Karneval der Rollenspielblogs März: Unter Druck!

Ein neuer Monat, ein neuer Karnevalsumzug der Rollenspielblogs.

In diesem Monat darf ich das Ganze wieder organisieren, und das Thema lautet: „Unter Druck!“

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Das Thema darf gerne so breitgefächert von euch bebloggt werden, wie es euch in den Sinn kommt.

Um euch einige Anregungen zu geben:

Wie geht ihr mit zeitkritischen Szenen im Rollenspiel um? Lasst ihr sie plätschern, mit welchen Mitteln sorgt ihr dafür, dass das Tempo und die entsprechende Situation unter Druck bleibt, Entscheidungen von Spielern/Charakteren entsprechend eher aus dem Bauch heraus getroffen als logisch durchdacht werden?

Kurz vor der Con, ihr wollt etwas anbieten, habt aber noch gar nichts vorbereitet? Wie schafft ihr es, noch kurz vorher etwas Rundes auf die Beine zu stellen? Setzt ihr weitgehend auf Improvisation oder habt ihr bestimmte Tricks und Tipps, die ihr weitergeben könnt? Wo spart ihr am ehesten Zeit ein? Gibt es so etwas wie eine Prioritätenliste bei euch?

Ihr fühlt euch als Spieler oder Spielleiter öfter unter Druck gesetzt? Ist es vielleicht das Bespielen bislang unbekannter Systeme, von dem ihr euch ins Bockshorn jagen lasst, fühlt ihr euch im Setting nicht so sicher (wie vielleicht andere) oder noch anderes? Seht ihr euch Erwartungen gegenüber, die ihr nicht erfüllen könnt oder das meint? Was kann sowas auslösen bei euch und was macht ihr dagegen? Ist es der berühmte Gruppenvertrag, der alle Wogen glättet oder doch eher was anderes?

Ihr habt eine festgesetzte Spielzeit pro Session oder für ein bestimmtes Abenteuer. Wie plant ihr auf den Punkt, sodass alle mit einem guten Gefühl heimgehen können?

Vielleicht fällt euch auch was ganz anderes, eher auf das Setting bezogenes ein. Sei es was zu Abenteuern und Besonderheiten im Weltraum, unter Wasser oder was zu dampfbetriebenen Kreaturen, Konstrukten, Warjacks, Fahrzeugen und Co.

Alles wie gesagt lediglich Anregungen. Sollte euch selbst was anderes einfallen zum Thema „Unter Druck!“, dann nur raus damit.

Ich freue mich auf eure Beiträge, zu denen ihr gern hier unter dem Artikel oder im entsprechenden Thread im RSP-blogs.de verlinken könnt. Am Monatsende erfolgt dann meinerseits nochmals ein Übersichtsartikel.

Und wer die Grafiken des Monats für den Karneval verwenden mag, findet diese >>>HIER<<<

RPG-Karneval 11/2015: Fanzines – Mein Pro & Kontra

Auch wenn ich es schöner finden würde, wenn die Blog-O-Quest sich thematisch nicht am Karneval orientiert, sondern noch ein paar Impulse aus anderen Ecken mitgibt, hat mir die Karnevalsnähe im November ziemlich geholfen. Als ich vom Thema „Fanzines“ erfuhr, dachte ich nämlich erst mal: „Oh weia, dazu hab ich echt so gaaaar nix zu schreiben!“ Nun ist mir durch das (durch die Blog-O-Quest forcierte) Kramen in Erinnerungen aber doch etwas dazu eingefallen. Continue reading

Rückblick: Rollenspielkarneval Oktober

Hier ist nun die Zusammenfassung des Oktober-Karnevals der Rollenspielblogs. Doch zunächst noch ein bisschen was anderes.

Wieso hat Clawdeen diesen Karneval eigentlich organisiert?

Tja, wie so oft war ich hoch motiviert zu eigenen Beiträgen. Und es kam auch nicht von ungefähr, dass ich mir genau dieses Thema heraus gepickt habe, Ich finde, es bietet eine Menge Möglichkeiten, die auch gut zum von mir hoch gehaltenen Halloween passen. Außerdem bin ich erst vor einem halben Jahr nach Ingolstadt gezogen. Und wem das nichts sagt, der wird spätestens nach der Lektüre der teilnehmenden Artikel des Monats wissen, dass es da eine Verknüpfung zu Frankenstein gibt. Oh, und ich liebe die Verfilmung aus den 90ern mit Kenneth Branagh, Robert de Niro und Helena Bonham-Carter! Continue reading

Karneval der Rollenspielblogs Oktober: Roboter, Golems & Kunstwesen

Ein neuer Monat, ein neuer Karneval der Rollenspielblogs. Im Oktober organisiere ich das Ganze mal wieder, und das Thema des Monats lautet: „Roboter, Golems & Kunstwesen“.

Wenn man mal kurz darüber nachdenkt, finden sich solche Kreaturen in eigentlich fast jedem Genre/Setting: Steamjacks bei Iron Kingdoms, Droiden bei Star Wars, Prometheaner der World of Darkness, mechanische Konstrukte in zum Beispiel Eberron, in gewisser Weise auch Cyberzombies und Konsorten bei Shadowrun

Der aktuell von mir bespielte Abenteuerpfad „Die Winterkönigin“ von Pathfinder beispielsweise setzt einige belebte Kreaturen ein. Noch sind wir im ersten von sechs Bänden und bislang belebten Eisskulpturen begegnet, doch da kommt in weiteren Bänden noch so einiges …

Welchen Kunstwesen seid ihr als Spieler schon begegnet? Welche fandet ihr gut, welche schlecht, welche innovativ? Und welche habt ihr als Spielleiter bereits eingesetzt? Oder inspiriert euch das Karnevalsthema vielleicht dazu, ein solches Wesen zu erschaffen? Erzählt uns davon, egal für welches System!

Andersrum: Welche Kunstwesen habt ihr selbst schon gespielt oder welche Settings und/oder Systeme unterstützen das Spielen solcher Wesen eurer Meinung nach besonders gut, und warum? Oder habt ihr gar Tipps zum Spielen von belebten, künstlich geschaffenen Wesen?

Fallen euch Orte, Dungeons oder ganze Abenteuer ein, die sich mit diesem Thema befassen? Ob selbst geschriebene oder irgendwo entdeckte: Berichtet doch mal!

Sicherlich gibt es noch viel mehr, was einem zu diesem Thema einfallen kann, Gimmicks, Gedanken, Hintergründe …, doch genau dazu dient ja auch der Karneval – unterschiedliche Inspirationen zu einem Thema zu sammeln.

Ich bin gespannt, was der Monat so bringt und freue mich auf eure Beiträge!

Wer mag, kann für diesen Monat folgende Karnevallogos verwenden:

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Kunstwesen-Logo 500px

Kunstwesen-Logo Pink Edition 250px

Kunstwesen-Logo Pink Edition 500px

Verlinkt eure Blogbeiträge (oder auch Videos) zum Thema einfach als Kommentar unter diesem Eingangsbeitrag oder im entsprechenden Thread bei RSP-Blogs.de

 

RSP-Karneval: Auf’s Auge! … mit der Winterkönigin

Athair organisiert im März den Karneval der Rollenspielblogs, und das Thema lautet diesmal: „Auf’s Auge?!“

Ganz bewusst möchte Athair das Thema möglichst breit gefasst wissen, und im Einleitungsbeitrag steht explizit, dass er gern auch Videos, Forenbeiträge und Co. aufnimmt.

Spontan fiel mir selbst ein Foto dazu ein, das ich vor dem Start eines Abenteuerpfades von Pathfinder („Die Winterkönigin“ // „Reign of Winter“) geschossen habe:

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Ohne zu viel zu verraten, ist das Ganze so ein bisschen „pseudo-russisch“, denn immerhin spielt die Baba Yaga eine größere Rolle. Außerdem wird es ziemlich kalt …

Extra für diesen Pfad hatte ich mir also ein Set Frosted Teal-Würfel von Chessex gegönnt, und dazu hab ich dann vor der ersten Session Piroschki für alle gemacht, und zwar so:

500 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 Prise Salz
2-3 EL Öl
schluckweise warmes Wasser (natürlich aus dem Becher, nicht gespuckt …)

mit einem Knethaken auf kleiner Stufe zu einem Teig kneten, und diesen dann bei 50°C im vorgeheizten Backofen ca. eine halbe Stunde gehen lassen.

(Wer ein anderes Hefteigrezept bevorzugt, nimmt halt seins)

Ich hab zwei verschiedene Füllungen gemacht:

1. Sauerkraut, in einem Topf erhitzt mit Lorbeer, Wacholder und Nelken (die dann vor dem Füllen entfernen)

2. angebratene Champignons und Zwiebeln

Lässt der Teig sich verarbeiten, wird er ausgerollt und mit einem Glas Kreise ausgestochen, die dann ggf. erneut gerollt werden.

In die Mitte dann einen Esslöffel der Füllung geben und den Kreis dann falten und an den Rändern zusammendrücken.

Wer will, kann wie auf dem Foto den Rand noch mit einer Gabel andrücken, sieht dann ein bisschen netter aus.

Fertige Teigtaschen mit etwas Öl bepinseln und dann ca. 15-20min. in den Backofen (200°C, Ober-/Unterhitze).

Fertig.

Schmecken warm wie kalt, und aufwärmen lassen sie sich auch gut.

Und was für’s Auge ist es eben auch – mal eine etwas andere Art des Handouts. 😉

10 Dinge, die Gegenspieler sexy machen

Vorweg gesagt, handelt es sich natürlich um eine subjektive Auflistung, und zudem ist „sexy“ eher im Sinne allgemeiner Attraktivität abseits von Romanzen und Co. gedacht. Das Thema lässt sich in diesem Monat zu nett mit dem Vlogtaculum-Thema für Februar kombinieren, weshalb ich später in diesen Beitrag auch noch ein Video einbasteln werde. Blogartikel und Video sind inhaltlich aber identisch.

Was also macht Gegenspieler sexy?

1. Die Stimme

Ob nun besonders lasziv, rauchig, ein bestimmter Akzent oder sonst ein unverwechselbares Timbre – Hauptsache: Wiedererkennungswert und ernst zu nehmen.

2. Dunkle Haare

Die Nummer kennen wir ja schon ewig: Die Guten sind blond, die Bösen sind dunkelhaarig. 😉

3. Intellekt

Dumme NSC sind vielleicht Handlanger und taugen für Zwischendurchbegegnungen, aber der letztliche Gegenspieler sollte smart sein, gebildet und vorausplanend.

4. Unerreichbar und doch präsent

Man begegnet ihm immer wieder, aber doch kommt man nicht an ihn heran. Er taucht zu Gelegenheiten auf, die einen Zugriff unmöglich machen, einen selbst dumm aussehen lassen oder andere Leute in Gefahr bringen würde. Er taucht dann auf, wenn ein vorübergehendes Abkommen mit ihm unausweichlich ist oder zu sein scheint. Sucht man ihn selbst, führen jedoch alle Spuren ins Nichts.

5. Unberechenbar

Nach einer Weile glaubt man, man wisse, wie er „tickt“, kenne sein Vorgehen und seine Absichten – und jedes Mal stellt sich heraus, dass er die Methode geändert hat, dass er nicht dort auftaucht, wo man ihn als nächstes vermutet oder nicht zu der Zeit, zu der man ihn durch anzutreffen glaubte.

6. Macht

Er verfügt über Geld und über Einfluss, ganz egal, ob es sich dabei um wichtige Politiker oder Menschen in der Stadtverwaltung, Goblinhorden oder Gaunerbanden handelt. Er hat seine „Assets“, die er zu opfern bereit ist und kann auf Grund seiner Ressourcen schnell von A zu B gelangen.

7. Charme

So sehr man ihn an die Wand nageln möchte, so wenig kann man ihm absprechen, charmant zu sein. Das mag einen selbst manchmal aus der Fassung bringen, vielleicht sorgt es auch nur dafür, dass der Gegenspieler dank seines Charmes in brenzligen Situationen schnell an spontane Hilfe gelangt. Er kann sich auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Parketten souverän bewegen und dadurch Gönner und Freunde erlangen (vgl. Punkt 6).

8. Motivation/Schwächen

Sicherlich gibt es die Gegenspieler, die einfach nur „die Welt brennen sehen wollen“, doch meist gibt es doch eine Motivation, aus der wiederum Schwächen resultieren. Ob das nun eine dramatische Kindheitsgeschichte ist, der Wunsch nach Rache, nachdem man ihn betrogen, verlassen, benutzt … hat: irgendwas wird es da geben, und es macht den Gegenspieler rund.

9. Identifikationspotenzial

Natürlich ist er ganz anders als ein Held, aber dennoch gibt es da Parallelen, gibt es hier und da einen Funken Mitgefühl oder die Hoffnung, man könne den Gegenspieler vielleicht noch zum Guten bekehren.

10. Unbeirrbarkeit

Dieser Gegenspieler geht mit wehenden Fahnen. Man muss ihn töten, ihn beseitigen, er lässt einem auf Grund seines gesamten Charakters keine andere Wahl. Nein, man kann ihn nicht zum Guten bekehren und nein, natürlich reicht es nicht aus, ihn hinter Gitter zu bringen.

 

 

Heldentum und seine Grenzen

Ich hab mich ja in der Vergangenheit schon mal zum Thema Heldentum geäußert. Damals war das vor allem WoD-bezogen. Nun zählt ja zu meinen guten Vorsätzen für das Jahr, regelmäßig auch was zum Rollenspielkarneval beizutragen. Und das ist gar nicht so einfach für mich, dazu noch mal was zu schreiben. Ist jetzt auch eh zu spät, denn der Januar-Karneval ist ja bereits rum. Aber macht ja nix.

Sozusagen DAS Spiel rund um Heldentum ist vom Setting her für mich momentan vor allem „Scion„. Es bietet sich also an, dazu auch etwas zu verfassen. Dummerweise ist genau dieses Spiel aber ein ziemliches Problemkind für mich. Das bezieht sich primär auf das miese System dahinter, dennoch ein paar Gedanken dazu.

Scions, also Nachkommen, können ziemlich schnell ziemlich viel. Erreichen sie den Status eines Halbgottes oder -gottes, klettert man das Treppchen mit den großen Stufen sogar noch mal ein bisschen höher. Das Problem dabei: Das ist total langweilig.

Dank epischer Attribute und Knacks werden Rätsel sofort entschlüsselt, Verborgenes wird sofort gesehen, alle möglichen NSC werden einfach so mit Charme (und ohne Melone) um den kleinen Finger gewickelt. Selbst Kampfszenen sind schwierig, denn meist sieht das so aus: Kann man jemanden verletzen, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, ihn auch sogleich zu töten. Und dann gibt es auch in diesem Bereich so lustige Knacks wie „Hab den Angriff nicht gesehen, also ist er nicht passiert“. Super.

Da bleibt wenig übrig. Man kann den Helden Sachen wegnehmen, ihr Haus, Hab und Gut bombardieren oder so etwas – aber sie finden eh sofort woanders was Neues. Mit menschlichen Beziehungen haben sie es mehr oder weniger, teils durch Arroganz, teils durch Angst, teils aus noch anderen Gründen, sodass auch nur da wenige Gefahren und Herausforderungen lauern, die man SL-seitig umsetzen könnte.

Infektionen, Gifte, Umweltschäden sind noch Sachen, die man halbwegs gut einbringen kann – kann man aber auch nicht in jeder Session bringen.

Insgesamt finde ich es ziemlich schwer, bei „Scion“ Held zu sein – oder die Charaktere ein Gefühl von Heldentum erleben oder besser erhalten zu lassen.

Ideen dazu werden gerne genommen. 🙂

Ausblick & Vorsätze für 2015

Eigentlich wollte ich ja beides – also Rückblick und Vorsätze – in einen Beitrag packen, aber dann war doch irgendwie mehr zu 2014 zu schreiben als zunächst gedacht, sodass ich den Vorsätzen einen separaten Eintrag widme.

Zunächst mal möchte ich diesmal sowohl hinsichtlich des Bloggens als auch hinsichtlich der Youtube-Videos mal wieder mehr Regelmäßigkeit reinbringen. Irgendwie habe ich so eine gewisse Tendenz zu Vollcrashs, also wenn es irgendwo im Leben hakt, dann hakt es gleich noch woanders. So wie einem nach der Spülmaschine immer auch kurz danach Waschmaschine und Kühlschrank kaputt gehen oder so.

Youtube:

Mittlerweile gibt es eine sooooo lange Liste an Themen für vor allem Videos, dass ich die wirklich auch gerne mal kontinuierlich drehen möchte …

Hinzu kommt, dass ich ja nicht nur einen Rollenspiel-Kanal habe, sondern noch einen zum Thema Bücher sowie einen zum Thema Kochen. Und bis vor zwei Wochen oder so gab es noch einen weiteren dümpelnden Kanal, zudem gibt es noch die Mitpflege des Vlogtaculum-Kanals. Öhm …

Für 2015 habe ich mir also Regelmäßigkeit auf wortwörtlich allen Kanälen vorgenommen, sprich: Buchkanal, Rollenspielkanal, monatliche Beteiligung am Vlogtaculum. Den (Nerd)-Kochkanal werde ich noch einstampfen, allerdings auch einen neuen Kanal (Gemeinschaftsprojekt) starten. Und wenn ich DANN noch Kapazitäten frei haben sollte, will ich ab Mitte 2015 auch den just gelöschten Kanal noch mal starten. Aber der hat eh nix mit Rollenspielen zu tun, ist also recht egal.

Ich möchte zumindest gern 1x/Monat einen Oneshot onair anbieten.

Ich möchte die noch laufenden/offenen Runden onair noch umsetzen/beenden (DSA – Namenlose Nächte, CtL – Dreamcatcher, SR – Girls on the Run, SR – Licht aus der Asche (bei Zwergpaladin88)).

Ab dem 2. Quartal (also irgendwann April – Juni) möchte ich ein paar Oneshots und/oder eine Kurzkampagne Iron Kingdoms onair anbieten. Bei Interesse kann man da noch so halbwegs mitmischen übrigens. Halbwegs, weil ich aktuell schon 5 Interessensbekundungen habe und die Runde damit prinzipiell voll ist. Die Frage ist bei zumindest zweien nur, ob das zeitlich auch so passen wird.

Und ab dem 3. Quartal (eher so ab September) würde ich gerne eine Kampagne Pathfinder und/oder Wraith, the Oblivion anbieten. Das habe ich im Video ja auch mehr oder minder spontan so verkündet, hadere allerdings da noch ein bisschen. Einen kompletten Abenteuerpfad (was ich eigentlich nämlich gerne würde) durchzuspielen halte ich via Youtube für quasi unmöglich (trotz des bisherigen Verlaufs von Umbreons Runelords-Runde) und schon am Tisch für relativ schwierig. Ansonsten bin ich da noch sehr unentschlossen, ob ich eher was Vorgefertigtes nehmen oder mir lieber was eigenes ausdenken möchte. Ab September 2015 mit WtO anzufangen ist hingegen relativ doof, weil Wraith20, also wohl stark überarbeitet,  ja im November 2015 ausgeliefert werden soll. Daraus dürfte dann wohl eher Mitte 2016 werden oder so, aber dennoch bin ich mir unsicher, wie sinnvoll das so wäre. Mögliche weitere Alternativen wären Promethean, the Created oder Orpheus (was wiederum in Wraith20 gestopft wird als Stretchgoal). Hach, da bin ich noch unsicher und werde wohl abwarten, wie es Mitte 2015 so aussieht mit meinen Tendenzen. Fest steht jedenfalls, dass ich da irgendwas starten will. 😉

Als Spielerin dabei bin ich bei zwei Runden von Mandavar 2015, nämlich einmal VtM mit VtR 2.0, und einmal DSA „Jahr des Greifen“ mit dem Storytelling-System (also auch nWoD).

Pen & Paper allgemein:

2015 möchte ich mehr SavageWorlds spielen. Einmal ist da auch schon eine 1:1-Runde mit „Wonderland no more“ geplant, ich denke aber auch darüber nach, eine SciFi-Runde damit umzusetzen. Die wäre dann allerdings eher fluffig-pulpig zu sehen.

Ich hoffe, dass meine aktuelle Scion-Tischrunde den Switch zu einer Onlinerunde schaffen will und schaffen wird, da sie sonst für mich wegen Umzugs leider wegbrechen wird, was ich echt schade fänd.

Neu starten ab Februar soll eine Werewolf, the Forsaken-Runde, bei der ich als Spielerin dabei sein werde.

Der GRT 2015 fällt terminlich leider ziemlich genau in meine geplante Umzugszeit, sodass ich echt nicht weiß, ob ich da was auf die Beine stellen kann, aber beim „Wünsch dir was, Blogger!“ und beim OPC 2015 wäre ich schon gern wieder dabei.

Blog:

Ich wiederhole meinen Vorsatz für 2014 (den ich nicht eingehalten hatte), mindestens einmal pro Woche zu bloggen, ohne dabei sowas wie Charaktertagebücher einzubeziehen.

Insgesamt möchte ich 2015 wohl öfter mal was zu „Youtube-RPG“ bloggen, weil ich das ohnehin mal überlegt hatte und sich das durch die Kommentare zu meinem Youtube-Artikel nochmals verstärkt hat.

Außerdem will ich wirklich mal wieder jeden Monat etwas zum Karneval der Rollenspielblogs beitragen.

Und quasi in Kombination mit der ganzen Youtube-Geschichte werde ich wohl 2015 damit beginnen, Recaps von Sessions bzw. v.a. Oneshots zu bloggen. In ganz kleinem Rahmen habe ich das bei einigen Videos ja schon gemacht, aber da geht noch was.

Was ich auch schon oft überlegt, aber noch nie in die Tat umgesetzt habe, das ist die Teilnahme am Media Monday. Vielleicht wird das ja 2015 was.

Und dann ist da noch die immer noch nicht weiter fortgesetzte Retro-Reihe *hust* …

Tabletop:

Aus gleich mehreren Gründen werde ich meinen Kram zu Firestorm Armada wohl kippen, in erster Linie zu Gunsten von Malifaux.

Geplant ist, im Verlauf 2015 spielfähiges Zeug zu Malifaux, Wolsung und Warmachine/Hordes zu kaufen und zumindest halbwegs zu bemalen.

Schauen wir mal …