Hintergrundbild mit den üblichen Sparkles in Grautönen, mittig Schriftzug "Arktis versus Antarktis" und dahinter Eisberg-Grafik in hellen Grünblau-Tönen

Auch wenn ich erst für die zweite Jahreshälfte die Cthulhu-Kampagne Berge des Wahnsinns vorbereiten will, stecke ich schon in so einer Art Vor-Vorbereitung. Das bedeutet, dass ich mir beispielsweise die Kampagne bei der Gruppe von Zwergpaladin88 auf Youtube angeschaut habe, aber auch, dass ich Berge des Wahnsinns von H. P. Lovecraft neulich noch mal gelesen beziehungsweise gehört habe. Auf der Suche nach weiteren Prosa-Titeln, die die Stimmung vermitteln können und vielleicht ein paar interessante Details parat halten, bin ich vor allem auf solche gestoßen, die sich mit der Nordwest-Passage befassen. Besonders die arktische Franklin-Expedition erfreut sich in der Literatur großer Beliebtheit, verlief sie 1845 doch sehr tragisch mit dem Verschwinden der Expedition. Die HMS Erebus fand man erst 2014, die Überreste der HMS Terror 2016.

Expeditionsgeschichten zur Inspiration

Buchcover Heyne mit Dan Simmons - Terror - Roman. Zeigt Zeichnung von arktischer Umgebung mit einigen lebenden und toten (?) Personen unten linksBereits 1983 erschien Sten Nadolnys Bestseller Die Entdeckung der Langsamkeit zur eben genannten Expedition. Dan Simmons veröffentlichte 2007 den Roman Terror, der die Expedition in die Horror- und Phantastikecke (wenn auch über lange Strecken sehr subtil) schob – mein aktueller Re-Read, zum 3. (!) Mal (bzw. höre ich es derzeit). Es ist immer noch mein absolutes Lieblingsbuch.

Und wenn ich danach immer noch Lust aufs Thema haben sollte, greife ich vielleicht noch zu Erebus von Michael Palin.

Auf meinem Stapel liegen außerdem zur Inspiration noch Alfred Lansings 635 Tage im Eis zur Shackleton-Expedition mit der Endurance 1915 in der Antarktis sowie Die Polarfahrt von Hampton Sides, die von der Expedition der USS Jeannette 1879 in der Arktis berichtet.

Eine weitere Option, aber bislang nicht in meinem Besitz: Letzte Fahrt von Robert Falcon Scott zur Terra Nova-Expedition 1910 in die Antarktis.

Im Verlauf der Jahre – ich mag sowohl Literatur rund um Expeditionen und schleiche schon bestimmt 10 Jahre um die Cthulhu-Kampagne Berge des Wahnsinns rum – ist mir aufgefallen, dass andere Leute (mittlerweile) nicht nur gerne solche Listen erstellen oder irgendwo sammeln, sondern dass das häufiger geschieht, wie ich es gerade gelistet habe: wild durch den (ant)arktischen Garten.

Übrigens: Im Oktober 2015 habe ich im Rahmen einer Booktuber-Aktion und zu Halloween mal ein Video rund um Expeditionshorror veröffentlicht 🙈 und gehe vor allem im zweiten Teil des Videos auch auf Rollenspielthemen dazu ein. Aber Achtung, das Video ist komplett outdated.

Cover von Berge des Wahnsinns (H.P. Lovecraft) in der illustrierten und kommentierten Variante des FESTA--VerlagsLovecrafts Inspirationen

Natürlich ist auch interessant zu schauen, was Lovecraft selbst zu seinem Buch Berge des Wahnsinns inspiriert hat. Genannt werden hier (ungeprüft) die Entdeckungsfahrten von Borchgrevink (betrat 1895 als einer der ersten Menschen das antarktische Festland), Scott (siehe oben; erreichte den Südpol nach Amundsen) und Amundsen (durchfuhr als Erster die Nordwestpassage und erreichte als einer der ersten 10 Menschen – und vor Scott – den Südpol), Richard Evelyn Byrd (ebenfalls Südpol-/Antarktisforscher).

Zusammen genommen also ausschließlich Antarktisforscher und -expeditionen. Was als Inspiration – anders als mein Mix oben – für Berge des Wahnsinns ja auch Sinn ergibt, da diese Geschichte ebenfalls dort spielt.

Es ist nicht einfach nur beides weiß und kalt

Grob gesagt hat man ja schon ziemlich früh in der Schule gelernt, dass es einen Nord- und einen Südpol gibt, und das eine von der Arktis und das andere von der Antarktis umgeben ist. Wahrscheinlich hat man dann noch behalten, dass man Pinguine im Süden verortet und Eisbären im Norden. Und sonst?

ArktisEisschollen in der Arktis

Simpel beschrieben ist die Arktis Meer mit Eis oder anders gesagt gefrorenes Meer, umgeben von Land (Grönland, Kanada, Sibirien). Daraus folgt, dass das Eis sich ständig bewegt. Es ist mit etwa 1-3 Metern recht dünn, reißt und knackt ständig.

Die Luftfeuchtigkeit ist erhöht und es kann bis zu -40°C kalt werden.

In der Arktis leben Inuit, es gibt die bereits erwähnten Eisbären, Robben, Walrosse und sogar Pflanzen im Sommer.

Hohe Schelfeiskante in der Antarktis
@W. Bulach

Antarktis

Bei der Antarktis handelt es sich hingegen um einen Kontinent mit hunderte- bis kilometerdickem Eis auf festem Gestein, der von Meer umgeben ist. Hier erwarten einen eher tiefe Spalten und Eiswüsten auf der anderen Seite.

Die Luft ist hier extrem trocken und es kann bis zu -80°C kalt werden.

In der Antarktis gibt es Leben nur an der Küste und dieses besteht aus Pinguinen und ebenfalls Robben. Ansonsten ist das Innere der Antarktis schlicht tot.

Was bedeutet das fürs Rollenspiel?

Man kann es sich natürlich selbst (weiter) ableiten, aber ich möchte mal genauer darauf eingehen, was das fürs Rollenspiel bedeutet oder bedeuten kann.

ArktisEisschollen in der Arktis

Die Arktis eignet sich besonders gut für Geschichten, in denen es eine Rolle spielt, dass Dinge sich verändern, trügerisch sind, instabil. Sie ist geeigneter für survival-ausgerichtete Geschichten. Hunger, Kälte und feindliche Umwelt spielen hier rein, aber immerhin bleibt man hier handlungsfähig. Man kann jagen oder umkehren.

Tageslicht verändert sich, man unterscheidet Jahreszeiten, man hat also eine gewisse Orientierung in Raum und Zeit.

Durch die Optionen, die einem hier noch bleiben, kann es ein hoffnungsvolles Szenario sein oder der Fokus auf Zusammenwachsen/Teamwork/Konflikten oder Survival liegen, es ist also genug Raum, der Arktis als solcher lediglich den Hintergrund-Spot zu geben.

Hohe Schelfeiskante in der Antarktis
@W. Bulach

Antarktis

Hier sind es mehr Geschichten rund um Dinge, die bewahrt werden und uralt sind. Zugleich ist die Antarktis ein unheimlich lebensfeindlicher Raum, der gut zu Relikten und Fremdartigem passt. Ist man einmal hier, ist man von allem abgeschnitten.

Die Tage hier unterscheiden sich kaum und es kommt leicht dazu, dass man den Sinn für Entfernungen und Maßstäbe verliert und eine gewisse Desorientierung verspürt (das macht sie so perfekt für Berge des Wahnsinns).

Man hat hier kaum Optionen und die Umgebung steht einem ebenfalls feindlich gegenüber. Es ist eine mystische Umgebung, eine übernatürliche, und solche Geschichten würde ich hier auch verorten.

Also wenn ihr mal Lust auf was Eisiges habt und euch nicht entscheiden könnt, habt ihr jetzt ein paar Inspirationen zu Themen und Verortung. 😉

Titelbild des rollenspielerischen Rückblicks für Dezember 2025 mit den Covern von der Neuauflage DSA 5: In den Fängen des Dämons und Cover Grundregelwerk Fabula Ultima

Der letzte Monatsrückblick 2025 startet mit der durchaus stolzen Erkenntnis: Ich habe (fast) komplett durchgezogen, was die Monatsrückblicke betrifft.

Anschaffungen

Cover des Grundregelwerks von Fabula Ultima. 5 Charaktere verschiedener Typen im Anime-Stil zentral in der Mitte zu sehen mit verschiedenen Blickrichtungen, im Hintergrund Himmel und Wolken mit einem weiteren, übergroßen Gesicht im Hintergrund

Auch hier bin ich erneut im Rahmen geblieben (maximal 30€/Monat ausgeben), und so ist lediglich das Grundregelwerk von Fabula Ultima in meinem Einkaufswagen gelandet. Hat 23,99€ gekostet und ist damit im Rahmen gewesen.

Blog &Youtube

Ein letzter Blogartikel für den Dezember beim Rückblick setzt den Counter auf 1. Es werden allerdings noch 2 Artikel folgen, davon ein Gastartikel, also:  Januar: 2, Februar/März: 3, April: 1, Mai: 3, Juni-November: 1, Dezember 2.

Die Inhalte auf Youtube sind konstant geblieben und haben 7 neue Videos hervorgebracht:

Der Monat startete mit einem SL-Video, wie ich ein für Eberron geschriebenes Abenteuer nach Dragonbane (als Anfängerin zu dem Zeitpunkt) konvertiert habe. Eine weitere Session eben dieser Kampagne (Teil 21) ging ebenfalls online.

Zu Shadowrun haben wir unsere zweite und dritte Session zur Kleinwildjagd aus Budenzauber veröffentlicht.

Und zu guter letzt gab es gleich zwei weitere Videos unserer DSA 5-Runde mit der Neuauflage von In den Fängen des Dämons (Teil 3, Teil 4).

Als kleines Weihnachts-/Jahresabschlussschmankerl haben wir außerdem eine kleine Schnupperrunde Legend in the Mist angefangen. Diese Runde wird von TomTom geleitet, der damit in der zweiten Runde auf dem Kanal und mit der ersten von ihm geleiteten Runde zu sehen ist. Nachdem wir :Otherscape so gehyped haben, dachten wir uns, wir schauen auch gleich noch den Fantasy-Ableger mit der Mist-Engine an. Teil 1 ist bereits online.

Geschaute Sessions/Youtube

Diesmal gibt es gar nicht so viel zu berichten. Geschaut habe ich 7 Stunden Videos rund um Rollenspiele. Nachdem ich ja Sachen, die für mich dabei herausstechen, ein bisschen hervorheben möchte zukünftig, fällt meine Wahl im Dezember auf ein schon etwas älteres Video aus dem August 2024, wo sich Das_Floo das deutsche Grundregelwerk von Fabula Ultima mal genauer anschaut. Die Statistik zu geschauten Videos abseits von Actual Plays: Januar: 11 Stunden, Februar/März: 9,5 Stunden, April: 9 Stunden, Mai 12 Stunden, Juni 8 Stunden, Juli: 10,5 Stunden, August: 2,5 Stunden, September 7,25 Stunden, Oktober 4,25 Stunden, November 6 Stunden, Dezember 7 Stunden.

Dazu kommen etwas mehr als 7 Stunden für die noch fehlenden Sessions von Zwergpaladins Berge des Wahnsinns-Runde, außerdem der aktuellste Teil der Herr der Nebel bei Talon Zorch.

Im Jahresverlauf sieht es damit so aus: Januar: 36 Stunden, Februar/März: 24 Stunden, April: 10,5 Stunden, Mai: 20 Stunden, Juni: 15 Stunden, Juli: 11 Stunden, August: 9 Stunden, September: 23 Stunden, Oktober: 31 Stunden, November: 14 Stunden, Dezember: 9 Stunden.

Top 10 auf Youtube

  1. DSA 5: In den Fängen des Dämons #3 (225)
  2. DSA 5: In den Fängen des Dämons #1 (197)
  3. Shadowrun 6: Kleinwildjagd #2 (166)
  4. DSA 5: In den Fängen des Dämons #2 (119)
  5. DSA 5: In den Fängen des Dämons #4 (113)
  6. SL-Info: Von Eberron nach Blackwater (101)
  7. Dragonbane: Blackwater #21 (99)
  8. Shadowrun 6: Kleinwildjagd #1 (77)
  9. DSA 5: Orklandtrilogie #1 (31)
  10. Dragonbane: Blackwater #1 (29)

Wenig überraschend stehen die aktuellsten Videos auch in den Top 10, nur unterbrochen vom jeweils ersten Teil der Orklandtrilogie (von Februar 2016!) und dem ersten Teil der Dragonbane-Kampagne.

Sonstige Medien

Cover des Hörbuchs von Dämmerung (Das Schwarze Auge) mit Symbol auf rotem HintergrundEin bisschen gemogelt fällt in diesen Monat Dämmerung, der erste Hörbuchteil von Das Zerbrochene Rad von Ulrich Kiesow (DSA). Das Hörbuch umfasst 15,5 Stunden und ich hab es über mehrere Monate immer mal wieder in kurzen Etappen gehört, jetzt aber eben beendet.

Gehört wurde außerdem Der Flüsterer im Dunkeln sowie Der Cthulhu Mythos, beide von LPL Records, mit zusammen 8,25 Stunden.

Auf Netflix haben wir Lucifer beendet (3,75 Stunden), und das war es auch schon.

Also 23,75 Hörstunden (Januar: 52,5 Stunden, Februar/März: 39 Stunden, April: -, Mai: 66 Stunden, Juni: -, Juli: 66,5 Stunden, August: 44,5 Stunden, September 16,25 Stunden, Oktober 41,5 Stunden, November: 9 Stunden) und 3,75 Stunden Watchtime (Januar: 1,75 Stunden, Februar/März: 12 Stunden, April: 3 Stunden, Mai: -, Juni: 4,5 Stunden, Juli: 4,5 Stunden, August: 6 Stunden, September: 6 Stunden, Oktober: 14 Stunden, November: 19 Stunden).

Fazit

Wie erwartet ist es in diesem Monat schon deutlich beschaulicher gewesen und wird in den kommenden 2-3 Monaten beruflich und studienbedingt weiter abfallen. Ich finds aber recht ausgeglichen und bin mit allem recht zufrieden, zumal das DSA-Hörbuch, das ich eigentlich über mehrere Monate hinweg gehört habe, die Statistik hier ein bisschen aufhübscht.

Ich bin gespannt aufs nächste Jahr!

Titel "Rollenspielerische Rückblick November 2025" mit dem Cover von DSA 5: In den Fängen des Dämons sowie den Youtube-Titelbildern zu Otherscape: Winterschlaf und Shadowrun 6: Kleinwildjagd

Vorweg: Der November war wieder ein rollenspiellastiger Monat und bei den Anschaffungen wird diesmal ein bisschen gemogelt …

Anschaffungen

Bild zum Pioneer RPG, bei dem 2 Astronaiten außerhalb eines Raumschiffs im All schweben

Damit kommen wir auch direkt zu den Anschaffungen, bei denen ich mich grundsätzlich sehr zurückgehalten und NICHTS gekauft habe.

Meine andere Hälfte hat zum Monatsende noch mal beim (jetzt frisch ausgelaufenen) Kickstarter zu Pioneer von Mongoose Publishing mitgemacht. Grundsätzlich hab ich damit „nix zu tun“, aber natürlich partizipiere ich letztlich von diesem Einkauf und freu mich auch drauf. Dieses Near Future-Sci-Fi-Rollenspiel klingt echt spannend, und tatsächlich haben wir anhand der ausgesprochen umfangreichen Previews mit einem Umfang von 90 Seiten auch schon einen Charakter zusammen erstellt. Planmäßige Auslieferung des Spiels mitsamt Kampagne liegt im August 2026, also noch ein bisschen Zeit bis dahin.

Blog &Youtube

Ich bleibe meiner Blogstatistik der zweiten Jahreshälfte (leider) weiter treu, sodass es nur diesen Artikel hier für den November zu vermelden gibt. Sieht für 2025 nun so aus: Januar: 2, Februar/März: 3, April: 1, Mai: 3, Juni-November: 1.

Dafür sind die Inhalte auf Youtube konstant angestiegen mit im Schnitt 2 Videos pro Woche.

Gestartet ist hier unser Fewshot mit einer Poolrunde zu :Otherscape mit dem Titel Winterschlaf. Teil 1 und Teil 2 sind da im November online gegangen. In dieser Runde verfolgen wir einen etwas anderen Ansatz als beim Oneshot davor, nämlich den, einigermaßen akribisch die im Buch stehenden Regeln abzubilden, und das möglichst nachvollziehbar. Es gibt also recht viel „Meta-Gerede“, aber das Ganze auch ein bisschen visualisiert und eben – so hoffen wir – verständlich. Damit wollten wir einfach auch mal schauen, wie :Oherscape so funktioniert und abläuft, wenn man es eben nicht nur als „regelarmes narratives“ Spiel nimmt, sondern die Regeln, die das Spiel tatsächlich ja auch hat, ausführlich nutzt. Geleitet wird das Ganze übrigens nicht wie üblicherweise von Tsu oder mir, sondern von Preek, den die meisten schon kennen dürften, wenn sie unsere Runden verfolgen.

Cover des Abenteuers "In den Fängen des Dämons" für DSA 5. Zu sehen ist eine Burg auf einem Berg, die von dämonischem Grün umrankt wird sowie ein hoch in den Nachthimmel aufragender Schatten eines Dämons.

Ebenfalls gestartet ist unsere DSA 5-Runde mit der Neuauflage von „In den Fängen des Dämons„. Darauf hab ich ja schon länger gehibbelt, zumal ich geplant hatte, das ursprüngliche Abenteuer zu leiten, bis mir dann passenderweise bekannt wurde, dass es eine Neuauflage davon geben soll. Die kam dann endlich Ende September und somit konnte es auch recht zeitnah damit losgehen. Zu finden sind bislang auf dem Kanal Teil 1 und Teil 2. Macht wieder richtig Spaß! Ich hatte ursprünglich auf etwa 7 Sessions insgesamt geschätzt, zweifle aber jetzt schon ziemlich stark daran, dass wir damit auskommen werden. 🙈

Angekündigt wurde von mir außerdem Shadowrun 6, und zwar statt wie ursprünglich geplant mit einer Boston-Runde mit einer Runde in den ADL, mit der wir uns nach und nach bis zur Kampagne Herr der Nebel spielen wollen. Teil 1 mit einem Run aus Budenzauber (Kleinwildjagd von Mel Helke) kann man sich auch schon ansehen. Teil 2 haben wir gespielt, ist aber noch nicht online (wahrscheinlich erste Dezemberwoche), weil die Aufarbeitung da ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen hat. Wegen verschiedener Unverständnisse, Missverständnisse und zuletzt der Tatsache, dass das unsere Learning-by-doing-Runde mit Shadowrun 6 ist, kam es in der zweiten Session nämlich zu ein bisschen Chaos. 😁

Und zu guter letzt ging auch unsere Dragonbane-Runde mit der 20. Session unserer Blackwater Redux-Kampagne endlich weiter.

Ach, nee, da war ja noch was! Mein Youtubekanal hat seinen 12-jährigen Geburtstag mit einem kleinen Livetalk gefeiert!

Geschaute Sessions/Youtube

Hier habe ich mir eine Veränderung ab sofort überlegt, und zwar abseits der reinen Zahlen auch mal ein paar Highlights bzw. Sachen, die mir gut gefallen haben, mit euch zu teilen. Aber starten wir mit der bekannten Statistik:

Geschaut habe ich im November ziemlich genau 6 Stunden Videos rund um Rollenspiele, zumal DORP da noch einiges von der SPIEL letzten Monat nachgelegt hat. Macht im Jahresverlauf: Januar: 11 Stunden, Februar/März: 9,5 Stunden, April: 9 Stunden, Mai 12 Stunden, Juni 8 Stunden, Juli: 10,5 Stunden, August: 2,5 Stunden, September 7,25 Stunden, Oktober 4,25).

Dazu kommen immerhin 14 Stunden Rollenspielsessions. Ein Großteil davon entfiel auf Zwergpaladins Berge des Wahnsinns-Runde, zu der ich endlich mal gekommen bin (bin aber noch nicht durch). Außerdem die aktuellsten 2 Teile von Herr der Nebel bei Talon Zorch, die erste Folge der Dune-Runde bei Das_Floo und schließlich noch der erste Teil der weihnachtlichen Brindlewood Bay-Runde bei Carabas Crafts.

Im Jahresverlauf sieht es damit so aus: Januar: 36 Stunden, Februar/März: 24 Stunden, April: 10,5 Stunden, Mai: 20 Stunden, Juni: 15 Stunden, Juli: 11 Stunden, August: 9 Stunden, September: 23 Stunden, Oktober: 31 Stunden, November: 14 Stunden.

Top 10 auf Youtube

  1. DSA 5: In den Fängen des Dämons #1 (757)
  2. DSA 5: In den Fängen des Dämons #2 (240)
  3. Shadowrun 6: Kleinwildjagd #1 (228)
  4. Otherscape: Winterschlaf #1 (179)
  5. 12-jähriges Jubiläum (176)
  6. Otherscape: Winterschlaf #2 (179)
  7. Dragonbane: Blackwater Redux #20 (93)
  8. Ankündigung Shadowrun 6 (92)
  9. Delta Green: Extremophilia #6 (56)
  10. Shadowrun-Rimeline 2029 (Teil 1) (32)

Die Liste wird in diesem Monat also dominiert von a) neuen Runden und Videos sowie b) von DSA 5.

Sonstige Medien

Links Tom Ellis als Lucifer-Darsteller auf dem Titel "Lucifer" (Neonreklame) und "Hot as hell"Ich hab die Reihe Schattengewächse von Philipp Schmidt mit Teil 4 nun beendet (4,5 Stunden), was mich ehrlich gesagt ziemlich unbefriedigt zurück gelassen hat. Schade, weil der Anfang des Ganzen eigentlich interessant und vielversprechend war.

Inspiriert durch o.g. Rollenspielrunde habe ich mir nach längerem dann mal wieder Berge des Wahnsinns angehört (4,5 Stunden). Immer wieder ein kaltes Fest.

Auf Netflix haben wir festgestellt, dass wir doch glatt 2 Staffeln Lucifer verpasst haben. Da haben wir die gesamte 5. Staffel mit knapp 15 Stunden nachgeholt sowie die ersten 5 Folgen der 6. Staffel mit 4 Stunden, also 19 Stunden insgesamt.

Macht 9 Hörstunden (Januar: 52,5 Stunden, Februar/März: 39 Stunden, April: -, Mai: 66 Stunden, Juni: -, Juli: 66,5 Stunden, August: 44,5 Stunden, September 16,25 Stunden, Oktober 41,5 Stunden) und 19 Stunden Zuschauzeit (Januar: 1,75 Stunden, Februar/März: 12 Stunden, April: 3 Stunden, Mai: -, Juni: 4,5 Stunden, Juli: 4,5 Stunden, August: 6 Stunden, September: 6 Stunden, Oktober: 14 Stunden).

 

Fazit

Ein schöner und rollenspiellastiger Monat ganz nach meinem Geschmack. Das war es jetzt wahrscheinlich auch weitgehend für dieses Jahr, weil ich ab nächstem Monat mit deutlich weniger In- und Output rechne. Wird dann wahrscheinlich erst wieder ab April/Mai 2026 zunehmen (und ich vermute, da eskaliere ich dann so richtig 😁).

Und bei euch so?