Und immer wieder Lovecraft

Der Steamtinkerer hat auf eine Frage der Deutschen Lovecraft Gesellschaft e.V. geantwortet, die diese auf Facebook am 7.7.17 gestellt hat. Und da dachte ich so: Ui, cool, eine Schwafelfrage! ­čÖé

Die Frage lautet:

„Howard Phillips Lovecraft – der Mann um den sich dieser Verein dreht. Doch wie st├Â├čt man heute noch auf einen Autoren, der vor 80 Jahren gestorben ist? Liegt das an der „Marke“ Cthulhu? Sind seine Geschichten nach wie vor zeitlos? Oder hilft das Pen & Paper Rollenspiel seine Bekanntheit am Leben zu halten?

Daher fragen wir Euch, die Fans von HPL: wie seid Ihr zu Lovecraft gekommen?“

 

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Cthulhu? Neue Edition?

Seit einem Weilchen bastle ich an einer Rippers-Runde f├╝r meine fr├╝here Tischgruppe. Das f├╝hrt mich bei der Lekt├╝re zu dieser Runde vor allem zu einem: Cthulhu. Im Grunde k├Ânnte man ja meinen, dass Rippers mich eher dazu bringt, mal wieder die Hunter, the Vigil-Sachen vorzukramen, aber n├Â, so gar nicht.

Meine Erfahrungen mit Cthulhu sind allerdings … mau. Man k├Ânnte auch sagen, sie sind quasi nicht existent. Ich hab vor etwa 15 Jahren mal ein paar B├╝cher des deutschen Cthulhu-Rollenspiels gehabt und damals auch gelesen, aber zum Spielen kamen wir damals nur 1-2x, das hab ich also alles l├Ąngst vergessen. Dann gab es Anfang 2015 noch einen Oneshot Cthulhu, bei dem ich als Spielerin dabei war, aber das war es dann auch.

Und just zu diesem Zeitpunkt lese ich an allen m├Âglichen Ecken und Enden von der neuen Edition, die also genau dieses Jahr zur SPIEL erscheinen soll. Verdammt g├╝nstig soll sie sein, und sie macht ein paar Sachen anders. Ja, was macht sie denn anders? Warum soll ich die kaufen wollen? Von ganz praktischen Sachen wie der Erh├Ąltlichkeit und der Preise bisheriger Cthulhu-Publikationen mal abgesehen, meine ich. Continue reading