RSP-Karneval: SR – Dragon’s Lair

Mein zweiter Beitrag zum diesmonatigen RSP-Karneval zum Thema „Drachen befasst sich mit einer Bar für Shadowrun.

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Es ging mir weniger darum, etwas vollständig Ausgearbeitetes zu präsentieren als vielmehr um etwas zur Inspiration, das auch noch einen Bezug zu meinem ersten Karnevalsbeitrag, den „Dragon Muffins“ hat.

Was ist das „Dragon’s Lair“?

Das „Dragon’s Lair“ hat eigentlich mit Drachen nichts zu tun – zumindest gehen die Besucher in der Regel davon aus. Es handelt sich um eine einschlägig bekannte Szenebar, die mit der Kombination aus umfangreichem AR-Einsatz, Imagine-Pop und dramatisch in Szene gesetzten Speisen und Getränken punktet.

Imagine Pop?

Imagine Pop ist ein noch junger Musikstil, der selten in öffentlichen Bars und Discotheken anzutreffen ist, da die Musik mit thematischen Subliminals arbeitet. Es gibt eine rasch steigende Anzahl Fans, die über positive Persönlichkeitsentwicklungsaspekte berichten, allerdings gibt es immer wieder Kritikerstimmen, die sowohl mangelnde Kontrollen des Inhalts als auch verstärkte und teils aggressive Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Konsum verschiedener Drogen bemängeln.

Publikum?

Die Fans der Musikrichtung kommen wie auch die Besucher des „Dragon’s Lair“ aus allen möglichen Ecken der Gesellschaft: Execs, die mal was Besonderes erleben wollen und einen heißen Tipp bekamen, Hipster, SimSinn-Begeisterte auf der Suche nach einer neuen Art der Simulation, und eben auch Shadowrunner.

Auftraggeber?

Wer das „Dragon’s Lair“ als Location für ein Treffen wählt, gehört mindestens zur High Society. Nicht selten sind es mittelgroße (Tochter)konzerne, manchmal tatsächlich aber auch Einzelpersonen. Man sagt, dass die Aufträge, die dort vergeben werden, sehr gut bezahlt werden, oft aber auch sehr speziell sind, was von (wie auch immer gearteten) komplizierten Runs bis hin zu Wetwork reichen kann.

Klassiker bei der Auftragsvergabe ist, dass man am Ende eines Treffens, bei dem man selten ein reales Gegenüber als Johnson hat, die Daten per Muffin geliefert bekommt. Die sogenannten Dragonmuffins stehen nicht auf der Karte und beinhalten immer einen Datenträger mit Informationen.

Gerüchte?

Angeblich soll es Teams schon passiert sein, dass sie bei einem solchen Treffen durch eigenes eingespielte Musik in den sonst isolierten VIP-Lounges beeinflusst wurden, sodass sie Aufträge ohne Bezahlung durchführten, aber das sind nur Gerüchte, die immer mal wieder hier und da auftauchen.

 

 

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