CtL-Sandbox: Was die Charaktere wissen & kennen

Im Hintergrund habe ich schon so einiges weitere auf Zetteln notiert, aber weil ich das Ganze spoilerfrei halten will, geht es jetzt erst mal nur um die Changelings, die auch die Charaktere kennen und um das Wissen, das sie haben. Bei den Beschreibungen verzichte ich übrigens sowohl hier als auch den Charakteren gegenüber bewusst auf eine Benennung von Kith und Seeming. Nach Ablauf der Runde kann ich das gerne mal genauer und auch mit Werten aufdröseln, aber jetzt soll sich erst mal jeder selbst seinen Teil denken (wenn er mag).

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Anselms Kontakte:

Am wenigsten Kontakt zu Changelings hatte bislang Anselm. Er verlebte Jahre lang zurückgezogen, davon die meiste Zeit in Schreventeich. Dort traf er relativ bald auf Heiko Wellpott – oder umgekehrt -, und nach einer ziemlich langen Anlaufzeit entwickelten sich erste Gespräche, die sich im Verlauf der Jahre zu langen Unterhaltungen ausweiteten. Heiko kann stundenlang mit wachsender Begeisterung debattieren, kann allerdings genauso mitten im Gespräch einfach aufstehen und gehen, wenn es ihn langweilt. Er sieht aus wie Anfang 20 und hat schulterlange mittelbraune Haare. Das auffälligste an ihm sind seine strahlend grünblauen Augen, die je nach Stimmung mal mehr zur einen, mal zur anderen Farbe wechseln. Das täuscht dann auch leicht darüber hinweg, dass seine Haare wie splissig aussehen. Im Mien zeigt sich allerdings, dass es sich dabei eher um eine Art Wasserpest handelt. Über Höfe und derlei sprachen die beiden erst nach Jahren, wo sich dann herausstellte, dass Heiko zum Herbsthof gehört.

Hintergrund dieser Offenbarung war, dass Anselm bei einem Spaziergang in alten botanischen Garten Gerlinde Görlich kennen lernte. Die Regentin des Frühlingshofs trat einfach auf Anselm zu, als er dort war, und verwickelte ihn in ein Gespräch. Gerlinde ist eine ausgesprochen hübsche Frau, die vom Alter her schwer einzuschätzen ist. Vielleicht ist sie Ende 20, vielleicht aber auch schon Ende 30. Ihr Aussehen und ihr Auftreten ist jedenfalls sehr frisch und optimistisch, sie trägt eigentlich immer Kleidung im Vintage-Look der etwa 30er Jahre sowie einen Glockenhut, der das meiste ihrer mittellangen dunklen Haare verbirgt. Am auffallendsten ist ansonsten wohl, dass sie im Frühjahr stets Ginsterstängel an ihrer Kleidung oder am Hut trägt. Der jasminartige Duft ist geradezu betörend, umgibt Gerlinde allerdings auch in den Herbst- und Wintermonaten.

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Dáithís Kontakte:

Dáithí kennt vor allem Scarlet Sperling, die er auch als erste kennen lernte, weil sie ihn schon bei seinen letzten Schritten aus der Hecke begleitete. Dáithí hat entsprechend eine besondere Verbindung zu der jungen Frau, die in ihrer Maske als erstaunlich fröhliches Gothic-Girl erscheint, was ihn letztlich nicht nur zum Frühlingshof brachte, sondern ihn auch dazu motivierte, selbst irgendwann einer der Schwarzdrosselbischöfe zu sein, zu denen auch Scarlet gehört. Vom Hof kennt Dáithí natürlich ebenfalls Gerlinde Görlich (Beschreibung siehe oben) sowie Hannah Käsehage. Hannah ist eine ausgesprochen höfliche Person, die man jedoch leicht übersieht, weil sie ziemlich klein und unscheinbar aussieht und sich zudem ziemlich leise bewegt. Die wie Mitte 40 aussehende Hannah fällt noch am ehesten dadurch auf, dass sie stets dunkelblaue Kleidung und dazu passend (oder auch mal unpassend) weißen Kragen in irgendeiner Form trägt. Er hat allerdings auch flüchtig die Bekanntschaft von Mario Marcello gemacht, einem kleinen italienischen Metzger in Ravensberg. Eigentlich scheint Mario recht jung zu sein, wirkt wie etwa Ende 20, fällt aber durch sein Äußeres unangenehm auf. Er ist knapp 1,60m groß, hat einen ziemlichen Schmierbauch und einen Stiernacken, und seine Haut glänzt immer rot und ölig wie die eines Schweins am Spieß.
Zu guter letzt ist Dáithí  in Gaarden schon öfter ein schattenhafter Changeling aufgefallen, über den er aber noch nicht mehr weiß, sondern ihn nur öfter nachts beobachten konnte.

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Riekes Kontakte:

Rieke hat nach ihrer Ankunft in Kiel zuerst Hannah Käsehage kennen gelernt, die sie kurzerhand heimlich im Seemannsheim in Holtenau untergebracht und ihr bei den ersten Schritten geholfen hat (Beschreibung siehe bei Dáithí). Rieke kennt Hannah allerdings dadurch ein kleines bisschen besser und hat nicht nur festgestellt, dass sie ein durchweg höfliches Wesen hat, sondern auch von Herzen gut und vor allem hilfsbereit ist, wenn auch eher schüchtern und still. Hannah war es auch, die Rieke schließlich zu Gerline Görlich brachte. Und wie der „Zufall“ es so will, war da auch gerade Erich Ahaus vor Ort. Rieke hat damals mitbekommen, dass es im alten botanischen Garten Probleme mit einigen Gehölzen gab und Erich, selbst ein Mitglied des Herbsthofes, verhandelte mit Gerlinde gerade das weitere Vorgehen vor Ort, da es sich um die Regentenzeit des Frühlings handelte (während der das recht heiß begehrte Düsternbrook und vor allem besagter Garten dem Frühlingshof allein als „Sitz“ gilt, soviel bekam Rieke damals schon mit). Da sich Gerlinde und Erich rasch einig wurden und Rieke ihrerseits ein Weilchen des Kennenlernens bei Gerlinde und im Garten verbrachte, entstand so auch eine lose Bekanntschaft zwischen Rieke und Erich. Erich selbst sieht aus wie mindestens 70, hat so faltige und trockene Haut, dass man sie schon als gefurcht bezeichnen kann, läuft etwas gebückt, langsam und auch sein langer weißer Bart und das schüttere weiße Haar verstärken den Eindruck, hier einen wirklich alten Changeling vor sich zu haben. Er ist nicht sehr kontaktfreudig, einer Unterhaltung jedoch auch nicht abgeneigt und relativ neugierig. Da Erich selbst in Schilksee lebt, wo ihn Rieke einmal wegen irgendwas besuchte, bekam sie dort die Gelegenheit, eine Changeling kennen zu lernen, die man sonst nur sehr selten zu Gesicht bekommt: Pauline Miroir. Die äußerst scheue Frau war nur bereit, sich mit Rieke überhaupt auseinander zu setzen, nachdem sie erfahren hatte, dass Rieke eine potenzielle Anwärterin für den Frühlingshof ist, zu dem auch Pauline gehört. Vom Alter her kann man sie unmöglich schätzen, denn sie besteht aus Glas, genauer gesagt aus einer Vielzahl von kleinen Spiegelmosaiken. Teils sind diese farbig, was ihr stark reflektierende große Augen und rote Lippen verleiht. Sie wirkt tot und lebendig, abstoßend und wunderschön zugleich. Ihre Maske zeigt ein puppenhaftes Aussehen mit übergroßen Augen, durchscheinender Haut und nur wenige Millimeter lange schwarze Haare. Auch da ist sie vom Alter her schwer zu schätzen, liegt am ehesten irgendwo in den Zwanzigern. Hat man erst einmal Kontakt zu ihr geknüpft, entpuppt sich Pauline als durchaus gesprächig und aufgeschlossen, zeigt sich meist gut gelaunt. Doch stets schwingt bei ihr eine stark depressive Note durch, die sie zu verschleiern versucht, jedoch auch ungeübteren Beobachtern rasch auffällt.

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Anzahl und Aufteilung der Changelings in Kiel:

Zuerst stellt sich bei solchen Dingen – mir zumindest – immer die Frage nach der übernatürlichen Bevölkerung. Während sich im Verlauf der Jahre für die einzelnen oWoD-Settings diverse Zahlen ergeben haben, ist das bei der nWoD weitgehend nicht der Fall. Zu “Changeling, the Lost” ist mir da jedenfalls nichts bekannt.

Also orientiere ich mich einfach mal an “Changeling, the Dreaming”, was das betrifft. Da kam iiiirgendwann mal jemand auf die Idee, die Anzahl der Kithain für Nordamerika auszurechnen, und so ergab sich letztlich eine Anzahl von 1:20.000. Das finde ich auch (oder sogar gerade) für “Changeling, the Lost” eine ganz gute Quote.

Was man natürlich machen kann: Man könnte das Ganze breiter anlegen, um die Höfe dort besser unterzubringen. Schleswig-Holstein hat etwa 2,8 Millionen Einwohner insgesamt. Bei der Quote käme man dabei auf 140 Changelings. Allerdings gibt es nur wenige größere Städte (neben Kiel Lübeck (210.000 EW), Flensburg (85.000 EW), Neumünster (80.000 EW) und Norderstedt (70.000)) mit über 50.000 Einwohnern, alles andere darunter sowie eine große Anzahl an Gemeinden mit unter 500 Einwohnern.

Wahrscheinlich konzentrieren sich die meisten dieser Changelings auf diese vier größten Städte mit zusammen 685.000 der 2,8 Millionen Einwohner. Sagen wir 40%. Dann bleiben 56 Changelings, die sich auf diese vier Städte verteilen, was dann eher einer Quote von 1:12.000 entspricht: Norderstedt mit 6 Changelings, Neumünster und Flensburg mit jeweils 7 Changelings, Lübeck mit 18 Changelings und schließlich Kiel mit 20 Changelings. Passt doch als Richtwert ganz gut. Natürlich variiert die Zahl aus verschiedenen Gründen.

Höfe:

Winter:

In Kiel sind alle vier Höfe aktiv, allerdings ist der Winter deutlich unterrepräsentiert. Zumindest sieht es so aus. Man weiß ja nie … Von einem Stadtteil ist tatsächlich klar, dass dieser in der Hand der Winterchangelings ist, wenn man so sagen kann, nämlich Hassee. Genaue Anlaufpunkte gibt es dort allerdings (natürlich) nicht. Kontakt stellt man am leichtesten her, wenn man den von ihnen im Oktober und Dezember veranstalteten Markt am Vinetaplatz in Gaarden besucht. Der Winterhof hält sich aus der Politik zumindest offensichtlich heraus.

Sommer:

Changelings des Sommerhofes findet man vor allem in Friedrichsort und in Gaarden. In den Kasematten von Friedrichsort sind immer welche zu finden, da sich dort ihre “Zentrale” befindet. Ansonsten kontrollieren die Sommerchangelings in erster Linie den Stadtteil Gaarden. Während der Kieler Woche organisieren sie stets die Olympiade der Changelings. Durch eine Vereinbarung mit dem Winterhof nutzen sie hierzu für den Zeitraum von einer Woche und einem Tag oft Teile von Hassee oder die gesamte Gegend nach Gütdünken. Ab da beginnt auch ihre Herrschaft über Kiel, also immer Ende Juni. Sie währt klassischerweise drei Monate, also bis Ende August, auch wenn es in der Vergangenheit immer wieder mal Auseinandersetzungen deswegen gab und es immer wieder mal Jahre gab, in denen sie 4-6 Monate lang den Hof hielten.

Herbst:

Schreventeich ist ganzjährig das „Gebiet“ des Herbsthofes. Darauf legt der Hof auch enormen Wert. Warum, weiß niemand so genau, auch wenn es zahlreiche Gerüchte diesbezüglich gibt. Ansonsten finden sich Changelings des Herbstes vor allem in Düsternbrook, wo stetige Auseinandersetzungen mit dem Frühlingshof bestehen.

In Düsternbrook sind sie vor allem mit dem Uniklinikum und den Museen verbunden. Viel Wert legen sie dort vor allem auf den alten botanischen Garten, den sie jeweils bis zur Machtübernahme des Sommerhofes intensiv nutzen. Dort befindet sich auch ein Trod, nämlich der Pavillon. Genau deshalb gibt es auch besagte Auseinandersetzungen mit dem Frühlingshof.

Frühling:

Der Frühlingshof ist vor allem in Holtenau, Düsternbrook (siehe oben) und Schilksee anzutreffen. Zahlenmäßig sind sie die stärkste Fraktion in Kiel, allerdings gibt es sehr unterschiedliche Persönlichkeiten unter ihnen, die trotz desselben Hofes nicht gerade immer miteinander auskommen. Wahrscheinlich erklärt sich auch dadurch vor allem, dass die Auseinandersetzungen rund um den Pavillon und die Vorherrschaft Kiels bislang noch nie größere Formen angenommen haben.

CtL-Sandbox: Stadtteilsortierung II

Heute widme ich mich den anderen „Farben“ der Stadt.

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Erst mal geht es mit stichwortartigen Einträgen weiter, und ich beginne mit den „grünen“ Stadtteilen. Zur Erinnerung hier noch mal meine überarbeitete Fassung der Karte:

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„Grün“ bedeutet in diesem Fall verschiedenes. Einmal gehören dazu „gute“ Wohnlagen wie vor allem in Düsternbrook, aber auch Gegenden mit viel Grün bzw. viel Naturfläche habe ich dazu geordnet. Und zuletzt gehören hierzu Ecken, bei denen mir spontan potenzielle Ideen für’s Spiel kamen. Ob und inwiefern ich die ausarbeite, ist eine andere Frage, aber auf jeden Fall habe ich sie so später leichter wieder im Blick.

Und wieder geht es oben los.

Pries-Friedrichsort:

Eigentlich waren diese beiden Stadtteile bis 1982 getrennt, was aber heute nicht mehr so wahrgenommen wird. Friedrichsort ist allerdings der etwas „lautere“ Teil von beiden. Einmal liegt das an den dort ansässigen Unternehmen (z.B. Caterpillar, Lindenau Werft, Vossloh), auf der anderen Seite ist Friedrichsort auch in Bezug auf die Militärgeschichte präsenter.

Schon die Gründung von Friedrichsort ist mit der gleichnamigen Festung verknüpft. Im Verlauf der Geschichte wurden Offiziershäuser dort gebaut, einen Pulverschuppen gibt es dort noch sowie Kasematten, und das frühere Lazarett beheimatet heute eine private Schule von „Club of Rome“ mit dem Namen „Lernwerft“. Über 100 Jahre lang gab es einen Leuchtturm, der Anfang der 70er Jahre durch einen anderen ersetzt wurde.

Ebenfalls in den 70er Jahren hatte der Stadtteil einen nicht so guten Ruf, mittlerweile ist er nicht zuletzt wegen seines kurtaxenfreien Strandes (Falckensteiner Strand) wieder zunehmend beliebt, vor allem bei Familien mit Kindern.

Wik:

Wik ist maritim geprägt und beheimatet den Marinestützpunkt Kiel (Tirpitzhafen) mitsamt Liegeplatz des Segelschulschiffes „Gorch Fock“. Der Stadtteilname lautete früher einmal „Kotelwik“ (Kesselbucht).

Hier befinden sich zwei der vier Kieler Hochbrücken, die über den Kanal führen. Die Überfahrt ist kostenlos.

Am wichtigsten ist aber an Wik, dass hier die imaginäre Traumpraxis in einer imaginären Variante von Kiel leben. 😉

Düsternbrook:

Düsternbrook („Düsterer Bruchwald“) gilt als gute Wohngegend mit vielen Einfamilienhäusern und Villen, die „Elbchaussee von Kiel“. Der Stadtteil liegt nah am Wasser, beheimatet den Seglerhafen und lädt zum Flanieren ein, außerdem kann man das Seebad Düsternbrook seit über 70 Jahren nutzen, um sich in die Fördefluten zu stürzen. Natürlich gibt es hier auch eine Tennisgesellschaft, den alten botanischen Garten, den Schlossgarten und weitere grüne Oasen. Außerdem befinden sich hier das Uniklinikum Schleswig-Holstein sowie die Museen zu Völkerkunde und Zoologie.

Suchsdorf:

Der westliche Teil des Stadtteils ist wenig bebaut und besteht hauptsächlich aus Höfen, Äckern und Wald, weshalb es hier auch mehrere Wanderwege gibt. Im 2. Weltkrieg wurde der Stadtteil zu 80% zerstört. Ab den 50er Jahren wurden dann eine Reihe Backsteinblocks gebaut, später auch Reihenhäuser, wodurch Suchsdorf zur Schlafstadt wurde. Seit 1990 gibt es am Rungholtplatz (mit Kreisel und Busendhaltestelle) allerdings auch eine Art Ortszentrum. Im Winter beherbergt die Hochbrücke am Südpfeiler mit ca. 5000 Fledermäusen eine der größten Kolonien in Nordeuropa. Im Stadtteil gibt es des Weiteren noch ein Wildgehege.

Schreventeich:

Der namensgebende Teich liegt im Osten und lag ursprünglich mal weit außerhalb der Stadt. Ein großer Park wurde zur Jahrhundertwende um den Teich herum angelegt. Im Südosten befindet sich ein Heizkraftwerk mitsamt ständig rauchendem Schornstein. Das Teichwasser wird vom Kraftwerk zur Kühlung genutzt.

Quelle: Wikipedia

Gewohnt wird hier recht dicht in hauptsächlich 3- bis 5-stöckigen Mehrfamilienhäusern, wobei sich die Einwohnerdichte zum Westen hin verringert. Die Wohnstraßen dort weisen eher Reihenhäuser mit 1-2 Stockwerken auf, und man nennt es auch „Philosophenviertel“ (weil 2 Straßen nach Kant und Nietzsche benannt sind).
Im Osten befinden sich allerdings auch Geschäfte, Gastronomie, Arztpraxen und das Städtische Krankenhaus.

Schreventeich hat einige „Lost Places“, also Bauwerke oder Gebiete, die gänzlich verschwunden sind oder nur noch als Ruinen existieren. Dazu gehören unter anderem eine Synagoge, ein nicht mehr zugänglicher Tiefbunker (unterhalb einer Grünfläche) und ein Hochbunker, auf dem sich heute ein Spielplatz befindet (der Lüftungsaufbau ragt noch aus dem Boden).

 

Als nächstes komme ich dann also zum Pink. Pink sind nur drei Bereiche der Stadt, wobei ich nur einen beschriftet habe. Ganz unten habe ich Gaarden ein bisschen vergrößert sozusagen, und der pinkfarbene Teil soll den ruhigeren Anteil des Stadtteils darstellen. Der kleine pinkfarbene Klecks darüber in der City stellt die „Kulturecke“ der Stadt dar. Dort habe ich Burg, Kloster und den Bootshafen angesiedelt. Sparkassen-Arena, Hauptbahnhof und Einkaufszentrum und auch das Opernhaus zähle ich zum (hellrosa) Citybereich. Grundsätzlich symbolisiert das Pink Bereiche der Stadt, in denen man eben besonders weltoffen, kreativ, kulturell oder ähnlich unterwegs ist.

Einzig separat beschriftet habe ich Schilksee ganz im Norden:

Dort lebten ab ca. 1850 ständig Künstler. Von dort kommt auch ein bekannter Holzbildhauer (Puppentheater) sowie ein Bildhauer (Skulpturenpark). Bekannter ist der Stadtteil aber wohl wegen des Strand- und Segellebens mitsamt Segelhafen.

 

Damit bleiben nun noch die roten Bereiche, die sogenannte „soziale Brennpunkte“ Kiels bezeichnen, wie man sie zumindest in der Onlinepresse so finden kann. Da das Ganze für die WoD gedacht ist, geht es hier natürlich schon in die Richtung „Ghetto“, in der Realität sieht das nur bedingt so aus. Und das gilt auch nicht für alle drei, denn in erster Linie steht das Rot für eine hohe Bevölkerungsdichte im Stadtteil.

Ravensberg:

Dieser Stadtteil hat eine sehr große Studentendichte und entsprechend eher junge Bewohner sowie viele Singlehaushalte. Hier befindet sich auch die Uni und man findet dort neben Marineviertel, Nordfriedhof und Botanischem Garten auch das „Stinkviertel“, das wegen einer früheren Abdeckerei dort so genannt wird.

Gaarden:

Der größere Teil des Stadtteils ist rot markiert, der untere, pinkfarbene Abschnitt der Karte, der nicht beschriftet ist, wird von mir allerdings auch zu diesem Stadtteil gerechnet.

Gaarden hat eine sehr hohe Bevölkerungsdichte und ist ein Stadtteil mit geringer Kaufkraft, in dem ca. 100 verschiedene Ursprungskulturen leben. Hier wohnen recht viele Drogenabhängige, weshalb sich in Gaarden auch Methadonausgabestellen befinden und die Beschaffungskriminalität recht hoch ist. Der Vinetaplatz dort gilt baulich allerdings als einer der schönsten Plätze in Kiel, und in diesem Stadtteil findet man auch Veranstaltungen wie Poetry Slams und Co.

Mettenhof:

Mettenhof ist der bevölkerungsreichste Stadtteil Kiels mit etlichen Hochhäusern. Das höchste hat 25 Etagen. Auch hier ist die Kaufkraft der Einwohner gering. Ganz spannend ist, dass fast alle Straßen nach Städten, Inseln oder Personen mit Bezug zu nordischen Ländern benannt wurden. Kulturell finden sich hier beispielsweise die Holzwerkstatt für interessierte Hobbybastler, das Backhaus auf Hof Akkerboom und die Kulturscheune, in der Lesungen und Ausstellungen stattfinden.

CtL-Sandbox: Stadtteil-Sortierung I

Nach der Gesamtinfosammlung geht es jetzt daran, das Ganze mal ein bisschen zu sortieren. Und dabei bieten sich immer zuerst die Stadtteile an, wie ich finde.

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Problematisch ist, dass Stadtteile oft verschiedenen Bezirken gleichermaßen zugeordnet werden (das habe ich im letzten Beitrag durch Kursivsetzung markiert), zudem gibt es 18 Bezirke und 30 Stadtteile, was ein bisschen viel des Guten ist, wenn es um Übersicht geht. Also muss schon mal ein bisschen gröber zusammengefasst werden.

Außerdem ist es sinnvoll, sich ein bisschen anzugucken, wo ungefähr welche wichtigen Gebäude usw. sind, um noch mal ein etwas klareres Bild einer (mir unbekannten) Stadt zu bekommen.

Letztlich bin ich nach jeder Menge Recherche (Wikipedia-Artikel zu den einzelnen Stadtteilen sowie von dort weiterführenden Links, Stadtteilserie der Kieler Nachrichten, Kriminalstatistik, Foren zum Thema Wohnungssuche und Studenten etc.) auf folgende Einteilung gekommen:

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Wenn ich mich nicht verzählt habe, komme ich damit auf 17 Bereiche der Stadt, also quasi auf die 18 „offiziellen“ Bezirke.

Dabei fallen alle grauen Bereiche allerdings für’s erste weg. Warum? Das sind Bereiche, die in der Presse gänzlich ruhig bis langweilig erscheinen, einen hohen Anteil an Gewerbebereichen haben und/oder in erster Linie historisch interessant sind. Letzteres lohnt sich gerade für andere Fraktionen der WoD im Auge zu behalten, denn da sind verflixt gruselige Sachen dabei oder Ansätze, um daraus gruseligen Kram zu machen. Dennoch: Für meine vorrangigen Zwecke sind sie nun erst einmal uninteressant und erhalten darum auch nur eine winzige Beschreibung zur Orientierung. Von oben angefangen:

Holtenau: Festung Friedrichsort, Leuchtturm, Marinestützpunkt, Flughafen Werftbereich, Seemannsmission mit 2 Seemannsheimen

Steenbek-Projensdorf: Früher landwirtschaftlich, Naherholungsgebiet, in den 60er-/70er-Jahren stark bebaut, heute gemischte Wohnsiedlung, Einkaufszentrum, Altenheime, Studentenwohnheime, Lubinus-Klinikum

Neumühlen-Dietrichsdorf/Oppendorf: Früher landwirtschaftliche Siedlungen (und Familien mit geringem Einkommen + Garten zur Selbstversorgung), heute Museen (Industriemuseum, Ofenmuseum, Computermuseum), Mediendom und Kulturdenkmale, Wasserturm, Kohlekraftwerk, FH Kiel, Dietrichsdorfer Strand

Ellerbek: Erst landwirtschaftliche, dann Flüchtlingssiedlung nach 1945. Ab 1980 zunehmende Bebauung (Einfamilienhäuser, Gewerbe).

Russee: Seit 1980 vor allem einheitliche Reihen- und Gartenhofhäuser. Viele Straßen nach Berliner Stadtteilen/Gewässern benannt –> „Berliner Viertel“

Hassee: Ca. 12.000 EW, davon ca. 14% minderjährig und knapp 20% über 65 Jahre alt. Drachensee. Teiche. Verarbeitende Industrie. Kinder-/Jugendeinrichtungen. Behindertenwerkstätten, Pflegekinderdienst. Waldsiedlung/Hof Hammer.

Elmschenhagen/Kroog: Viele Reihenräuser, die für Marine/Werft gebaut wurden, viel Grün, Vermarktung als Gartenstadt Elmschenhagen

Damit sind die grauen Bereiche für‘ erste grundlegend „abgehakt“ und es kann ein Blick auf die nächste Farbe geworfen werden.

Morgen. 😉

CtL-„Sandbox“: Eine Basis für Kiel

Eine bald startende Runde hat sich darauf geeinigt, in Kiel zu spielen. Eigentlich brauchen die Inhalte der Runde voraussichtlich nicht wer weiß wie viele Details zur Stadt, da ich das aber ganz gerne mache, dachte ich, ich mache meine Notizen nicht einfach nur so auf dem Papier, sondern blogge das Ganze auch direkt. Vielleicht will ja sonst wer auch mal in Kiel spielen und kann das hier oder spätere Teile mal gebrauchen. Feedback, weitere Ideen usw. sind sehr willkommen (wobei dieser erste Teil hier wohl eher eine etwas reduzierte Wikipedia-Sammlung wird)!

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Warum Kiel?

Wir hatten verschiedene Städte zur Auswahl und haben uns dann für Kiel entschieden, weil kaum jemand von uns zu dieser Stadt Berührungspunkte hat, dort schon mal war oder sich sonstwie auskennt.

Überblick mittels Wikipedia

Eigentlich immer bei solchen Sachen führt der erste Weg mich zur Wikipedia, wo ich den entsprechenden Artikel auf die Sachen einstampfe, die mir wichtig und/oder interessant erscheinen. So entsprechend auch bei Kiel.

Kiel hat knapp 120qkm mit etwa 2000 Einwohnern pro qkm, hat 18 Ortsbezirke mit 30 Stadtteilen. Wahrzeichen der Stadt ist der Rathausturm. Die Stadt ist Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein und wurde im 13. Jahrhundert als Holstenstadt tim Kyle gegründet. Insgesamt hat Kiel gut 240.000 Einwohner und zählt damit immerhin zu den 30 größten Städten Deutschlands.

Kiel liegt an der Ostsee (Kieler Förde) und ist Endpunkt der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt (Nord-Ostsee-Kanal bzw. Kiel Canal). Kiel ist außerdem ein bedeutender Stützpunkt der Deutschen Marine und bekannt durch das jährliche internationale Segel-Event „Kieler Woche“ sowie durch die „Kieler Sprotten“.

Die Stadt erstreckt sich hufeisenförmig um den Naturhafen Kieler Förde. Der nördlichste Stadtteil, Schilksee, liegt an der offenen Ostsee.

Außerdem feilt Kiel an seinem Branding als „Sailing City„.


Mitte: 1. Altstadt, 2. Vorstadt, 3. Exerzierplatz, 4. Damperhof, 11. Südfriedhof
Ravensberg/Brunswik/Düsternbrook: 5. Brunswik, 6. Düsternbrook, 7. Blücherplatz, 9. Ravensberg
Wik: Wik
Schreventeich/Hasseldieksdamm: 3. Exerzierplatz, 10. Schreventeich, 11. Südfriedhof, 15. Hasseldieksdamm
Gaarden: 11. Südfriedhof, 12. Gaarden-Ost, 13. Gaarden-Süd und Kronsburg
Hassee/Vieburg: 11. Südfriedhof, 13. Gaarden-Süd und Kronsburg, 14. Hassee
Ellerbek/Wellingdorf: 16. Ellerbek, 17. Wellingdorf
Holtenau: 18. Holtenau
Pries-Friedrichsort: 18. Holtenau, 19. Pries, 20. Friedrichsort
Neumühlen-Dietrichsdorf/Oppendorf: 21. Neumühlen-Dietrichsdorf + Siedlung Oppendorf
Elmschenhagen/Kroog: 22. Elmschenhagen (mit Kroog)
Suchsdorf: 8. Wik, 23. Suchsdorf
Steenbek-Projensdorf: 8. Wik, 23. Suchsdorf
Schilksee: 24. Schilksee
Mettenhof: 25. Mettenhof
Russee/Hammer: 14. Hassee, 26. Russee
Meimersdorf/Moorsee: 27. Meimersdorf, 28. Moorsee
Wellsee/Kronsburg/Rönne: 13. Gaarden-Süd und Kronsburg, 29. Wellsee, 30. Rönne

Religion:
48% evangelisch (23 Gemeinden), 7% katholisch (4 Pfarreien).
Evangelische Freikirchen: Baptisten, evangelisch-methodistische Kirche, Freie evang. Gemeinde, Siebenten-Tags-Adventisten und mehrere Pfingstgemeinden.
Sonstige: Apostolische Gemeinschaft, Zeugen Jehovas, Neuapostolische Kirche, Mormonen, die von der Anthroposophie inspirierte Christengemeinschaft.
Zwei Gemeinden des Judentums (ca. 550 in der Stadt), drei jüdische Friedhöfe.
Zehn muslimische Gemeinden, Moscheen in Gaarden, Friedrichsport, Dietrichsdorf und Innenstadt.

Wirtschaft und Infrastruktur:
78,5% Dienstleistungen, 21,4% produzierendes Gewerbe, 0,2% Landwirtschaft

  • Standort wichtiger Werften
  • Hafen wirtschaftlich bedeutend, insbesondere Fähr- und Kreuzschifffahrt
  • Arbeitslosenquote bei 10%
  • Bruttoinlandsprodukt mit 36.500€ über deutschem Durchschnitt
  • Standorte z.B. von: Caterpillar, raytheon Anschütz (Seeschifffahrtsausrüstung), Rheinmetall (Rüstungskonzern), Schenker AG (Logistik). ThyssenKrupp Marine Systems (größte deutsche Werft), WOGE (Genossenschaft von über 2200 Wohnungen in Schleswig-Holstein)
  • Landesfunkhaus des NDR, drei private Radiosender, Kiel TV, in Kiel-Nord strahlt britische Armee des Armeesender BFBS aus, RTL und Sat1 haben je ein Regionalstudio in Kiel
  • Kieler Nachrichten, viele kostenlose Stadtmagazine (diva, Kielside, KIELerLeben, Tango, Ultimo etc.)
  • 2 Podcasts: Nordcast und KielPod, größtes Onlinemagazin Fördeflüsterer
  • Heimathafen der Gorch Fock

 

Bildung und Forschung:

  • Christian-Albrechts-Uni ist mit fast 25.000 Studenten die einzige Volluniversität in Schleswig-Holstein
  • Fachhochschule
  • Muthesius-Kunsthochschule
  • Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein
  • 11 Gymnasien, diverse Gemeinschaftsschulen, teils private Trägerschaft

Verkehr:
Kombinierte Passagier-/Frachtfähren verkehren nach

  • Schweden Göteborg (Stena Line: Stena Germanica und Stena Scandinavica, Abfahrt täglich 19:30 Uhr, Fahrzeit etwa 14 h)
  • Norwegen Oslo (Color Line: Color Fantasy und Color Magic, Abfahrt täglich 14 Uhr, Fahrzeit etwa 20 h)
  • Litauen Klaipėda (Memel) (DFDS Seaways: Victoria Seaways und Regina Seaways, 6 × wöchentlich, Fahrzeit etwa 21 h)

Durch die Kieler Förde sind Ost- und Westteil der Stadt zum größten Teil (keilförmig) getrennt, die Fördeschiffe der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK) als Teil des öffentlichen Personennahverkehrs ermöglichen das Überqueren der Förde.

  • stündlicher Taktverkehr nach Hamburg, halbstündlich nach Neumünster, Eckernförde und Lübeck
  • nächste Flughäfen Hamburg-Fuhlsbüttel und der vor allem von Billgfliegern genutzte Flughafen Lübeck-Blankensee

Kultur- und Sehenswürdigkeiten sowie Stadtbild:
Kiel ist geprägt durch die Nähe zum Meer und verfügt über einige Strände (Falckenstein, Friedrichsort, Schilksee).

„Über Jahrhunderte stand Kiel, eine der größeren Städte Holsteins, im Schatten anderer Ostseestädte (vor allem Flensburg und Lübeck), war aber lange Zeit ein (unbedeutendes) Mitglied der Hanse. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts begann die Stadt, sich über ihre Halbinsel hinaus nach Süden auszudehnen. Es entstand die Vorstadt in Verlängerung der Holstenstraße, welche sich schließlich bis zur St.-Jürgen-Kapelle (sie lag neben dem heutigen Hauptbahnhof) ausdehnte, deren Friedhof im 19. Jahrhundert der Hauptfriedhof der Stadt wurde. Auch in der Vorstadt entstanden einige bemerkenswerte Bürgerbauten, der größte Teil war ein Handwerker- und Kleinbürger-Quartier. Insgesamt galt die kleine Universitätsstadt als ein hübscher Ort und wurde von Dichtern wie Theodor Storm, der in Kiel studierte, wegen ihrer Schönheit gepriesen.

Als Kiel 1864 vom dänischen Gesamtstaat getrennt und wenig später preußischer Kriegshafen wurde, wandelte das Stadtbild sich grundlegend. Nur wenige Städte des Deutschen Reichs wuchsen so rasant wie Kiel. Die Stadt änderte ihren Charakter und dehnte sich nach allen Himmelsrichtungen aus. Villenviertel entstanden vor allem im Norden (Düsternbrook) und teilweise im Westen, während in der Nähe der Innenstadt zahlreiche Mietskasernen-Viertel gebaut wurden. Am Ostufer der Förde in Kiel-Gaarden, Kiel-Ellerbek und Wellingdorf entstanden die größten Werften Europas und weitere Arbeiterviertel. Auch die Altstadt und Vorstadt wurden zusehend mit überdimensionierten zeittypischen Bauten überformt, unter anderem entstanden neue Universitätsgebäude in der Nähe des Schlosses am Fördeufer. Auch die Verbindung zwischen Kleinem Kiel und Förde wurde immer mehr überbaut. Westlich der Vorstadt entstand mit dem zum Kleinen Kiel hin offenen Neuen Markt mit Rathaus und Stadttheater ein bedeutendes städtebauliches Ensemble.

Nach den schweren Bombenangriffen des Zweiten Weltkriegs lagen die östlichen Stadtteile und die gründerzeitlichen Vorstädte sehr weitgehend, Alt- und Vorstadt fast vollständig in Trümmern. Beim Wiederaufbau, den der im Amt verbliebene Jensen leitete, sollte die Stadt nun im Stil der Zeit moderner, offener und großzügiger gestaltet werden. Der schön gelegene Stadtkern sollte ebenso wie die Verbindung der Stadt mit dem Wasser wieder stärker in den Blickpunkt gesetzt werden. Auf die Rekonstruktion der im Krieg zerstörten historischen Bauten sollte – anders als in Städten wie Lübeck oder Münster – dagegen vollständig verzichtet werden.

Während dieser Wiederaufbau Kiels in den ersten Nachkriegsjahrzehnten noch als vorbildlich gelobt wurde, sieht man das Ergebnis inzwischen deutlich kritischer. Zwar ist die Altstadt-Halbinsel als solche aus der Luft noch zu erkennen. Doch massive Eingriffe in das historische Straßennetz derselben (Aufhebung der meisten kleineren Nebenstraßen, Überbauung der Hassstraße am Markt, Verkehrsschneise Eggerstedtstraße längs durch die östliche Altstadt, Überbauung des alten Marktplatzes mit Geschäftsbauten, Ersatz der alten Gebäude) und die Errichtung zahlreicher überdimensionierter Kauf-, Park- und Bürohausbauten sowie generell die wenig einfallsreiche Architektur der 1950er, 1960er und 1970er Jahre lassen nur mehr wenig urbanes Flair oder Charme aufkommen.“

  • Alter Botanischer Garten
  • Sparkassen-Arena
  • Botanischer Garten der Universität
  • Opernhaus mit Rathausturm
  • Theater Kiel, Niederdeutsche Bühne Kiel, Polnisches Theater, studentisches Theater, Kieler Knabenchor
  • Stadtmuseum, Schifffahrtsmuseum, Computermuseum (der FH Kiel), Geologisches und Mineralogisches Museum, Medizin- und Pharmaziehistorisches Museum, Zoologisches Museum, Völkerkundemuseum

(Fichtestraße 28 im Marineviertel)

Leuchtturm in Kiel-Holtenau

Wasserturm in Kiel-Ravensberg

 Kulinarisch:

  • Kieler Sprotten
  • Fliederbeerensuppe