Mein fantastischer Januar 2019

Der Würfelheld hat am letzten Tag des Januars einen Blogartikel online gestellt mit einem fantastischen Monatsrückblick. Am Ende fragt er nach dem Rückblick der Leser*innen, und darum gibt es nun auch hier einen fantastischen Rückblick sozusagen.

Filme und Serien

Der Januar startete damit, dass wir die 5. Staffel von Bates Motel schauten und die abgeschlossene Serie damit auch beendeten. Ich fand die Serie unheimlich gut gemacht. Zum Ende der 4. Staffel schwächelte die Serie ein paar Folgen lang, hat sich dann erfreulicherweise aber wieder gefangen.

Ebenfalls weiter ging es mit Gotham, und zwar mit der 3. Staffel. Ich liebe diese Serie, weshalb ich es noch trauriger finde, dass ich sie im Original einfach nicht verstehe. Ich komme bei einigen Akzenten da leider so gar nicht mit. :-/ Aus diesem Grund wird es wohl auch noch dauern, bis ich hoffentlich in den Genuss der weiteren Folgen kommen kann.

Begonnen haben wir zudem Dark, wo wir es bislang auf 5 Folgen bringen. Halbzeit also. Ich finde sie okay, aber unglaublich träge. Zumindest bis jetzt hat mich die Serie noch nicht abgeholt.

Bei den Filmen gab es einmal Bird Box als zufällige Entdeckung. Da wäre mehr drin gewesen, finde ich, aber ich mochte den Film trotzdem gern.

Black Mirror: Bandersnatch war mal was ganz Neues … hat mich dennoch nicht vom Hocker gehauen. War ein spannendes Erlebnis und das Ganze gut gemacht, weiß ich durchaus zu schätzen, aber hat mich halt auch nicht in seinen Bann geschlagen oder so.

Knapp 30 Stunden fielen also insgesamt auf Filme und Serien. Das ist sehr viel, allerdings waren wir auch beide recht lange krank und hatten damit die Gelegenheit, immer mal wieder auch zu unmöglichen Zeiten mal was einzuschalten (und zugleich keinen Kopf für andere Sachen).

Romane

Gelesen wurde dann doch ein bisschen was. Ich selbst mache bei der Reading Challenge 2019 im Tanelorn mit, wo man sich selbst Leseziele für das Jahr setzt. Bei mir lautet es recht sparsam, 25 Bücher zu lesen, und davon möglichst viele passend zur Popsugar– und/oder Tanelornchallenge.

In den letzten Jahren habe ich fast nur noch Fachbücher gelesen, und das würde ich ab 2019 gern mal wieder ändern.

Mit Das letzte Geheimnis von Ian Caldwell und Dustin Thomason startete das Jahr mit einem Re-Read von 447 Seiten. Während mich der Roman als Neuerscheinung begeisterte, ist ihm das diesmal leider nicht gelungen. Liegt wohl an der unterschiedlichen Erwartungshaltung. Damals hatte ich nichts Besonderes erwartet, diesmal einen Thriller, wie er auch einer sein soll. Ist aber mehr Coming-of-Age an der Princeton-Universität mit ein bisschen Mystery und Thriller, woran ich mich vorab nicht mehr erinnert hatte.

Einmal mehr festgestellt habe ich, dass ich die Bücher von Kate Mosse immer ein bisschen schwierig finde. Für mich haben sie immer sozusagen hypenswerte Elemente, aber auch immer irgendwas, das das Gesamtbild stört. Bei Der Kreis der Rabenvögel war es die Schwafeligkeit über gut 200 Seiten, die mir den 400-Seiter ein bisschen verleidet haben, auch wenn meine Gesamtwertung dazu dennoch positiv ausfällt.

Ins Alte Rom ging es mit dem ersten Roman der Cicero-Trilogie von Robert Harris: Imperium. Leider konnten mich die 480 Seiten nicht so wirklich begeistern. War mir alles ein bisschen zu dröge und zu sachlich, wenn auch andererseits gut recherchiert und geschrieben. Aber ich bleib dann lieber Fangirl von John Maddox Roberts‘ SPQR-Reihe, denke ich. Die Trilogie werde ich nicht fortsetzen.

Derweil wir als gemeinsames Leseprojekt mit dem Outsider von Stephen King gestartet sind, was aber ewig dauern wird, bis wir da durch sind, weil wir wirklich immer nur sehr kleine Häppchen schaffen, habe ich mich noch allein an das Büchlein Gwendys Wunschkasten gewagt. Die 128 Seiten waren okay, aber auch nichts, was mich besonders hätte begeistern können. Da wäre sehr viel mehr möglich gewesen, sowohl inhaltlich als auch emotional.

Damit zähle ich 1455 Seiten, was mich ziemlich überrascht. So viel hab ich nämlich schon lang nicht mehr gelesen. Gefühlt spannenderweise auch im Januar nicht. Gar nicht mal so übel, sowas nachzuhalten offenbar.

Podcasts und Hörbücher

An Podcasts habe ich im Januar die bisher 3 Folgen von Steamtinkerers Klönschnack gehört sowie (zum 2. Mal) die Warhammer Fantasy-Folge des Frostcast.

Bei Hörbüchern hab ich mit dem ersten Teil der Lovecraft Letters von Christian Gailus angefangen, gelesen von Uve Teschner. Hab ich aber noch nicht durch, auch wenn es nur knapp 3,5 Stunden insgesamt sind.

Ebenfalls angefangen, hier aber noch ganz am Anfang stehe ich beim ersten Teil der Mirador-Reihe mit Bluescreen von Dan Wells, gesprochen von Elmar Börger.

Youtube

Bei mir selbst war gesundheitsbedingt leider kaum was los. Wir starteten mit der 6. Session DnD 5Storm King’s Thunder. Im 6. und letzten Band des Abenteuerpfades Die Winterkönigin von Pathfinder schafften wir immerhin eine Session am 14.1. und eine am 31.1.

Und mehr war eigentlich schon nicht, außer dass ich Folge 1 (von September 2018) und Folge 2 meines Stechginsterpodcasts nun auch auf Youtube hochgeladen habe für Leute, die sonst eher keine Podcasts hören. Den Rückmeldungen nach scheint das auch eine ganz gute Idee gewesen zu sein.

Als Mitspielerin bin ich aktuell ja lediglich bei der Theaterritter-Kampagne bei Tsu dabei. Da nähern wir uns dem Finale des zweiten Buches und haben im Januar ebenfalls eine Session gespielt.

Ansonsten beschränke ich mich bei der Aufzählung der Dinge, die ich mir angeschaut habe, mal auf Actual Plays, da der Beitrag hier sonst wohl ziemlich uferlos werden dürfte. Ich hab im Januar nämlich ziemlich viel gesehen und bin bei den folgenden Reihen darum auf aktuellem Stand:

Auriel McCloud mit Splittermond (Der umkämpfte Pfad) als auch Shadowrun (Bad Wolf Gang)

Mischka_RPG mit Earthdawn (Falschmenschen) und dem 1. Teil Warhammer 40k – Schattenjäger (Der finstere Pakt)

MeisterUmbreon mit DnD 5 (Out of the Abyss)

Affe Vogel mit DSA 5 (In Treue fest, im Unglück standhaft)

BioIng mit DSA 5 (Heldenwerk: Seelanders Eleven)

derKoali mit V5 (Blood and Sand)

Asrael mit Fragged Empire (Lass schlafende Götter ruhen)

Trollstrolch mit Shadowrun (High Spirits) – da bin ich weit ab von aktuellem Stand, aber ich hab mir diverse Teile angesehen

Blogartikel

Davon gab es im Januar dann doch ein paar bei mir.

Fertiggestellt habe ich den Spielbericht zur 4. Session von Storm King’s Thunder mit DnD 5, ebenso mein Feedback (und Fazit) zum 2. und 3. Stream mit All flesh must be eaten.

Bei der 40. Blog-O-Quest mit dem Rückblick zu 2018 habe ich mitgemacht, ebenso mit einem Artikel zu Fragged Empire beim Karneval der Rollenspielblogs. Da war im Januar Zeitsprung das Thema.

Rollenspiellektüre

Die ist bei mir immer ein bisschen schwer nachzuhalten, weil ich quer durch den Garten hier und da ein bisschen lese. Im Januar habe ich vor allem im Grundregelwerk Vampire the Masquerade 5th Edition gelesen sowie mir mal wieder das Grundregelwerk von Shadowrun in der 5. Edition geschnappt.

Coole Idee vom Würfelheld. Ich werde auf jeden Fall versuchen, das jetzt jeden Monat 1x zusammenzufassen. 🙂

Der Winter naht!

teeWer Blog und/oder Youtubekanal von mir verfolgt, weiß sicherlich schon, dass die Monate von Oktober bis Januar meine liebsten sind. Ich mag die Zeit, wenn ein Tee einen wieder aufwärmt, man sich abends in Kissen und Decke so richtig schön einkuscheln kann, es früh dunkel wird, man wieder mit Kerzen und Co. beleuchten kann. Zeit für kräftige Düfte und Gewürze, Kuschelkakao und Punsch. Und was bei anderen später der Frühjahrsputz ist, ist bei mir die Zeit für umfassende Rückblicke und Planungen fürs Folgejahr.

In diesem Jahr bin ich schon ganz schön weit mit alldem. Ausnahmsweise mal, denn normalerweise schlägt im Dezember ja noch mal der Wahn an allen Fronten zu, sodass ich dann gar keine Zeit mehr dazu finde und alles ein bisschen gequetscht wird. Diesmal staut sich alles eher in Bereichen, für die man eine Stimme braucht (Podcast, Video), weil die meine knapp zwei Wochen lang nicht so wollte wie ich.

Die ominöse Liste

Im Juli 2017 habe ich nach und nach angefangen, eine Liste für die Spiele (und auch die Abenteuer) zu erstellen, die ich gerne spielen möchte. Generell, also unabhängig von Machbarkeit, Umfang und so weiter. Die weitere Sortierung erfolgt an anderer Stelle. Und mittlerweile klopft bei mir die Erkenntnis an, dass ich all das nicht nur in einem Jahr nicht werde abhandeln können, sondern auch nicht in zweien, nicht mal in fünf. Das macht mich ein bisschen traurig. Auf der anderen Seite gibt es mir wieder mehr Freiheiten für meine Planungen, gemäß dem Motto: Wenn es eh egal ist …

Aktuell enthält die Liste 26 verschiedene Spiele (und ist damit mal wieder angewachsen). Darunter gelistet sind aktuell 61 Abenteuer- und Kampagnenideen, genau genommen davon 16 Kampagnenideen. Ich bin sicher, ihr seht das Problem? Dass ich aktuell 2 lange Kampagnen leite und in einer spiele, macht es nicht gerade einfacher. 😉

Wohlgemerkt sind in dieser Liste mittlerweile nur noch die Sachen, die ich eigentlich gern in absehbarer Zeit spielen/leiten möchte. Es gäbe noch ein paar mehr Spiele für „irgendwann mal“.

Der Übersichtsplan für 2019

Nach langem Hin und Her und Überlegungen zusammen mit Tsu sieht der Plan wie folgt aus für 2019:

  • Eine lange Kampagne (1 Jahr und länger)
  • Eine kurze Kampagne (bis zu 10 Sessions)
  • mindestens 4 Oneshots (1-2 Sessions)
  • maximal 4 Fewshots (max. 4 Sessions)

Wenn man bedenkt, dass diese Vorgabe für jeden von uns beiden gilt (und Tsu eine eigene Liste mit gewünschten Spielen hat), ist das sehr viel, was da zusammenkommt.

Mir hilft diese Struktur bei der Planung ungemein, wie ich feststelle.

Kampagnen

Die Kampagnen zu planen, war am einfachsten.

Bereits gestartet sind wir mit Storm King’s Thunder und DnD 5, was entsprechend die lange Kampagne auch für 2019 ist und sein wird.

Aktuell läuft noch bis voraussichtlich Februar 2019 Pathfinder mit dem Abenteuerpfad Die Winterkönigin. Der Slot dann durch eine kurze Kampagne mit Splittermond abgelöst werden.

One- und Fewshots

Bei One- und Fewshots fallen alle Kampagnenideen aus meiner Liste schon mal raus. Ebenfalls raus fallen komplexe Spiele, weil das einfach den Aufwand für einen Oneshot nicht lohnt.

Abschließende Überlegungen dazu gibt es aber später. Das Jahr ist ja noch nicht rum.

Mit Sicherheit dabei sein werden aber: DSA 5, Splittermond und Space 1889.

Ansonsten gehen meine Präferenzen aktuell stark in Richtung KULT: Divinity Lost (was ich schon längst geleitet hätte, wenn ich denn mal SpielerInnen dafür finden würde …), Vampire 5th Edition, Geh nicht in den Winterwald, Symbaroum, One last Job, Old Slayerhand und Monsterhearts.

Pathfinder: Die Winterkönigin – Band 4 abgeschlossen

Dass wir den 4. Band der Winterkönigin in der gestrigen Session beenden würden, damit habe ich echt nicht gerechnet. Ich ging davon aus, dass es eine weitere Session brauchen würde, um diesen Teil abzuschließen. Aber gut: Zeit für einen kleinen Rückblick.

Allgemeines nach der Halbzeit

Nach dem Abschluss von Band 3 hatten wir uns zu einem Livestream getroffen und ganz allgemein ein bisschen über Pathfinder, den Abenteuerpfad Die Winterkönigin und unsere Gruppe geplaudert. Das war Mitte April 2017.

Und tatsächlich noch im selben Jahr haben wir es geschafft, auch Band 4 abzuschließen – in unserer 49. Session. Hab ich schon erwähnt, wie sehr mich das begeistert?

Im Mai 2015 habe ich einen Artikel dazu verfasst, wie ich zu Pathfinder kam. Den habe ich eben auch noch mal selbst gelesen und an manchen Stellen irre kichern müssen. Ich hab seitdem soviel D&D-mäßigen Kram gespielt! Nicht nur das, ich habe mich vor allem mit der 5. Edition von D&D intensiv beschäftigt. Und wie. Was nicht zuletzt damit zusammenhängt, dass Tsu und ich die deutsche Ausgabe lektoriert haben. Was aus verschiedenen Gründen ein unglaublicher Aufwand war, worauf ich mittlerweile aber ehrlich gesagt auch ziemlich stolz bin. 🙂

ACHTUNG: Bei den folgenden Abschnitten ist nur jeweils der erste Absatz spoilerfrei. Alle anderen (ausgenommen das jeweils weitgehend spoilerfreie Fazit des Bandes) enthalten fette Spoiler sowohl zum Abenteuerpfad als auch zur Runde als solche!

Band 1

Für Band 1 haben wir am längsten gebraucht, nämlich 14 Sessions mit insgesamt rund 37 Stunden Spielzeit.

feengeistDas Ganze beginnt in dem kleinen taldanischen Dorf Heldren.  Es gab ein paar Zombies (bin ich ja immer für zu haben *g*), fiese Feengeister, eine für die Spieler ausgesprochen überraschende Falle, eine Räuberbande und den ersten NSC, der in Erinnerung blieb: Frau Zwei-Pfennig.

Außerdem gab es eine entführte Adlige und die laut Rückmeldungen wohl gruseligste Szene des bisherigen Abenteuerpfades: eine Wachhütte mit einer Puppe …

An einem Portal verzeichnete die Gruppe schließlich ihren fast ersten Toten, und das ausgerechnet genau, als die Gruppe gerade ein Portal entdeckt hatte.

Oh, und natürlich begegneten sie dem Schwarzen Reiter der Baba Jaga, der ihnen „freundlicherweise“ die Quest auferlegte, Baba Jaga zu finden. domowoi

Ebenfalls ein bisschen gruselig war das Eintreffen in einem Dorf namens Waldsby – einer Art düsterer Kopie von Heldren. Doch hier machten sie auch die nächsten erinnerungswürdigen Bekanntschaften: Nadja Petska, ihre Besen schwingende Haushaltshilfe, ihre beiden Kinder und den sehr Dobby-artigen Hausgeist Luk. Traurig wurde es auch noch mal, als die Charaktere erkannten, dass die Wächterpuppe, der sie begegnet waren, die Seele von Nadjas Tochter beinhaltete. 🙁

Und natürlich gab es zum Ende hin auch einen Dungeon, nämlich einen Hexenturm, wo die entführte Adlige gefunden wurde, eine Sylphe, die Tsu Charakter Ulfjik zu einem mutig-wahnsinnigen Sprung in die Tiefe animierte, und nach einigem mehr schließlich auch der Hexer mit seiner Ziegenvertrauten.

Fazit Band 1:

Für mich gab es in diesem Band unheimlich viel zu entdecken. War auch nicht schwer, da ich mich eben mit Pathfinder abseits von Fluff-Schmökerstunden nicht gut auskannte.

Ich hab keine Ahnung mehr, ob die gute Halborkin Zwei-Pfennig schon immer so bei uns hieß, im Buch heißt sie jedenfalls Zehn-Pfennig. Ist aber auch egal, auf ein paar Pfennig kommt es ja nicht an … aber erst in der letzten oder vorletzten Session hat sie jemand aus der Gruppe mal wieder erwähnt und sich gefragt, was wohl aus ihr geworden sein mag. Sowas mag ich, finde ich gut.

Einen der größten Lacher überhaupt gab es in der 3. Session bereits. Es hatte was mit nähen zu tun … hihi. 🙂

Insgesamt habe ich diesen ersten Band in wirklich guter Erinnerung behalten. Rückblickend hat er am meisten von dem, was ich mir von dem Pfad auch versprochen hatte, nämlich Feen, Mystik und ein kleines bisschen Grusel. Ich mochte auch die Abwechslung aus Dorf, Landschaft und Dungeon sehr gern. Es ist wirklich viel passiert in diesem ersten Band, eben auch nachhaltiges, woran man sich auch jetzt noch erinnert.

Band 2

32 Stunden spielten wir an diesem Teil und nutzten dafür 12 Sessions. Ich hätte die Differenz zum ersten Band jetzt höher eingeschätzt als nur 5 Stunden. Inhaltlich ging es einfach ein bisschen fixer, weil ich erstmals ein paar Kleinigkeiten weggelassen hatte, größtenteils entwicklungsbedingt.

Teil 2 begann noch recht harmlos, als sich die Gruppe mitsamt Nadja, ihren Kindern und dem kleinen Domowoi auf den Weg in Richtung Weißthron machte. Mittlerweile hatten sie herausgefunden, dass sie sich nicht mehr in Taldor, sondern in Irrisen, sehr viel weiter nördlich gelegen, befanden.

Sie trafen auf ihrem Weg eine Huldra, der sie ihren geliebten Mann wiederbringen konnten, doch gab es in diesem Band auch die ersten Toten zu vermelden: neben einem der Charaktere starb auch die NSC-Begleiterin Nadja.

Mit der Unterstützung von Nadjas „Schwiegeronkel“ Ringeirr gelang es den Charakteren, in Irrisens Hauptstadt Weißthron zu schleichen. Dort machten sie den Schrein der Immerblüte aus, einen verborgenen Kult der Milani, wo die Verstorbenen wiederbelebt wurden, allerdings nicht in früherer Gestalt als Menschen. Nadja wurde als Zwergin wiederbelebt, Fredrick als Halbling.

Schließlich kämpften sich die Charaktere durch Logriwitschs Uhrenturm, wo es ein paar Leute zu retten gab, bevor die Charaktere den jungen weißen Drachen besiegten.

Doch damit war der Band noch nicht zu Ende, denn auf Weißthrons Marktplatz hatte ein Dickicht zu wuchern begonnen. Und mittendrin, so sagte man, sollte sich Baba Jagas legendäre tanzende Hütte befinden. dämmerpfeifer

Bevor die Charaktere diese Hütte jedoch fanden, hätten sie ihren Gefährten Isirian beinahe an einen Dämmerpfeifer verloren, becircenderweise. Becircend waren allerdings nicht nur die Dämmerpfeifer, sondern das Dickicht verbarg auch ebensolche Bakchantinnen. Da waren die „Augenmonster“, denen sie begegneten, bodenständigeres Terrain für die Charaktere. 😉

Am Ende stand dann endlich die ersehnte tanzende Hütte, die zu betreten sich nicht so ganz leicht gestaltete. Sehr viel schwerer jedenfalls als der tolle epische Endkampf gegen die Hexe Nazhena, die einfach so, na ja, von ihrer eigenen Eiswand erschlagen umkippte. War super …

Fazit Band 2:

Dieser Band hatte einige schöne Szenen. Schön … na, auf jeden Fall erinnerungswürdige. Der Tod von einem Charakter – und teils auch von einer liebgewonnenen NSC – war natürlich besonders bemerkenswert und führte im Verlauf auch zu ein paar Kürzungen, um den Spieler möglichst schnell wieder ins Spiel bringen zu können. Das ist ganz gut gelaufen, finde ich.

Einen Narren gefressen habe ich in diesem Band ja vor allem am beschriebenen Milani-Kult, zu dem es in diesem Band noch allerlei Zusatzinformationen gibt. Und soweit ich weiß, übrigens auch nur in diesem Band. Einiges davon fand auch den Weg ins Spiel, vieles wiederum auch nicht.

Im Nachhinein hätte ich gern mehr rund um den Kult eingebracht, und ein Mitspieler meinte später auch, er hätte gern mehr von der Stadt gesehen und dort noch ein bisschen was erlebt. Rückblickend wäre das sogar sinnvoll gewesen, aber mir war zu dem Zeitpunkt auch nicht so bewusst, dass Städte in Zukunft Mangelware werden würden und hatte darum nicht mehr Zeit in Weißthron eingeplant.

Der Endkampf ärgert mich immer noch ein bisschen. Kippt die olle Hexe einfach so um. 🙁

Band 3

Knapp 28 Stunden in 10 Sessions verbrachten wir mit dem dritten Buch.

In diesem Band mussten sich die Charaktere erstmals durch eine neue Konfiguration der tanzenden Hütte bewegen und sich entsprechend orientieren. Gleichermaßen hilfreich wie verwirrend waren dabei ein paar mystische Raben. Ordentlich erschreckt wurde Isirian von einem belebten Albtraum.

albtraumNach einigen Irrungen und Wirrungen erkundeten die Charaktere dann die Dvezdamarsch und fanden irgendwann auch heraus, dass sie sich zwar noch auf Golarion, aber in Iobaria befanden. Ein Landstrich, den quasi keiner kennt. Hier gab es jede Menge Frostriesen und die friedlichen Zentauren. Letztere hatten sogar eine Stadt im Angebot (die ich selbst erstellt hatte), sodass wir sogar eine Shoppingsession einbauen konnten.

Und danach ging es in einen unglaublich großen Dungeon mit allerlei „Leuten“ darin. Das reichte von halbverwesten Hunden über Forlarren-Vivisektionisten bis hin zum Endkampf in der Äonengrube natürlich, wo man sich einem bösartigen Zentaurenkleriker stellen musste. vsevolod

An dieser Stelle gab es dann auch Verstärkung für die Gruppe, denn mittendrin gab es leider wieder einen Charaktertod, nach dem wir entschieden, nicht nur den Charakter gegen einen anderen zu ersetzen, sondern nun doch auch einen weiteren Spieler mit ins Boot zu holen. So kam Lex, mit dem ich schon seit Jahren spiele, als Paladin Sir Duncan mit dazu.

Fazit Band 3:

Ich freue mich immer noch über die Stadt der Zentauren, die im Band selbst eher eine Hintergrund-Infonotiz ist, und die ich dann selbst erdacht und eine Karte dafür erstellt habe. Ist auch die hübscheste Karte geworden, die ich bislang so zustande bekommen habe. Und gelohnt hat es sich auch, denn ganz ehrlich: Mit der Gruppe hat auch eine Shoppingsession wie diese (übrigens Session 5 dieses Bandes) unheimlich viel Spaß gemacht. 🙂

Der riesige Dungeon ist mir hingegen unglaublich auf den Sender gegangen. Ab Session 5 ging es in den großen Dungeon, und das, wo ja im Grunde bei der Hüttenkonfiguration zu Beginn auch schon ein mehr oder weniger klassischer Dungeon mit dabei war. Das große Ding war nicht gut aufbereitet und hat mich einiges an Arbeit gekostet, um das Ganze sinnvoll in Roll20 einzubasteln. Auch die völlige Unberechenbarkeit, wohin die Charaktere nun gehen könnten, war anstrengend.

Aus den Rückmeldungen kam mehrfach, dass die Spieler durch sehr unterschiedliche Stimmungen in unterschiedlichen „Räumen“ des Dungeons verwirrt waren. Das freut mich immerhin, denn das ist Teil der geplanten Szenerie.

Unter dem Strich hat mir dieser Band insgesamt am wenigsten gut gefallen bislang. Da war viel Unruhe drin, fand ich, und es fehlte an dem für Spieler und auch Zuschauer erkennbaren roten Faden, glaube ich. Den gibt es, ist alles nett und schlüssig im Buch beschrieben, aber nur die Hälfte davon lässt sich auch wirklich sinnvoll ins Spiel einbringen. Alles andere sind Hintergründe, die nett zu lesen sind, aber eben nicht viel bringen im Spiel.

Band 4

Knapp 29 Stunden waren wir im vierten Band des Abenteuerpfades unterwegs.

Die neue Konfiguration der Hütte führte die Gruppe – sehr zur Freude von Isirian und dem Pony Rübe – in einen großen Garten. Natürlich gab es dort auch einige Kampfbegegnungen, die von sprechenden Katzen bis hin zu cthulhoiden Wesen reichten, bis die Charaktere schließlich den Ausgang entdeckten.

Zuvor jedoch befreiten sie einen sozusagen intergalaktischen Händler aus einem Rubin, was ihnen seitdem die Möglichkeit gibt, auch ohne Städte unterwegs einige Dinge zu kaufen oder zu verkaufen.

nevraHinaus in die Schneelandschaft getreten – wohin auch sonst? – irrte die Gruppe kurz durch die fremde Landschaft des Planeten Triaxus, bis sie auf eine triaxianische Kämpferin und ihren Verbündeten des Drachenvolks trafen. Bescaylie, wie die gute Dame hieß, brachte die Gruppe in die Hornwallfestung, wo sich die Helden dem Kampf gegen die Angreifer aus den Dralanden anschlossen.

Natürlich gab es auch hier wieder reichlich zu kämpfen, immerhin handelte es sich um eine versuchte Eroberung der Festung. Doch es gab auch beschauliche Momente, wie beispielsweise der geschlossene Reiterbund zwischen einem der Charaktere und einem NSC des Drachenvolks namens Nevra.

Doch schon zügig ging es weiter durch Schnee und Eis bis zu einer Gletscherkluft, die einen spirituellen Wert für einen Stamm der Adleten, humanoiden Wolfswesen, hatte. Hier galt es, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Relikte eines Adleten-Ahnen zu finden und zugleich einen verborgenen Eingang in die Festung des Drachen Yrax, um den nächsten Schlüssel für die Weiterreise mit der Hütte zu erlangen.

Natürlich gelang der Gruppe beides, und mehr noch, fand Isirian auch ein neues „Haustier“, bevor die Gruppe buchstäblich mit dem Kopf durch die Wand ging und in der Küche der Festung landete, wo ihnen eine Nereide ein paar wertvolle Tipps für das weitere Vorgehen gab. Allerdings erst im zweiten Anlauf, nachdem die Gruppe sich gegen eine ganze Horde von Konstrukten zur Wehr setzen musste. yrax

Der restliche Weg durch die Festung war danach allerdings beinahe ein Kinderspiel, und der alte Drache Yrax konnte schließlich zu Fall gebracht werden.

Fazit Band 4:

Der vierte Band hat mir wieder besser gefallen als der dritte. Die beiden enthaltenen dungeonartigen Strukturen waren überschaubar, und die Anfangsschlacht, durch die die Charaktere Siegpunkte erringen konnten, die letztlich das Endergebnis beeinflussten, war mal was anderes.

Natürlich mochte ich die ruhigen Szenen in der Festung, das Reden mit NSC, den geschlossenen Reiterbund und all diese Kleinigkeiten unheimlich gern. Das war beschaulich und entspannend zwischendurch. 🙂

Auch der Kampf gegen die Konstrukte vor allem hat mir gut gefallen, weil es endlich mal wieder ein Kampf war, der länger andauerte und nicht gleich innerhalb von 2-3 Runden entschieden war. Das ist mittlerweile, wo die Charaktere auf Stufe 12/13 und insgesamt gut aufgestellt sind, selten geworden. Für mich steht da der Vorbereitungsaufwand in keinem Verhältnis zu dem Kampf, wie er dann letztlich stattfindet, was echt schade ist.

Ui, einen kleinen Retcon hatten wir in diesem Band auch mal, weil ich etwas Wichtiges vergessen hatte. Zuvor war ich SO gespannt darauf gewesen, wie sich eine bestimmte Sache im Spiel auswirken würde und dann … hatte ich sie vergessen. Hmpf.

Ab hier wieder völlig spoilerfrei!

Ausblick

Wir machen jetzt erst einmal eine Pause, bevor wir mit dem 5. und damit vorletzten Band starten. Das wird diesmal eine längere Pause, denn es stehen verschiedene RL-Sachen bei 2-3 Leuten an, die einen längeren Break sinnvoll machen. Genau genommen werden wir erst Ende Februar 2018 weiterspielen, vielleicht auch erst im März.

Dennoch gab es diesmal eine Vorbesprechung, weil der 5. Band sich von den anderen inhaltlich doch sehr abhebt. Das beinhaltet einmal einige neue/zusätzliche Regeln, doch inhaltlich gab es auch ein paar Dinge zu besprechen, weil es im nächsten Band ein paar Aspekte gibt, die wir schlichtweg nicht (so) spielen wollen. Ich bin also gespannt, wie sich das in der Vorbereitung und später im Spiel so machen wird.

Wenn abseits der Umbrüche zum Jahreswechsel sonst keine größeren Ausfälle zu erwarten sind, könnten wir den Abenteuerpfad zum nächsten Jahreswechsel tatsächlich beenden, wenn auch eher Januar/Februar 2019 als um Weihnachten 2018 rum. Mal sehen. 🙂

Schon öfter kam die Frage auf, ob wir danach was anderes zusammen spielen, ob wir danach einen weiteren Abenteuerpfad zusammen spielen oder irgendwas in der Art.

Was mich betrifft, so kann ich mit Sicherheit sagen, dass es danach keine weitere Pathfinder-Runde mehr für mich geben wird. Auf den ersten paar Leveln ist das alles noch ganz nett und ich kann mich auch nach wie vor für vieles aus dem Fluff von Pathfinder begeistern. Danach wird das Spiel aus meiner Sicht aber immer absurder, und generell regeltechnisch werde ich damit niemals warm werden. Will ich auch einfach schon längst nicht mehr, weil ich für mich nicht sehen kann, wozu ich mir das antun sollte.

Ich bin unglaublich stolz auf diese Runde, die nun schon seit über 2,5 Jahren regelmäßig zusammenfindet, obwohl man Onlinedingen ja immer so eine kurze Beständigkeit nachsagt. Ich bin unglaublich dankbar für diese Gruppe und diese Gruppenkonstellation, und das auf mehreren Ebenen. Wir verstehen uns outgame allesamt gut, es passt ingame gut zusammen – mehr kann man nicht wollen, oder?

Sogar einen Neuzugang mitten in Band 3 und einen Charakterwechsel hat diese Gruppe einfach so weggesteckt und schon 1-2 Sessions später glaubwürdig so gespielt, als wäre die Gruppe nie eine andere gewesen. Jeder gibt sich Mühe, seinen Charakter (und dessen besondere Merkmale) einzubringen, die anderen mit im Spiel zu halten, Szenen zu beschreiben, im Dialog zu bleiben … ich finds wirklich toll. Vielen Dank an euch; ihr seid super! 🙂

Na gut, wäre es nicht Pathfinder, wäre es vielleicht noch ein kleines bisschen perfekter, kann sein. Aber dann wäre es auch nicht die Winterkönigin, die ich vor 4 Jahren so sehnsüchtig unbedingt leiten wollte. Und das tue ich. Immer noch. Noch eine ganze Weile. Und ich freu mich drüber, sehr sogar.

Wer übrigens mal reinsehen will: Die 126 Stunden gibt es zum Nachsehen. Das schafft ihr bis Februar. 😀

 

Grummeln für die Winterkönigin

Ich mag den Abenteuerpfad „Die Winterkönigin“ inhaltlich ja wirklich gerne, was mich ja schon mal zu einem Blogartikel verleitet hat. Eigentlich wollte ich ja auch mal anfangen, zu dieser Runde einzelne Sessionrückblicke zu bloggen, so wie ich das auch für eine andere Runde im Kopf hatte … aber wie das so ist …

Daher nur kurz ein Gedankenfetzen darüber, dass ich mich gestern beim Vorbereiten für den zweiten Band echt geärgert habe. Es gab da einen Gegner, der sich mir durch die gegebenen Infos einfach nicht so wirklich erschließen wollte (bzw. ein paar Details dazu). Macht ja nix, denn man findet ja alles mögliche in der PRD. Dachte ich. Zu besagtem Gegner habe ich aber natürlich nichts gefunden. Dankenswerter Weise habe ich genau den zweiten Band der Winterkönigin auch im englischen Original, also habe ich einfach da mal die Nase reingesteckt. Und was finde ich?

Es gibt im Original dort einen Verweis auf mehr Infos in einem der Quellenbände. Dort wiederum nachgesehen und – siehe da! – dort findet man eine komplette Seite zu genau diesem Gegner. Noch mal im deutschen Band nachgesehen: kein Verweis.

Liegt vermutlich schlicht daran, dass es den Quellenband nicht in deutscher Sprache gibt und man auf den englischen Band nicht verweisen wollte? Keine Ahnung, aber eine blöde Sucherei war das schon.

Hat mir letztlich auch nicht megamäßig weitergeholfen, weil im Abenteuer nur der Hintergrundabsatz zur Kreatur fehlte, trotzdem wäre es schön gewesen, den Verweis auch im Deutschen zu haben.

#RPGaDay 2015: Welches Rollenspiel hast du zuletzt gespielt?

Naja, das wechselt ja des öfteren durch verschiedene Runden, aber vor zwei Tagen haben wir endlich die neunte Session zu „Die Winterkönigin“ (Pathfinder) gespielt.

Die achte Session endete ziemlich spannend und mit einem Beinahe-TPK, dann aber musste die eigentlich für nur eine Woche später angesetzte Session ausfallen, und so war es nun eine ziemliche Durststrecke bis zur Beantwortung der Frage „Wie geht es weiter?“.

Wie ich zu Pathfinder kam

So einiges bin ich dem Blog hier noch schuldig, ob nun die weiteren „Clawdeen liest“-Texte oder den Karneval (und diese Versatzstücksache will ich ECHT noch nachholen!), aber chaotisch, wie ich bin, drängle ich mal ein ganz anderes Thema dazwischen: Pathfinder.

Tatsächlich würde ich darüber gern mehrere Artikel schreiben, weil es einfach ein umfassenderes Thema für mich ist und auch, weil mich obskures da mal auf eine entsprechende Idee gebracht hat. Aber jede Artikelreihe hat so ihren Anfang, und über genau den blogge ich also heute mal. Continue reading

RSP-Karneval: Auf’s Auge! … mit der Winterkönigin

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Athair organisiert im März den Karneval der Rollenspielblogs, und das Thema lautet diesmal: „Auf’s Auge?!“

Ganz bewusst möchte Athair das Thema möglichst breit gefasst wissen, und im Einleitungsbeitrag steht explizit, dass er gern auch Videos, Forenbeiträge und Co. aufnimmt.

Spontan fiel mir selbst ein Foto dazu ein, das ich vor dem Start eines Abenteuerpfades von Pathfinder („Die Winterkönigin“ // „Reign of Winter“) geschossen habe:

winterkoenigin2_v1

 

Ohne zu viel zu verraten, ist das Ganze so ein bisschen „pseudo-russisch“, denn immerhin spielt die Baba Yaga eine größere Rolle. Außerdem wird es ziemlich kalt …

Extra für diesen Pfad hatte ich mir also ein Set Frosted Teal-Würfel von Chessex gegönnt, und dazu hab ich dann vor der ersten Session Piroschki für alle gemacht, und zwar so:

500 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 Prise Salz
2-3 EL Öl
schluckweise warmes Wasser (natürlich aus dem Becher, nicht gespuckt …)

mit einem Knethaken auf kleiner Stufe zu einem Teig kneten, und diesen dann bei 50°C im vorgeheizten Backofen ca. eine halbe Stunde gehen lassen.

(Wer ein anderes Hefteigrezept bevorzugt, nimmt halt seins)

Ich hab zwei verschiedene Füllungen gemacht:

1. Sauerkraut, in einem Topf erhitzt mit Lorbeer, Wacholder und Nelken (die dann vor dem Füllen entfernen)

2. angebratene Champignons und Zwiebeln

Lässt der Teig sich verarbeiten, wird er ausgerollt und mit einem Glas Kreise ausgestochen, die dann ggf. erneut gerollt werden.

In die Mitte dann einen Esslöffel der Füllung geben und den Kreis dann falten und an den Rändern zusammendrücken.

Wer will, kann wie auf dem Foto den Rand noch mit einer Gabel andrücken, sieht dann ein bisschen netter aus.

Fertige Teigtaschen mit etwas Öl bepinseln und dann ca. 15-20min. in den Backofen (200°C, Ober-/Unterhitze).

Fertig.

Schmecken warm wie kalt, und aufwärmen lassen sie sich auch gut.

Und was für’s Auge ist es eben auch – mal eine etwas andere Art des Handouts. 😉