Rollenspiellektüre – puh, bin unentschlossen!

Meine aktuelle Quellenbuchlektüre liegt in den letzten Zügen … und jetzt brauche ich langsam mal Input und Strukturierung von außen.

Zwei Titel von „Clawdeen liest“ (häppchenweisem Lesen und Kommentieren) sind noch immer nicht abgeschlossen: einmal das Grundregelwerk von Splittermond, einmal das Grundregelwerk von DSA 5.

Beide sind für mich relativ aufwendig weiter zu verfolgen, weil ich beide Bücher mehr oder minder gelesen habe (Charaktererstellung, Spielvorbereitung etc.), aber eben nicht von Deckel zu Deckel. Ich müsste mich für die Reihe also wieder darauf konzentrieren, mich quasi auf „Null“ zu setzen. Andererseits wäre es dann nicht so halbgar und unabgeschlossen auf dem Blog.

Eiiigentlich wäre da noch das SL-Kapitel von „Monster of the Week„, das ich hier nicht unterschlagen will. Steht aber nicht mehr auf dem Plan, da ich dazu derzeit auch keine Pläne habe.

Dann gibt es noch ein paar Sachen, die ich doch so unbedingt lesen will (von Deckel zu Deckel):

  • Splittermond Weltenband
  • DSA 5 Almanach
  • Grundregelwerk Fragged Empire
  • Grundregelwerk Cthulhu 7 (ähm … beide Bücher)
  • die „Neuauflage“ des Grundregelwerks für die Chronicles of Darkness (CofD)
  • Grundregelwerk Entfesselt
  • Iron Kingdoms: Könige, Nationen, Götter

Aktiv spiele ich vor allem Splittermond und DSA 5, weshalb es mir sinnvoll erscheint, davon auch was als nächste Lektüre zu nehmen.

Andererseits würde ich auch so langsam gerne mal wieder mit Iron Kingdoms starten, was die letzten beiden Titel in den Fokus setzt, und „Könige, Nationen, Götter“ kriege ich wohl ohne so ein Projekt niemals wirklich komplett gelesen …

Oder doch einfach was ganz anderes, auch wenn es nicht so aktuell ist?

Wie würdet ihr vorgehen?

Karneval der Rollenspielblogs März: Unter Druck!

Ein neuer Monat, ein neuer Karnevalsumzug der Rollenspielblogs.

In diesem Monat darf ich das Ganze wieder organisieren, und das Thema lautet: „Unter Druck!“

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Das Thema darf gerne so breitgefächert von euch bebloggt werden, wie es euch in den Sinn kommt.

Um euch einige Anregungen zu geben:

Wie geht ihr mit zeitkritischen Szenen im Rollenspiel um? Lasst ihr sie plätschern, mit welchen Mitteln sorgt ihr dafür, dass das Tempo und die entsprechende Situation unter Druck bleibt, Entscheidungen von Spielern/Charakteren entsprechend eher aus dem Bauch heraus getroffen als logisch durchdacht werden?

Kurz vor der Con, ihr wollt etwas anbieten, habt aber noch gar nichts vorbereitet? Wie schafft ihr es, noch kurz vorher etwas Rundes auf die Beine zu stellen? Setzt ihr weitgehend auf Improvisation oder habt ihr bestimmte Tricks und Tipps, die ihr weitergeben könnt? Wo spart ihr am ehesten Zeit ein? Gibt es so etwas wie eine Prioritätenliste bei euch?

Ihr fühlt euch als Spieler oder Spielleiter öfter unter Druck gesetzt? Ist es vielleicht das Bespielen bislang unbekannter Systeme, von dem ihr euch ins Bockshorn jagen lasst, fühlt ihr euch im Setting nicht so sicher (wie vielleicht andere) oder noch anderes? Seht ihr euch Erwartungen gegenüber, die ihr nicht erfüllen könnt oder das meint? Was kann sowas auslösen bei euch und was macht ihr dagegen? Ist es der berühmte Gruppenvertrag, der alle Wogen glättet oder doch eher was anderes?

Ihr habt eine festgesetzte Spielzeit pro Session oder für ein bestimmtes Abenteuer. Wie plant ihr auf den Punkt, sodass alle mit einem guten Gefühl heimgehen können?

Vielleicht fällt euch auch was ganz anderes, eher auf das Setting bezogenes ein. Sei es was zu Abenteuern und Besonderheiten im Weltraum, unter Wasser oder was zu dampfbetriebenen Kreaturen, Konstrukten, Warjacks, Fahrzeugen und Co.

Alles wie gesagt lediglich Anregungen. Sollte euch selbst was anderes einfallen zum Thema „Unter Druck!“, dann nur raus damit.

Ich freue mich auf eure Beiträge, zu denen ihr gern hier unter dem Artikel oder im entsprechenden Thread im RSP-blogs.de verlinken könnt. Am Monatsende erfolgt dann meinerseits nochmals ein Übersichtsartikel.

Und wer die Grafiken des Monats für den Karneval verwenden mag, findet diese >>>HIER<<<

Rückblick auf 2015

Hier mal der obligatorische Rückblick von mir für das Rollenspieljahr 2015.

Ich hab mir schwerpunktmäßig noch mal meine ursprünglichen Vorsätze angeschaut und was daraus geworden ist, außerdem habe ich 2015 erstmal Buch geführt über alle Sessions und erhebe gegen Ende eine kleine Ministatistik dazu.

Das mit der Buchführung fand ich in diesem Jahr übrigens richtig klasse und werde das auch 2016 wieder machen. Geht bei mir übrigens zurück auf eine Idee von Gerrit.

Bis zum Ausblick und schöne Feiertage allseits!

RPG-Karneval 11/2015: Fanzines – Mein Pro & Kontra

Auch wenn ich es schöner finden würde, wenn die Blog-O-Quest sich thematisch nicht am Karneval orientiert, sondern noch ein paar Impulse aus anderen Ecken mitgibt, hat mir die Karnevalsnähe im November ziemlich geholfen. Als ich vom Thema „Fanzines“ erfuhr, dachte ich nämlich erst mal: „Oh weia, dazu hab ich echt so gaaaar nix zu schreiben!“ Nun ist mir durch das (durch die Blog-O-Quest forcierte) Kramen in Erinnerungen aber doch etwas dazu eingefallen. Continue reading

Karneval der Rollenspielblogs Oktober: Roboter, Golems & Kunstwesen

Ein neuer Monat, ein neuer Karneval der Rollenspielblogs. Im Oktober organisiere ich das Ganze mal wieder, und das Thema des Monats lautet: „Roboter, Golems & Kunstwesen“.

Wenn man mal kurz darüber nachdenkt, finden sich solche Kreaturen in eigentlich fast jedem Genre/Setting: Steamjacks bei Iron Kingdoms, Droiden bei Star Wars, Prometheaner der World of Darkness, mechanische Konstrukte in zum Beispiel Eberron, in gewisser Weise auch Cyberzombies und Konsorten bei Shadowrun

Der aktuell von mir bespielte Abenteuerpfad „Die Winterkönigin“ von Pathfinder beispielsweise setzt einige belebte Kreaturen ein. Noch sind wir im ersten von sechs Bänden und bislang belebten Eisskulpturen begegnet, doch da kommt in weiteren Bänden noch so einiges …

Welchen Kunstwesen seid ihr als Spieler schon begegnet? Welche fandet ihr gut, welche schlecht, welche innovativ? Und welche habt ihr als Spielleiter bereits eingesetzt? Oder inspiriert euch das Karnevalsthema vielleicht dazu, ein solches Wesen zu erschaffen? Erzählt uns davon, egal für welches System!

Andersrum: Welche Kunstwesen habt ihr selbst schon gespielt oder welche Settings und/oder Systeme unterstützen das Spielen solcher Wesen eurer Meinung nach besonders gut, und warum? Oder habt ihr gar Tipps zum Spielen von belebten, künstlich geschaffenen Wesen?

Fallen euch Orte, Dungeons oder ganze Abenteuer ein, die sich mit diesem Thema befassen? Ob selbst geschriebene oder irgendwo entdeckte: Berichtet doch mal!

Sicherlich gibt es noch viel mehr, was einem zu diesem Thema einfallen kann, Gimmicks, Gedanken, Hintergründe …, doch genau dazu dient ja auch der Karneval – unterschiedliche Inspirationen zu einem Thema zu sammeln.

Ich bin gespannt, was der Monat so bringt und freue mich auf eure Beiträge!

Wer mag, kann für diesen Monat folgende Karnevallogos verwenden:

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Verlinkt eure Blogbeiträge (oder auch Videos) zum Thema einfach als Kommentar unter diesem Eingangsbeitrag oder im entsprechenden Thread bei RSP-Blogs.de

 

10 Dinge, die Gegenspieler sexy machen

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Vorweg gesagt, handelt es sich natürlich um eine subjektive Auflistung, und zudem ist „sexy“ eher im Sinne allgemeiner Attraktivität abseits von Romanzen und Co. gedacht. Das Thema lässt sich in diesem Monat zu nett mit dem Vlogtaculum-Thema für Februar kombinieren, weshalb ich später in diesen Beitrag auch noch ein Video einbasteln werde. Blogartikel und Video sind inhaltlich aber identisch.

Was also macht Gegenspieler sexy?

1. Die Stimme

Ob nun besonders lasziv, rauchig, ein bestimmter Akzent oder sonst ein unverwechselbares Timbre – Hauptsache: Wiedererkennungswert und ernst zu nehmen.

2. Dunkle Haare

Die Nummer kennen wir ja schon ewig: Die Guten sind blond, die Bösen sind dunkelhaarig. 😉

3. Intellekt

Dumme NSC sind vielleicht Handlanger und taugen für Zwischendurchbegegnungen, aber der letztliche Gegenspieler sollte smart sein, gebildet und vorausplanend.

4. Unerreichbar und doch präsent

Man begegnet ihm immer wieder, aber doch kommt man nicht an ihn heran. Er taucht zu Gelegenheiten auf, die einen Zugriff unmöglich machen, einen selbst dumm aussehen lassen oder andere Leute in Gefahr bringen würde. Er taucht dann auf, wenn ein vorübergehendes Abkommen mit ihm unausweichlich ist oder zu sein scheint. Sucht man ihn selbst, führen jedoch alle Spuren ins Nichts.

5. Unberechenbar

Nach einer Weile glaubt man, man wisse, wie er „tickt“, kenne sein Vorgehen und seine Absichten – und jedes Mal stellt sich heraus, dass er die Methode geändert hat, dass er nicht dort auftaucht, wo man ihn als nächstes vermutet oder nicht zu der Zeit, zu der man ihn durch anzutreffen glaubte.

6. Macht

Er verfügt über Geld und über Einfluss, ganz egal, ob es sich dabei um wichtige Politiker oder Menschen in der Stadtverwaltung, Goblinhorden oder Gaunerbanden handelt. Er hat seine „Assets“, die er zu opfern bereit ist und kann auf Grund seiner Ressourcen schnell von A zu B gelangen.

7. Charme

So sehr man ihn an die Wand nageln möchte, so wenig kann man ihm absprechen, charmant zu sein. Das mag einen selbst manchmal aus der Fassung bringen, vielleicht sorgt es auch nur dafür, dass der Gegenspieler dank seines Charmes in brenzligen Situationen schnell an spontane Hilfe gelangt. Er kann sich auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Parketten souverän bewegen und dadurch Gönner und Freunde erlangen (vgl. Punkt 6).

8. Motivation/Schwächen

Sicherlich gibt es die Gegenspieler, die einfach nur „die Welt brennen sehen wollen“, doch meist gibt es doch eine Motivation, aus der wiederum Schwächen resultieren. Ob das nun eine dramatische Kindheitsgeschichte ist, der Wunsch nach Rache, nachdem man ihn betrogen, verlassen, benutzt … hat: irgendwas wird es da geben, und es macht den Gegenspieler rund.

9. Identifikationspotenzial

Natürlich ist er ganz anders als ein Held, aber dennoch gibt es da Parallelen, gibt es hier und da einen Funken Mitgefühl oder die Hoffnung, man könne den Gegenspieler vielleicht noch zum Guten bekehren.

10. Unbeirrbarkeit

Dieser Gegenspieler geht mit wehenden Fahnen. Man muss ihn töten, ihn beseitigen, er lässt einem auf Grund seines gesamten Charakters keine andere Wahl. Nein, man kann ihn nicht zum Guten bekehren und nein, natürlich reicht es nicht aus, ihn hinter Gitter zu bringen.

 

 

Youtube: Anderen beim Spielen zuzusehen ist sooo öde …

Rollenspiel auf Youtube oder besser: All diese live gestreamten Rollenspielrunden mitsamt Outplaygeblubber, Pinkelpausen und Co. – wer guckt denn sowas? Eigentlich streamen Leute onair doch sowieso nur, um sich selbst in Szene zu setzen, oder? Um Inspiration, um Austausch, um das Teilen eigener Rollenspielerfahrungen mit anderen, um Live-Einblicke ins Nähkästchen und derlei mehr kann es doch dabei gar nicht gehen, richtig? Und schließlich: Zum Rollenspiel bringt man die Leute durch Rollenspiel, eben dadurch, dass sie LIVE dabei sind, aktiver Teil davon sind. Denn Rollenspiel ist interaktiv. Punkt. Continue reading

RSP-Karneval September: Wasser, das „dreckige Dutzend“

Zwischendurch war mein Blog leider nicht erreichbar (und aktuell ist er auch mal wieder nicht …), doch jetzt endlich, bevor auch der Oktober rum ist, gibt es die Zusammenfassung vom Septemberkarneval der Rollenspielblogs. Übernommen hatte ich die Organisation für das Thema „Wasser“. Obwohl mich im Vorfeld und im Monatsverlauf einige kritische Stimmen zum Thema erreichten, brachte der Karneval es letzlich auf ein Dutzend Beiträge.

rspwasser

Den Anfang machte der Blog der meisterperson, der einen Artikel über die Magie des Wassers einbrachte. Zentral in seinem Artikel ist die Verknüpfung des Elements Wasser mit der Vier-Elemente-Lehre nach Aristoteles, im Verlauf des Textes ergänzt um Ideen zur Verknüpfung des Ganzen mit Galens Vier-Säfte-Lehre. Darin finden sich in erster Linie grundsätzliche Überlegungen, die man in weiteren Artikeln quasi bis ins Unendliche weiterführen könnte. Einmal natürlich für alle vier Elemente, es finden sich aber auch Ansätze für weitere Diskussionen im Artikel, zum Beispiel, ob man Wasser und Eis trennen sollte, oder ob sie (demnach) zueinander gehören und was sich daraus so machen lässt. Neben den Links zu den angerissenen Lehren finden sich im Artikel übrigens auch Links zu einem schicken Bild sowie einem inspirierenden Youtube-Video (wie so oft: aus dem Anime-Bereich).

Mit Wasser als Abenteuerelement in DSA beschäftigt sich hingegen Engors Dereblick. In verschiedenen Abschnitten charakterisiert er die Eigenschaften von Wasser zunächst in der allgemeinen Form (so dass jeder etwas davon hat ;-)) und danach im Hinblick auf DSA bzw. Dere. Schön daran ist bei aller Knappheit des Artikels, dass der inneraventurische Blickwinkel dabei eingenommen wird, aber auch die anderen Kontinente Deres nicht außer Acht gelassen werden.

Seanchui goes Rlyeh hat gleich zwei Beiträge zum Karneval verfasst. Der erste Artikel bringt einen allgemeinen Überblick zum Element Wasser im Zusammenhang mit Cthulhu und dem Mythos. Trotz der relativen Kürze – Seanchui kündigt darin weitere mögliche Artikel zum Thema an und hat im September wie schon geschrieben auch einen weiteren zeitig auf den Weg bringen können – ist der Artikel gerade wegen der Übersicht sehr informativ. Wasser spielt im Zusammenhang mit Cthulhu nämlich eine ziemlich große Rolle, und im eben verlinkten Artikel findet sich nicht nur ein bisschen was dazu, sondern auch direkt zum Abenteuerband „Geisterschiffe“, der Hintergrund und mehrere Szenarien rund um das Thema enthält.

Im zweiten Beitrag von Seanchui wird es dann richtig kreativ, und zwar mit der „La leggenda delle navi fantasma„, einem Mythosbuch, dessen Beschreibung im Artikel an solche aus dem „Necronomicon“ angelehnt sind. Mitsamt atmosphärischer Einstimmung, allgemeiner Beschreibung, spielrelevanten Details und Auswirkungen. Kurzum: Ziemlich cool!

Zwischenzeitlich hat Malfeas eine Charaktergeschichte zum Karneval beigesteuert. Wozu? Na, natürlich zu einem Wassermagier, und zwar einem aus Ars Magica. Von der Geburt bis zur Lehrprobe reicht der Einblick – und ich liebe den abschließenden Satz (den ich hier natürlich nicht verrate).

Bei Unknown-Armies.de geht es im September unter anderem um Ablutomantie. Es handelt sich um eine erweiterte Übersetzung aus dem Englischen, wobei der Artikel sich im weiteren Sinne mit dem Baden beschäftigt. Genauer gesagt, mit dem Bad als Möglichkeit, sich von Sünden reinzuwaschen. Ich mag ja vor allem den Absatz zum „Pan-Christian Women’s Spa“. 😉

Spiele im Kopf schrieb über das Wasser des Lebens. Hier hatte ich beim Lesen mehrere Aha-Erlebnisse, weil ich zunächst nicht sicher war, ob es sich nun um eine Aufarbeitung realer Mythen oder von Quellenmaterial von „Ars Magica“ handelt, bis ich dann feststellte, dass sich ein umfassender Spiel-Ansatz hinter der Geschichte mitsamt vier verschiedener Wasser-Aufarbeitungen verbirgt. Auf dem Weg dahin werden mehrere Portale in die Feenwelt vorgestellt und weitere offen (zum Eigenbau) konkret gelassen. Spannende Sache, die sich leicht auch in andere Settings packen lässt.

d6ideas musste auf Grund technischer Schwierigkeiten im September auf Gastbeiträge in anderen Blogs ausweichen und haben sich dadurch kein bisschen von der Teilnahme abhalten lassen. Jawoll, ja! Gestartet wurde mit dem blauen Regen auf dem Blog der Möwe. Auf ziemlich unterhaltsame Art bekommt man einen Einblick in das vorausgehende Brainstorming zum September-Karneval voller Ansätze und Hinweise, bis das Ganze dann unterbrochen wird von … naja, von blauem Regen halt. Wobei, nein. Eher von „Blue Thermal Eisregen“. Genau!

Nachgelegt haben d6ideas dann noch mal auf dem Blog der Greifenklaue. Ein wenig öde klingt der Titel „Staudämme in der Red Star“ ja doch irgendwie, oder? Mein Tipp: trotzdem lesen! In diesem Artikel verbergen sich eine Menge ziemlich cooler Ideen, auch wenn die was für Leute sind, die auf „WTF!?“-Momente abgehen. Da ich mich dazu zähle, hat mich der Beitrag ziemlich begeistert, gerade weil er so dermaßen freakig ist.

Der 31. Greifenklaue-Podcast hat sich ebenfalls dem Karnevals-Thema gewidmet. Dazu kann ich leider noch gar nichts sagen, weil ich den noch gar nicht gehört habe (und der einfach etwas mehr als zwei Stunden Laufzeit hat). Sorry, wird aber nachgeholt (und nachberichtet ;-))!

Und einen nachgereichten Abschluss des September-Karnevals gab es vom ackerknecht. Der hat auf Inspirationen zum Thema lang herumgekaut und sich schließlich für fünf aus unterschiedlichen Bereichen entschieden. Übrigens: Ich stehe auch nicht so auf Metal.

Abschließend komme ich nun auf einen zusammenfassenden Blick und stelle fest, dass es elf Beiträge sind und nicht zwölf. Dabei habe ich zu Beginn dieses Artikels mehrfach gezählt und eben auch. Hm. Hab ich wen vergessen oder war ich nur zu müde zu Anfang und hab mich verzählt?

Ich habe mich verzählt, und zwar habe ich „Aqua Fama“ vom Pendragon-Blog ausgelassen. Dabei wartet der direkt mal mit einem netten Ausdruck auf, nämlich dem „arthurienischen Mythos“. Und in diesem Zusammenhang werden dann die Korriganen mitsamt Spielwerten als mythische Wasserwesen vorgestellt. Es folgt eine Beschreibung vom „Hügel der Meerjungfrauen“. Was sich erst als Ortsbeschreibung liest, entpuppt sich im Verlauf als recht ausführlicher Abenteuer-Aufhänger.

Meinen eigenen Beitrag hatte ich jedenfalls nicht mitgezählt. Der ist in meinem Kopf ziemlich umfassend und quasi fertig. Zum Oktober-Karneval würde er eigentlich auch noch passen, aber ich fürchte, meine letztliche Verzögerung beim Veröffentlichen wird dann doch eher einige Monate in Anspruch nehmen. Wie das so ist … *seufz*

Auf jeden Fall noch mal ein Dankeschön an alle Teilnehmer und (weiterhin) viel Spaß im Oktober mit „Orte und Locations“ beim Blechpiraten.