Blog-O-Quest #22: Über den Tellerrand

Wie ich feststellen musste, sind Lückentexte nicht (mehr) mein Ding. Unter anderem darum habe ich auch den Media Monday (auf einem anderen Blog) längst an den Nagel gehangen.

Nun ist es aber ein Lückentext statt offener Fragen, die für die Blog-O-Quest im Juli, anstehen. Ausgedacht hat ihn sich Doctore Domani.

Die Lückensätze:

  1. Letzten Monat habe ich ___ und das war ___, weil ___
  2. Zurzeit lese ich ___ und finde es ___
  3. Das Beste, was ich in den letzten Monaten erlebt habe, war ___
  4. Dahingegen war ___ ziemlicher Mist, weil ___
  5. Wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würde, dann würde ich gerne ___

Meine Antworten:

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Inspirationen aus der Kindheit I – Labyrinth

Dieser Blogartikel gehört nicht direkt zur „Retro“-Reihe, die sich mit früheren Rollenspielerlebnissen beschäftigt. Vielleicht wird es eine eigene kleine Reihe, mal sehen. Auf jeden Fall werden es drei Teile.

Eins unserer Familienspiele zu meiner Kindheit war „Spiel des Wissens„. Und man soll es nicht glauben, aber alle Hobbit-Fragen wurden stets aussortiert, weil keiner von uns „Der kleine Hobbit“ kannte, und auch nicht seinen Erschaffer oder „Herr der Ringe„. Bei uns zu Hause gab es Astrid Lindgren, Die Rote Zora, Tom Sawyer & Huckleberry Finn und, immerhin, Captain Future. Das Phantastik-Interesse bei uns reduzierte sich auf meinen Vater, und bei ihm lang auf die Perry Rhodan-Silberbände.

Und dennoch gab es Filme, die mich vor allem im Hinblick auf das Rollenspielhobby geprägt haben. In diesem Artikel geht es um den ersten von dreien, die für mich besonders waren.

Through dangers untold and hardships unnumbered

Die Reise ins Labyrinth“ von 1986 – mit Jennifer Connelly und, vor allem: David Bowie in der Rolle des Koboldkönigs (bzw. Goblin Kings). Continue reading