die Winterkönigin“ von Pathfinder beispielsweise setzt einige belebte Kreaturen ein. Noch sind wir im ersten von sechs Bänden und bislang belebten Eisskulpturen begegnet, doch da kommt in weiteren Bänden noch so einiges …

Welchen Kunstwesen seid ihr als Spieler schon begegnet? Welche fandet ihr gut, welche schlecht, welche innovativ? Und welche habt ihr als Spielleiter bereits eingesetzt? Oder inspiriert euch das Karnevalsthema vielleicht dazu, ein solches Wesen zu erschaffen? Erzählt uns davon, egal für welches System!

Andersrum: Welche Kunstwesen habt ihr selbst schon gespielt oder welche Settings und/oder Systeme unterstützen das Spielen solcher Wesen eurer Meinung nach besonders gut, und warum? Oder habt ihr gar Tipps zum Spielen von belebten, künstlich geschaffenen Wesen?

Fallen euch Orte, Dungeons oder ganze Abenteuer ein, die sich mit diesem Thema befassen? Ob selbst geschriebene oder irgendwo entdeckte: Berichtet doch mal!

Sicherlich gibt es noch viel mehr, was einem zu diesem Thema einfallen kann, Gimmicks, Gedanken, Hintergründe …, doch genau dazu dient ja auch der Karneval – unterschiedliche Inspirationen zu einem Thema zu sammeln.

Ich bin gespannt, was der Monat so bringt und freue mich auf eure Beiträge!

Wer mag, kann für diesen Monat folgende Karnevallogos verwenden:

Kunstwesen-Logo 250px

Kunstwesen-Logo 500px

Kunstwesen-Logo Pink Edition 250px

Kunstwesen-Logo Pink Edition 500px

Verlinkt eure Blogbeiträge (oder auch Videos) zum Thema einfach als Kommentar unter diesem Eingangsbeitrag oder im entsprechenden Thread bei RSP-Blogs.de

 

Cthulhu? Neue Edition?

Seit einem Weilchen bastle ich an einer Rippers-Runde für meine frühere Tischgruppe. Das führt mich bei der Lektüre zu dieser Runde vor allem zu einem: Cthulhu. Im Grunde könnte man ja meinen, dass Rippers mich eher dazu bringt, mal wieder die Hunter, the Vigil-Sachen vorzukramen, aber nö, so gar nicht.

Meine Erfahrungen mit Cthulhu sind allerdings … mau. Man könnte auch sagen, sie sind quasi nicht existent. Ich hab vor etwa 15 Jahren mal ein paar Bücher des deutschen Cthulhu-Rollenspiels gehabt und damals auch gelesen, aber zum Spielen kamen wir damals nur 1-2x, das hab ich also alles längst vergessen. Dann gab es Anfang 2015 noch einen Oneshot Cthulhu, bei dem ich als Spielerin dabei war, aber das war es dann auch.

Und just zu diesem Zeitpunkt lese ich an allen möglichen Ecken und Enden von der neuen Edition, die also genau dieses Jahr zur SPIEL erscheinen soll. Verdammt günstig soll sie sein, und sie macht ein paar Sachen anders. Ja, was macht sie denn anders? Warum soll ich die kaufen wollen? Von ganz praktischen Sachen wie der Erhältlichkeit und der Preise bisheriger Cthulhu-Publikationen mal abgesehen, meine ich. Continue reading

#RPGaDay 2015 #27-31

Mein Blog war ja kurzzeitig nicht erreichbar, darum habe ich den RPGaDay noch nicht abschließen können. Hier also fix noch die restlichen Punkte:

 

27. Was ist deine bevorzugte Idee, um zwei Spiele zu einem zu kombinieren?

nWoD 1.0 mit X.

Durch diverse Bücher der nWoD 1.0 ist es wirklich hervorragend möglich, die Urban Fantasy-Grundlage (die auch schon eine hohe Bandbreite hat mit den einzelnen Subsettings) in andere Genres zu verlagern. Simpel ist da alles, was vorrangig die Zeit verändert, nicht unbedingt das Genre (wie z.B. Gaslicht) und/oder Ergänzungen von Sterblichen durch übernatürliche Elemente (wie z.B. im Buch „Second Sight“ beschrieben). Generell kann man mit Hilfe von „Mirrors“ im Prinzip wirklich alles umsetzen, was einem so vorschwebt.

Praktisch getestet und für gut befunden habe ich da schon ein Endzeitszenario und Science-Fiction. Scion wurde ebenfalls konvertiert, aber das ist ja nun nicht sonderlich weit weg von der WoD. 😉

Online haben wir mal mit einer Runde „Jahr des Greifen“ mit der nWoD begonnen, wobei ich da die Art des Mixes nicht so gelungen finde. Denn zwar sind die DSA-Sachen (Liturgien etc.) mit der nWoD umgesetzt, die einzelnen Aspekte der nWoD selbst sind aber im Spiel geblieben. Das heißt, dass meine Tsa-Geweihte (systemtechnisch sockelt die einfach auf einem Changeling (Flowering) auf) zwar die typischen Liturgien beherrscht, aber ebenso Contracts der Changelings – und letzteres passt da einfach nicht so wirklich ins Spiel. Ähnlich nehme ich es auch beim Magier der Gruppe (der auf Mage aufsockelt) wahr. Lediglich die mundanen Charaktere, die als Dark Heroes (aus „Mirrors„) und mit Skill Tricks erschaffen wurden, erhalten oder ermöglichen ein DSA-Spielgefühl.

28. Welches ist dein bevorzugtes Spiel, welches Du mittlerweile nicht mehr spielst?

Chroniken der Engel. Hab ich lang und gern, um nicht zu sagen exzessiv, gespielt, aber ein weiterer Versuch nach x Jahren Abstinenz hat mich davon schnell wieder Abstand nehmen lassen. Liegt nur teils am System (übrigens von mir grundsätzlich nur mit Arkana-Karten bespielt), liegt an zig Kleinigkeiten, die zu einem großes „Och, lass mal“ werden.

29. Was ist deine bevorzugte Rollenspiel-Webseite, bzw. -Blog?

Ich mag vor allem die G+-Community und RSP-Blogs (und entsprechend bin ich ja bei vielen Blogs im Bilde), manchmal auch das Nerdpolforum (je nachdem, was und wie es da gerade so läuft).

30. Welches ist deine bevorzugte berühmte Persönlichkeit, die Rollenspiele spielt?

Hm – eigentlich ist mir das ziemlich egal, aber nach langem Überlegen benenne ich mal Jason Statham und Fairuza Balk.

31. Favourite non-RPG thing to come out of RPGing? 

Das lasse ich mal bewusst unübersetzt. Meine Beziehung mit allem drum und dran ist mit Sicherheit „das beste Ding“, das daraus entstanden ist. 🙂

 

#RPGaDay 2015 #24-26

Hier wieder einige Antworten zusammengefasst, weil sie diesmal nicht besonders umfangreich ausfallen.

#24: Lieblings-Hausregel?

Hab ich nicht.

#25: Liebste revolutionäre Spielmechanik?

Das „Ja / Ja, aber / Nein“ aus den *World-Systemen. Konkrete Entscheidungen, die schnell getroffen und eingefordert werden, von Spielerseite, bringen ein „irgendwie“ anderes Spielgefühl an den Tisch.

#26: Bevorzugte Inspirationsquellen für dein Spiel?

Kurzum: alles. Medien aller Art, aber auch der einfache Gang über eine Straße oder durch einen Flur. Ich schau mir Bepflanzungen an, Baustile, Straßenverläufe, Gebäudestrukturen, Bilder an den Wänden – und all das kann ich im Rollenspiel nutzen, ob nun als Plotaufhänger oder als beschreibendes Element.

#RPGaDay 2015: Das perfekte Spiel für dich?

Eigentlich hab ich es noch immer nicht, aber die nWoD 1.0 ist verdammt nah dran.

Das einzige, was dieses System – und diese Edition – davon abhält, absolut unangefochten zu sein, ist eigentlich Kram aus Folgebüchern.

Einmal bin ich immer noch ein bisschen unversöhnt mit diesen 2.0-Änderungen, die irgendwann kamen, dann haben die einzelnen Subsysteme/-settings der nWoD 1.0 einfach ziemliche Macken. Die meisten bieten dennoch meiner Meinung nach echt geile Spiele, aber sie funktionieren eben nicht unbedingt (gut) by the book, und sowas muss ein perfektes Spiel schon leisten.

Davon abgesehen lässt sich alles erdenkliche damit umsetzen, auch andere Genres als die gezielt durch das Spiel angesprochenen. Das ist schon ziemlich universell einsetzbar. Auf der einen Seite ist es mir aber nicht frei genug, auf der anderen Seite sind mir bisher andere „echte“ Universalsysteme in mancher Hinsicht zu beliebig.

Was allerdings auch ziemlich nah dran ist, das ist für mich Iron Kingdoms. Setting und System sind hierbei eng verschmolzen, aber mich begeistert vor allem, dass es ein crunchiges System ist, das dennoch eingängig ist, selbst für jemanden wie mich, die sich Regeln tendenziell schlecht merken kann. Um die nWoD 1.0 wegzuschubsen, ist es allerdings auch wieder zu crunchy.

Ergo: Ich suche noch. 🙂

#RPGaDay 2015: Perfekte Spielumgebung

Dazu gibt es zweierlei:

Einmal bin ich Esstischspielerin und mag gute Beleuchtung am Tisch, ausreichend Platz, sowohl auf dem Tisch als auch zur Interaktion untereinander, sowie „sinnvolle“ Snacks. Ich stehe nicht so auf Chipsburgen auf dem Tisch, da koche oder backe ich lieber vorher für die Gruppe, stelle Obst und Gemüse auf den Tisch oder so. Aber wenn es so richtig spannend wird, dann will ich Popcorn, also echtes. 🙂

Bei Hangoutrunden mag ich, wenn ich die Personen, mit denen ich spiele, sehen kann (auch wenn ich selbst nur temporär sichtbar bin), und wenn ich anhand von Beschreibungen eine gute Vorstellung von meiner „spielinternen“ Umgebung bekomme oder alternativ Kartenmaterial zum Nachvollziehen habe. Und besonders mag ich Roll20.

#RPGaDay 2015: Was ist dein liebstes Rollenspielsetting?

Diese Frage habe ich im Oktober 2013 schon mal beantwortet, und viel daran geändert hat sich nicht.

Urban Fantasy steht bei mir nach wie vor hoch im Kurs (wenn auch aktuell nicht von mir bespielt), ebenso die Zombiecalypse (genau, ich werde sie nicht leid ;-)).

Letzteres würde ich allerdings weiter fassen mittlerweile und benenne daher generell (post)apokalyptische Szenarien/Spiele.

Dazu zählen für mich die diversen Zombiespiele (primär allerdings All flesh must be eaten) ebenso wie beispielsweise Chroniken der Engel, aber auch Themen, wie sie sich bei Dragon Kings finden lassen. Und natürlich will ich nach wie vor gerne mal Mutant Year: Zero, das neue Degenesis und vielleicht sogar mal Gamma World spielen. Eben drum.

#RPGaDay 2015 #17-#20 (Lieblingssysteme nach Genres)

Die nächsten Fragen beantworte ich auch wieder gemeinsam. Einmal, weil ich gerade ohnehin schon wieder nachhinke, dann aber auch, weil es allesamt Fragen nach Lieblingssystemen für bestimmte Genres sind, passt also gut zusammen.

#17 Favourite Fantasy RPG? – Bevorzugtes Fantasy-Rollenspiel?

Ist vor allem momentan für mich schwieriger zu beantworten, als man meinen könnte. Grundsätzlich antworte ich an dieser Stelle wie einige andere: D&D 5. Es ist eingängig, schnell, ich mag die Vor-/Nachteilssache, es ist leicht, Mitspieler zu finden, baut auf jeeeeder Menge Material (aus früheren Editionen) auf und hat wirklich, wirklich schicke Bücher.

ABER: Im Moment bin ich ziemlich auf dem DSA-Trip. Das ist ja nun nicht mein erster Versuch, mal wieder nach Aventurien zu finden, aber es ist der bislang vielversprechendste nach dem Erscheinen des DSA 5-Grundregelwerks. Es wird sicherlich noch bis zum Jahresende dauern, bis ich genau(er) weiß, ob sich meine Suche da gelohnt hat oder nicht, aber wenn, dann hat DSA einen riesigen Vorteil gegenüber D&D 5 momentan, eigentlich sogar zwei: 1. Es ist das schönste Grundregelwerk, das ich seit langem in der Hand gehalten habe (wenn nicht sogar das schönste überhaupt), 2. Nostalgie

Nostalgie kann dafür sorgen, dass D&D 5 den Rückzug antreten muss gegen 3W20. Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass das der Fall sein wird, aber ich hoffe quasi noch. 😉

#18 Favourite SF RPG? – Bevorzugtes SF-Rollenspiel?

Hm, naja, so wirklich viel SciFi spiele ich nicht und hab ich auch bisher nicht gespielt. Erschwerend kommt hinzu, dass ich weder Warhammer mag noch Star Wars (ja … ist halt so). Star Trek interessiert mich nicht als Rollenspiel, Firefly hab ich nie gespielt, Starslayers ist bislang an mir vorbei gegangen … beste Voraussetzungen also für diese Frage. 😀

Simplerweise könnte ich jetzt Shadowrun benennen, aber das mag mir nicht ganz zum Genre passen. nWoD-Homebrew passt genauso wenig.

Die schönsten Erinnerungen habe ich an Traveller. Genau genommen an GURPS Traveller. Hier spielt sicherlich wieder ganz erheblich der Nostalgiefaktor eine Rolle, aber wie stark der sein kann, sehe ich gerade ja an DSA 5. Tatsächlich will ich mich mal hinsetzen und meine ganzen GURPS-Traveller-Sachen mal durchlesen und -arbeiten und überlege, da mal eine Kampagne zu starten. Leider hab ich 2015 wohl nicht mal die Zeit, auch nur damit anzufangen. Vielleicht kommt die Frage ja nächstes Jahr noch mal wieder?

#19 Favourite Supers RPG? – Bevorzugtes Superhelden-Rollenspiel?

Hab ich nicht, hab ich auch nie gespielt. Das einzige, das in die Richtung geht und von mir gespielt und geleitet wurde, ist Scion. Und das ist für mich der größte Mist, der mir systemtechnisch je untergekommen ist.

Ich hab schon viel Gutes von Marvel Heroic und Worlds in Peril gehört. Mal sehen, ob ich die irgendwann auch mal spielen kann.

#20 Favourite Horror RPG? – Bevorzugtes Horror-Rollenspiel?

Natürlich nWoD. Kein bestimmtes Subsetting/-system, sondern generell. Ich mag die Regeln und sie bieten für mich alles mögliche, um das Genre an sich damit abzubilden.

Das krasseste Rollenspielerlebnis hatte ich übrigens mal mit KULT und erst seit jüngerem interessiere ich mich plötzlich ein bisschen für Cthulhu, aber das nur der Vollständigkeit halber.

#RPGaDay 2015 #11-#16

Jetzt sind mir einige Fragen/Tage durch die Lappen gegangen. Das liegt einerseits am mangelnden Internetzugang, vielmehr aber daran, dass ich zu den letzten Punkten wenig zu sagen/schreiben habe. Darum gibt es diese Punkte gesammelt in einem Beitrag:

 

#11: Favorite RPG Writer – Bevorzugter Rollenspielautor

Die wenigen Leute, die mir bislang so positiv aufgefallen sind, dass ich tatsächlich auf den Autorennamen geachtet habe, haben nichts oder wenig abseits der Dinge geschrieben, durch die ich auf sie aufmerksam wurde. Ansonsten achte ich aber tatsächlich relativ wenig darauf, wer etwas geschrieben hat; mich erreichen einfach mehr die Positiv-/Negativspitzen.

Und in Bezug auf Rollenspielromane kann ich auch nur sagen:  Hab ich nicht. Um als bevozugt zu gelten, muss ich schon so einiges von jemandem kennen, und da fallen mir zwar diverse Namen ein, die mich tendenziell positiv aufhorchen lassen auf Grund bisheriger guter Erfahrungen, aber das ist keine generelle Bevorzugung, ich hab bei solchen Leuten auch schon ins Klo gegriffen an anderer Stelle, und ich kenne meist nicht mal die Hälfte der Gesamtpublikationen einzelner Leute, sodass ich auch deswegen nicht von Bevorzugung sprechen wollen würde.

 

#12 Favorite RPG Illustration – Bevorzugte Rollenspielillustration

Hier führe ich wie schon beim letzten Vlogtaculum das Cover auf von „Autumn Nightmares„, einem Quellenbuch für Changeling, the Lost:

autumn_nightmares_by_targete

Bildlink (auch hinterlegt): http://targete.deviantart.com/art/Autumn-Nightmares-59561573

Ansonsten liebe ich – warum auch immer – die Illustration im Iron Kingdoms-Grundregelwerk auf Seite 34 … tolle Info, oder? 😉 Ich hab keine Ahnung, von wem das ist …

Und ich mag die meisten mir bekannten Illustrationen von Miguel Regodón Harkness.

 

#13: Favorite RPG Podcast – Bevorzugter Rollenspiel-Podcast

Hab ich auch nicht wirklich. Ich hab bis vor knapp 2 Jahren recht vieles gehört, mittlerweile nur noch unregelmäßig den DORP-Podcast. Das liegt aber nicht zwingend daran, dass das mein liebster Podcast wäre, sondern ich höre ich einfach ganz gerne und es ist der, der mir am ehesten in den Kanälen mit neuen Folgen auffällt.

 

#14 Favorite RPG Accessory – Bevorzugtes RPG-Zubehör

Ich find ja das Orakel der Türme von Pathfinder irgendwie sehr drollig. Irgendwie komme ich aber nie dazu, es auch mal wirklich spielbegleitend (oder sonst wie) einzusetzen … da müssen alle immer weg oder weiter oder so … hm …

 

#15 Longest Campaign played – Am längsten gespielte Rollenspielkampagne

Das waren die Transylvanischen Chroniken, erst Vampire, the Masquerade, dann geswitcht auf Vampire, the Requiem. Gekommen sind wir in über 3 Jahren Spielzeit zwar nur bis Buch 2 (wenn ich mich richtig erinnere … oder 3?), dafür hatten wir jede Menge eigenen Kram drin, Reisen nach Indien und noch weiter.

 

#16 Longest game session played – Am längsten gespielte Session

Ach, keine Ahnung. Schulzeit, des Öfteren mal halbe oder ganze Wochenenden oder so durch. Aber auf jeden Fall DSA. 😀

 

#RPGaDay 2015: Welches ist dein bevorzugter Rollenspielverlag?

In Videoform (Frage 19) habe ich das ja bereits im Rahmen des Vlogathons beantwortet, aber hier noch mal in Schriftform: der Uhrwerk-Verlag.

Warum?

Tja, eigentlich interessieren mich die bisherigen (deutschsprachigen) Spiele des Verlags zwar, packen mich aber nicht. Das gilt für Splittermond, für Space1889 und Hollow Earth Expeditions, Der Eine Ring, ja, das gilt sogar für Myranor und Contact.

ABER ich mag die Präsenz des Verlages, die Bodenständigkeit, die Ansprechbarkeit, ich mag, dass sich die Leute ernst nehmen, ohne sich selbst ZU ernst zu nehmen. Summa summarum ist das einfach der sympathischste Rollenspielverlag für mich.