Blog-O-Quest #22: Über den Tellerrand

Wie ich feststellen musste, sind Lückentexte nicht (mehr) mein Ding. Unter anderem darum habe ich auch den Media Monday (auf einem anderen Blog) längst an den Nagel gehangen.

Nun ist es aber ein Lückentext statt offener Fragen, die für die Blog-O-Quest im Juli, anstehen. Ausgedacht hat ihn sich Doctore Domani.

Die Lückensätze:

  1. Letzten Monat habe ich ___ und das war ___, weil ___
  2. Zurzeit lese ich ___ und finde es ___
  3. Das Beste, was ich in den letzten Monaten erlebt habe, war ___
  4. Dahingegen war ___ ziemlicher Mist, weil ___
  5. Wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würde, dann würde ich gerne ___

Meine Antworten:

1. Letzten Monat habe ich nach längerer Zeit mal wieder Oneshots angeboten und das war ganz erfrischend, weil ich das einfach schon länger mal wieder machen wollte, aber irgendwie die Kurve nicht bekommen habe. Außerdem freue ich mich immer, auf diesem Weg dann auch mal wieder mit Leuten zu spielen, zu denen es bislang noch sonst keine Berührungspunkte gab. Gespielt wurde eins der Goblinabenteuer für Pathfinder (bzw. ein Teil des Abenteuers) und das 3. Heldenwerk von DSA 5, allerdings wird es damit im August noch weitergehen.

2. Zurzeit lese ich immer noch denselben SciFi-Roman, an dem ich schon x Monate lese, nämlich Die unbekannte Macht von Peter F. Hamilton und finde es nach wie vor echt gut, wenn auch zäh. Gleichzeitig verfolge ich allerdings immer noch meinen Plan, chronologisch sämtliche DSA-Romane lesen zu wollen, bloß hab ich dazu noch nix gebloggt oder gedreht (bin aber bislang 2017 auch erst 4 Romane weit gekommen ;-)). Konkret rollenspielerisch habe ich just vor einigen Tagen begonnen, das Regelwerk von Call of Cthulhu 7 zu lesen und bin mittlerweile dort an einem Punkt angekommen, wo ich einen Satz feiere, nur um ein paar Zeilen später inhaltlich einen anderen Satz furchtbar finde, bis ich gleich wieder einen tollen Satz finde, wonach … und so weiter.

Armageddon-Zyklus 1

3. Das Beste, was ich in den letzten Monaten erlebt habe, war rollenspielerisch gesehen sicherlich, dass bei mir wieder der berühmte Bock ausgebrochen ist. Ich könnte momentan 24/7 spielen und leiten, wenn da nicht noch andere Dinge auf dem Programm stünden.

4. Dahingegen war eigentlich nichts ziemlicher Mist, weil ich zwar gesundheitlich zu oft zu angeschlagen war in letzter Zeit, aber davon abgesehen einfach alles prima ist. 🙂

5. Wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würde, dann würde ich gerne eine Zeit lang einfach nur noch zocken. Vielleicht ein halbes Jahr lang, vielleicht ein Jahr lang. Länger eher nicht, denn ich glaube, das nutzt sich durchaus auch ab, wenn der Ausgleich fehlt. Aber wie schon geschrieben, bin ich seit einem Weilchen wirklich ultraheiß aufs Spielen, und da steht der Alltag einem dann doch schon mal arg im Weg.

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