Storm King’s Thunder: Session 7

Nach Ingame-Maroneneintopf und einer geschützten Nacht im Jagdanwesen ging es mit der 7. Session weiter.

Selbst anschauen könnt ihr sie euch hier:

Was geschah in Session 7?

Am nächsten Morgen entschied die Gruppe, sich die Kellergewölbe mal genauer anzusehen.

Zunächst entdeckten sie einige Grüfte, wohl der Familienmitglieder des Anwesens. Darunter befand sich auch ein von Krallenspuren geöffneter leerer Sarg. Doch darum konnte sich die Gruppe nicht weiter kümmern, denn hinter einer Ecke wartete knapp ein Dutzend weiterer leerer Särge auf sie. Diese allerdings mit ihren skelettierten Bewohnern neben sich stehend …

Nach einem Kampf, den Ammon schließlich fulminant beendete, wagten sich die Charaktere in einen weiteren Gang. Dort fanden sie verborgene Farbpigmente, Tonschalen, Kohlebecken und einige Kleinigkeiten mehr, aus denen sie sich zunächst keinen Reim machen konnten. Doch angestachelt von den ersten Entdeckungen machten sie sich erfolgreich auf die Suche nach verborgenen Türen.

Eine dieser Geheimtüren führte in einen kleinen Raum mit einem steinernen Tisch, auf dem ein schwarzer Schädel lag, der gleich nach Betreten des Raums durch Meru’uk Flammen aus seinen Augen zu schießen begann. Nachdem die Charaktere den Schädel bändigen konnten, steckte Ferdinand ihn ein und schon bald stand die Gruppe vor einer weiteren verschlossenen Tür.

Ammon war es, der diese mit roher Gewalt schließlich öffnen konnte, und zu ihrer Überraschung blickten die Charaktere in einer runden Höhle mit Wasserdurchfluss auf eine große, uralte Statue Tempus‚ … und auf etliche erst 2-3 Jahrzehnte alte Wandmalereien, die eher Malar huldigten.

Anri entdeckte einen versteckten Mechanismus am Sockel der Statue, der einen weiteren Gang und eine weitere Höhle offenbarte. Auch diese wurde von Wasser durchflossen, an ihrer Stirnseite thronte jedoch ein großes steinernes Becken, aus dem eine eingemalte Klauenhand sich emporreckte.

Und noch etwas fiel auf: Zur rechten Seite hatte jemand oder etwas den schmalen Wasserdurchfluss vergrößert. Gleich mehrere Schritt breit war der Gang nun, und zu seinem Beginn waren Blutspuren, abgebrochene Krallen und deren Spuren zu erkennen …

Wie war Session 7?

Diese Session war von vorn bis hinten eine klassisch dungeoncrawlige. Für eine Person war es übrigens trotz Vorerfahrung mit DnD das erste Mal, dass ein Dungeon in einem Abenteuer auftauchte. Besagter Person hat das ganz gut gefallen – mir auch.

Man merkte aber, dass die meisten Mitspieler*innen gerade in Bezug auf Dungeons ziemliche Erfahrung mitbrachten, und so bewegte man sich insgesamt eher vorsichtig und schrittweise vor und bediente sich des einen oder anderen kleinen Tricks – und natürlich der Plünderei gefundener Dinge. 😉

Für mich war es einigermaßen aufwendig, die unterschiedlich verehrten Götter ins Spiel zu bringen und in einen (neuen) Kontext zu setzen. Da wäre sicherlich deutlich mehr gegangen, aber ich wollte es mit Blick auf die originale Kampagne und deren Inhalte auch nicht noch weiter mit zusätzlichen Inhalten überreizen. So haben die Spieler*innen jetzt ein paar Dinge zum Nachdenken, mit den Namen der Familie Phylund aber auch ein bisschen was in der Hand, sollten sie nach Waterdeep kommen. Und ich gehe ziemlich sicher davon aus, dass sie zumindest bis zur schätzungsweise 20. Session dort hin reisen werden.

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